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Warum im Bermuda-Dreieck so viele Schiffe absaufen… 6. Juni 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Man weiß es ja inzwischen: Da steigen Methan-Blasen auf, und diese sabotieren den Auftrieb der Schiffe, die dann unerwartet und plötzlich versinken.

Aber wie kommt es zu diesen Methanblasen?

Weil die Taucher zuviele Bohnen essen!

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Kommentare

1. Feliks Dzerzhinsky - 16. Juni 2014

Das sind Neidblasen … Diese Idee mit den Methanblasen krankt an zwei Ende: a) gibt es Untersuchungen, dass – in Anbetracht der Frequentierung der betroffenen Schiffahrtsrouten – gar nicht „sooo viele“ Schiffe tatsächlich unerklärt verschwinden und b) ist es zwar richtig, dass der Auftrieb durch die Zusammensetzung von Wasser herauf- (vgl. totes Meer, 20% Salzgehalt) oder herabgesetzt werden kann. Dieses aber mit Gas zu bewerkstelligen ist m.W., da nicht genügend löslich, nur mit fein verperltem Gas möglich. Jeder, der versucht, eine gute Champagner-Cuvee mit feiner Perle hinzubekommen, weiss, dass die Voraussetzungen ohne vorherige (!) Hochdruckkamer (wie eben eine dickwandige Glasflasche im genannten Fall) physikalisch nicht gegeben sind. Nun stellt sich mir nur die Frage: wird die Erklärung angeführt, weil die Behauptung a) falsch ist, und es tatsächlich dort unerklärlich zugeht, man davon ablenken will, denn ansonsten ergibt es keinen Grund, ein Phänomen, das nicht existiert, doch noch ’natürlich‘ zu erklären?!

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