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„Marco Meng: Herrliche Tage“: Jetzt wird sogar schon für Bücher gespammt! :-( 7. Oktober 2011

Posted by DL2MCD in Nervensägen.
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Wie armselig ist es eigentlich, wenn ein Buch mit Kurzgeschichten per SPAM beworben werden muß?

Hatte heute abend diese Mail in meiner Mailbox mit mir und hundert anderen auf BCC:

Von: Dirk Kleinschmitt <dirk.kleinschmi@googlemail.com>
An: SusiHIDE@gmx.de
Betreff: bin zurück
Datum: Wed, 05. Oct 2011 09:21:20

Hallo Susi,

konnte dich jetzt tel. nicht erreichen. Bin gut angekommen, sitze jetzt im Zug nach Hause. Hatte übrigens im Flugzeug endlich „Herrliche Tage“ von Marco Meng zu Ende gelesen, wirklich ein Hammer, das Buch, danke nochmals für den Tipp!

Kannst mich ja anrufen, wenn du wieder frei bist, vielleicht heute Abend. Anonsten bis morgen in alter Frische!

Dirk

Hatte zuvor von dem Buch nichts gehört, aber nachdem ich und die Polizei drei Tage lang mal meinem über 90jährigen Vater dabei helfen sollten, ein ebenso scheinbar „fehlgelaufenes“ Fax mit „Geldtipps“ dem vermeintlich „richtigen“ Empfänger zuzustellen und weder er noch die Polizei mir glauben wollten, daß das nur ein Werbegag ist und es gar keinen „richtigen“ Empfänger gab, bin ich auf diese Art der irreführenden Werbung gar nicht gut zu sprechen.

Anmerkung: Dies ist keine Rezension und kein Kommentar zur Qualität des Buchs selbst. Ich kenne das Buch nicht. Es geht lediglich um diese Art der Bewerbung, die von mir kritisiert wurde.

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Kommentare

1. DL2MCD - 7. Oktober 2011

Achja, es sind jetzt schon in zehn Minuten drei empörte Kommentare (von allerdings immer derselben Person, die zwei GMX-Absender nutzt) in der Pipeline, der Inhalt z.B.:

„Und alle mails, die du irrtümlich bekommst, veröffentlichst du nun hier als „Spam“? Lächelich!“

Nun, man bekommt keine Mails „irrtümlich“, außer es hat sich jemand vertippt. Mails gehen nur dahin, wo sie adressiert sind, nämlich an den Adressaten (TO:) sowie alle, die in CC: oder BCC: stehen.

Da ich nicht in TO: stehe, also kein „Tippfehler“ vorliegt, ist meine Adresse in BCC eingetragen worden. Ich habe die E-Mail somit nicht „irrtümlich“ bekommen, sondern ganz gezielt; es soll nur so aussehen, als ob es ein Irrläufer sei. Und Spam-E-Mails veröffentliche ich auch mit E-Mail-Adresse, ja. Damit andere Bescheid wissen.

Soll ich die Kommentare jetzt auch online stellen, mit Adressen und IP-Nummer?

Nee?

Dann hör lieber auf mit dem Unfug!

Wenn man mit voller Hose erwischt worden ist, empfieht es sich, stille zu sein und nicht auch noch auf die K*cke zu hauen. Nur so als Tipp.

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DL2MCD - 7. Oktober 2011

Huiuiui…mittlerweile 22 (von mir auch weiterhin nicht freigeschaltete) Kommentare von Herrn Dirk Kleinschmitt & Co quer über das ganze Blog…Fäkalausdrücke, Beschimpfungen eines Ulf und einer Susi, keine Ahnung, was das hier soll, und am Ende doch das Eingeständnis, ein Spammer zu sein, aber nicht zu kapieren, warum man sowas nicht haben will.

Und dann mir was von „Schaum vor dem Mund“ unterstellen, LOL.

Armer Autor, wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr….

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