jump to navigation

Die große Mignonzellenverschwörung… 28. Februar 2014

Posted by DL2MCD in Wie bitte?.
trackback

Was ist in einer jener großen 6-V-Batterien, mit denen Laternen, Weidedrahtzäune und Ähnliches betrieben werden?

Dieser Scherzkeks hier behauptet, es seien lauter kleine Mignonzellen

Ja klar. Warum nicht gleich Knopfzellen? 🙂 – käme den Hersteller noch teurer…

Advertisements

Kommentare

1. Ulf J. Froitzheim - 28. Februar 2014

Ich verstehe es vor allem elektrisch nicht. Normalerweise werden vier 1,5-V-Zellen in Reihe geschaltet, um so auf 6 V Betriebsspannung zu kommen. Werden dann bei 32 Stück jeweils acht solche 6-V-Packs parallel geschaltet, oder wie oder was? Die purzeln auch etwas flott heraus aus der Box. Das müsste ja rappeln, wenn die so lose drinsäßen.
Wie dem auch sei: Ich weiß jetzt, dass die AAs in den USA schweineteuer sind und offenbar kein Lidl oder Aldi wagt, denen die Preise zu versauen. 5 Dollar für 4 Stück, das sind 3,60 Euro, also 90 ct./St. Hier kosten 8 St. Whitelabel 1,69, also 21 ct./St.

Gefällt mir

DL2MCD - 1. März 2014

Ja, natürlich kann man Mignon-Zellen so zusammenschalten – oder auch erst immer 8 parallel und dann das Ganze hintereinander.
Nur Sinn ergibt das überhaupt nicht, weil 32 Mignonzellen viel teurer wären also so eine große Zelle. Ich halte das Video für einen Scherz, da wollte jemand schauen, ob das angenommen und viral wird.
Daß die Batterien in den USA teurer sind als bei uns, ist mir allerdings völlig neu. Ich habe früher immer in den USA Duracells gekauft, weil die da nur einen Bruchteil gekostet haben wie bei uns.
Vielleicht hast Du da jetzt einfache Zink-Kohle-Batterien (die es ja teils 8 Stück für 1 € gibt) mit Marken-Alkali-Zellen verglichen. Die sind bei uns auch nicht billig. Bei Ikea ist es etwas anderes und den müßte es auch in USA geben.

Gefällt mir


Sorry comments are closed for this entry

%d Bloggern gefällt das: