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„Keiner kann hier fahren!“ 31. März 2011

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Könnte man von München ja auch sagen, wo die Autos mit den drei Buchstaben gemacht werden, die die meisten Leute stellen, die einfach nicht fahren können.

Ich hoffe, bei BMW muß keiner Firmen-PR twittern:

Das kostete nämlich in Detroit jemand den Job und seine Agentur den Auftrag, weil er im falschen Account eingeloggt war.

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Kommentare

1. Ulf J. Froitzheim - 31. März 2011

Das war also der F-Word-Text:
„I find it ironic that Detroit is known as the #motorcity and yet no one here knows how to fucking drive.“
Der Typ gehörte allein wegen seines miserablen Englisch rausgeschmissen. Das ist doch keine Grammatik, wie soll das ein Ausländer verstehen?

„No one here knows how to drive while fucking.“
DAS wäre klar und nachvollziehbar.

Denkbare Alternativen:
„No one here knows how the fuck to drive.“
„No fucking Detroitian knows how to drive.“
„No one in fucking Detroit knows how to drive.“
„No one knows how to drive these fucking cars from Detroit.“

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2. DL2MCD - 31. März 2011

[Twittermode]WTF?[/Twittermode] ;o)

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3. Unternehmenskommunikation per Twitter am Beispiel des Konzerns S. « Notizen aus der Neidbranche - 5. Mai 2011

[…] Deutschland muß ja alles seine Ordnung haben, damit solche Pannen wie das mit dem Chrysler-F-Wort ja nicht vorkommen können. Wie es aussieht, wenn so ein Großkonzern das Twittern anfängt, ist […]

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