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Heil Pleitgen! 1. November 2010

Posted by DL2MCD in Nervensägen.
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Ok, ab sofort hat es leider gar kein „Gschmäckle“ mehr, wenn man eine gewisse öffentlich-rechtliche Anstalt zur Beitreibung von Rundfunkgebühren als GEZtapo bezeichnet.

Eigentlich kam dieser Spitzname ja von den ausgeprägten Schnüffelmethoden, auch wenn einige Intendanten auch des Öfteren faschistische Anwandlungen haben. Nun hat aber eine Rundfunkgebührenbeauftragte einem Nicht-Zahlungswilligen kurzerhand den Hitlergruß dargeboten und ihn des Landes verweisen wollen:

Sie sagte dem Geschädigten, dass er ein Schwarzseher und ein Schwarzhörer sei, sich waschen solle und hingehen solle, wo er herkomme

Aus der Anklageschrift

Der betreffende Wirt hatte nicht mal ein Radio in der Kneipe, was die Ulmer GEZ-Schergin, Verzeihung, Rundfunkgebührenbeauftragte, offensichtlich ebensowenig verknusen konnte wie seine Herkunft. Daraufhin salutierte die 54jährige vor ihm und zeigte ihm zweimal den Hitlergruß. Meinte dann aber vor Gericht, sie wisse gar nicht, was der Hitlergruß sei…ja klar, die Hand ist ihr ganz von alleine nach oben gegangen, in dem Alter kann man ja so nervöse Zuckungen haben, oder wie…?

Und ich frag mich jetzt: Darf man denn schwarzsehen, wenn man sich danach immer schön ordentlich wäscht?

Ach egal, ich seh in diesem Blog ohnehin ständig schwarz für die Zukunft der Medien.

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Kommentare

1. Justme - 1. November 2010

Komisch – oder besser erschreckend – mich überrascht die Geschichte so überhaupt nicht…

Wahrscheinlich kann die Gesellschaft mit den drei Buchstaben nur noch solche Handlanger einbeziehen – jemand mit Verstand und Hirn kann doch nur schwerlich für so einen Verein arbeiten.

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2. tageswahn - 23. November 2010

Ja, ja. Die GEZ. Immer zu „Spässen“ aufgelegt.

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