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Ingenieure müssen so einiges im Leben opfern… 31. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Der Osten ist rot orange! 29. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Mein erstes Erlebnis mit Ostberlin datiert auf ein Jahr nach dem Mauerfall. Zuvor habe ich mich nie in die DDR getraut – meine Eltern wußten einfach zuviel darüber.

Naiv, wie ich war, fuhr ich denn auch nicht zu meinem Ziel in Tegel vom Bahnhof Zoo, wo man damals in Berlin mit dem Zug üblicherweise ankam, über den normalen Weg in Westberlin mit U9 und U6, also zweimal Umsteigen, sondern blieb im Zug noch etwas sitzen und fuhr einfach geradeaus weiter bis Bahnhof Friedrichstraße und stieg dann erst dort einmal in die U6 um.

So fuhr kein Berliner, denn so war es ja Jahrzehnte nicht gegangen.

Im Zug hatte ich dann plötzlich das Gefühl, jemand habe am Fernseher soeben die Farbe abgedreht, als dieser die ehemalige Grenze passierte. Ein Jahr nach Maueröffnung sahen Ost- und Westberlin noch völlig unterschiedlich aus. Daß es allerdings heute immer noch Spuren der Grenze gibt, die sogar aus dem All zu sehen sind, verblüfft:

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Wenn Interviewer und Interviewter beide unprofessionell sind… 27. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Dieses Interview mit Harald Schmidt…also nee…daß die Journalistenschüler nervös sind und rumstottern, ist ja noch verständlich…

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Gelbe Engel fliegen einsam… 22. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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„Wie ein Sonnenkönig“ habe er sich aufgeführt, der Chefredakteur der ADAC-Motorwelt, Michael Ramstetter, sagen die Mitarbeiter. Nun, das hat er mit den Chefredakteuren anderer erfolgreicher Titel gemeinsam – solange es gut läuft, dürfen die nämlich fast alles. Dafür knallt es dann umso heftiger, wenn es nicht mehr gut läuft. Dann fliegen nicht nur gelbe Engel mit dem Helikopter, sondern auch gelbe Chefredakteure aus dem Job.

Die Schadenfreude der Kollegen ist allerdings schon sehr auffällig:

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Abhörgefahren: Allgemein vs. Konkret 20. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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NSA, NSA, NSA: Der Fluch über die bösen Amis, die sogar unsere Kanzlerin schon abgehört haben, als sie noch gar nicht Kanzlerin war, will nicht verstummen.

Dabei fragt man sich: Was war denn anderes zu erwarten? Angela Merkel kam aus der DDR, dem damaligen Klassenfeind (ups, nein, so nannte natürlich nur der Osten den Westen) und war dadurch sicher erst mal verdächtig. Und dann hat man halt, wie sich das in einer Demo-, nein Bürokratie gehört, später, als sie zu den „Freunden“ gehörte, vergessen, mit dem Abhören aufzuhören.

Erwartet man ernsthaft, daß der US-Präsident hiervon persönlich gewußt hat? Daß ihm die NSA morgendlich das Liebesgeflüster des Kanzlertelefons ausgedruckt vorgelegt hat?

Natürlich ist das Vorgehen der NSA nicht in Ordnung und geht über das hinaus, was Geheimdienste üblicherweise tun. Aber das Abhören von Angela Merkel war nun sicher nicht der Sündenfall der NSA. Und die NSA betrachtet sich auch nicht als Feind, der unserer Kanzlerin damit schaden wollte. Außerdem hat man es eigentlich immer geahnt, daß so etwas passieren könnte – solange es E-Mail und Provider gibt, können schließlich auch diese mitlesen, auch wenn sie es in Deutschland zumindest natürlich nicht dürfen. Aber Schnittstellen für die Polizei und Geheimdienste anbieten müssen – also für unsere eigenen Leute, nicht ein fremdes Land. Die NSA darf ihre eigenen Landsleute dagegen nicht abhören.

Bedenklicher ist die „Online-Durchsuchung“, bei der man nicht nur die über das Internet versandten Daten abhört, sondern mittels Trojaner gleich den ganzen Rechner durchsucht. Eine Hausdurchsuchung ohne Benachrichtigung des Betroffenen gab es in Deutschland nur in der DDR, weshalb diese Technik dann auch mit dem Schäuble-Logo versehen „Stasi 2.0“ genannt wurde. Auch die NSA nutzt dieser Art „Online-Durchsuchung“.

Ich persönlich finde aber noch viel schlimmer, wenn E-Mails nicht nur mitgelesen, sondern komplett einkassiert werden:

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Ein Loch ist im Eimer, oh Henry, oh Henry… 17. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Hörte ich gerade von Harry Belafonte auf englisch, aber die deutsche Version ist noch besser:

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„Was sind jetzt nochmal Browser…?“ 15. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Sowas fragt nicht nur die frühere Justizministerin:

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Zuhause in Ruhe auskurieren? Nicht ohne telefonische Werbeunterbrechungen!!! 13. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Nervensägen.
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Dieser Tage war ich leider mal wieder erkältet. Ist bei mir mit 40°C Fieber leider oft ein Totalschaden, auch wenn ich die Erkältung nicht gleich wie andere als „Grippe“ übertituliere.

Leider war gleichzeitig auch ein anderes Familienmitglied im Krankenhaus und mußte von mir versorgt werden. Mit dem, was man da so braucht, also was zum Anziehen, Nachtsachen, Waschzeug.

Letzteres wie üblich extra in einer extra Medikamententasche verpackt: Deo, Shampoo, Zahnpasta…

So etwas zusammenzustellen dauert mit Fieber.

Als ich es endlich zusammen hatte, klingelte das Telefon. Alles fallen lassen, hinhechten. Landsberger Vorwahl, das Krankenhaus!

Aber nein:

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Sonne, Stille und guter Schlaf im Büro sind die Favoriten…. 10. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Also mir kann es auch kaum hell genug sein im Büro, ich verstehe das nur zu gut, während manche wohl wirklich am liebsten im Keller säßen. Und die „Stummtaste“ kann ich auch nachvollziehen.

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Wer sind die Schlimmeren, Polit- oder Technik-Trolle? 8. Januar 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Das Schlimmste, was einem Journalisten passieren kann, ist, wenn sich Radikale an ihm festbeißen, nicht? Vor allem Rechtsradikale.

Stimmt…nur teilweise…

Klar, Radikale, ob nun links, rechts, muslimisch (also auch rechts) oder welche Geschmacksrichtung auch immer, sind ein Problem. Sie sind im Allgemeinen nicht die Hellsten, intolerant, gefährlich und deklarieren einen schnell zum auszumerzenden Feind, auch und gerade, wenn man selbst unpolitisch und tolerant ist. Politiker, die den Frieden wollen, das Ende der Sklaverei, was auch immer, laufen ja auch erhöhte Gefahr, ihre Laufbahn vorzeitig auf eine gewaltsame Weise beenden zu müssen.

Den größeren Ärger kann man sich jedoch mit vermeintlich harmlosen Hobbyisten einhandeln, die einem dann die Radikalinskis auf den Hals hetzen oder meinen, selbst mal Radikalinski spielen zu müssen.

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