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Die Spammer werden aber auch immer plumper… 30. September 2010

Posted by DL2MCD in Wie bitte?.
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Betreff: schreiben von herrn Cheung
Von: „Christina M. Carter“

Hallo, mein Name ist William Cheung, ich bin ein Executive Direktor eines Finance Corporation in Hong Kong. Bitte Ich möchte, dass Sie mir in einem Business-Projekt unterstützen wert 44.5Million Dollar. Sie müssen 50% des gesamten Geldes.

Ich sprechenur Englisch, aber ich übersetzte dieser Nachricht an Deutsch für Ihr Verständnis. Wenn Sie interessiert sind zu wissen, Details kontaktieren Sie mich zurück durch meine persönliche Adresse williamcheg99@yahoo.com.hk or williamcheg73@aol.com

Ich werde warten, von Ihnen zu hören. Dank.

Mit freundlichen Grüßen,

William Cheung

Soso. „Ich müssen“ 22,25 Millionen Dollar mitbringen. Putzig. Aber ok, bei Herrn Schneider hat es so ja auch geklappt, wer gibt sich heute noch mit Peanuts ab 😉

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Kommentare

1. ujf99 - 30. September 2010

Du lesen Spam? Was sollen gut sein für? Du haben kein 22punkt5 million Geldes! Lass ihn warten to hear nix von you.

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2. Bellusci - 30. September 2010

In entwickelten Laendern, wie in Deutschland, fallen wohl nicht mehr viele Leute auf solchen Unfug rein, aber wo ich lebe, in Uganda, wo Internet, Email, Konsumgueter, etc. fuer die meisten Menschen Neuland sind, sind diese Haie enorm erfolgreich. Ich habe bitterarme Leute kennengelernt, die ihre gesamte Familie dazu bewegt haben, das letzte Hab und Gut zu verkaufen, um ihr Erspartes Internet-Krimillen zu uebergeben.

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3. DL2MCD - 3. Oktober 2010

@Bellusci: Dieser Spam zielt aber auf Länder und Leute mit Geld. Und es fallen immer noch genügend darauf rein bei uns. Ansonsten ist die schiere Masse an Spam extrem nervig, weshalb auch kaum wer mehr darüber lacht. Ich habe auch schon wieder fluchen dürfen, weil ich solche Texte letzte Woche auch im Faxgerät liegen hatte – gleich mehrfach – und es mich da natürlich auch noch Geld kostet für Tinte und Papier. Da gehen die Spammer davon aus, daß ich eine große Firma bin, wo immer wieder ein anderer das Fax findet und irgendwer schon drauf rein fällt. doch es bin nur ich, und auch wenn ich nicht drauf rein falle, plündert mich die Müllfaxerei damit aus.

Daß die „Nigeria-Spammer“ (so nennt man sie bei uns, weil da die meisten derartigen Mails herkommen) ihre eigenen Landsleute oder zumindest Leute, die ebenso arm wie sie oder noch ärmer sind, abzocken, das war mir neu. Ich dachte, wenigstens ind en Ländern, wo dieser Mist herkommt, weiß man, daß es Betrug ist…

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