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Jeder bekommt zu Weihnachten, was er sich wünscht… 28. November 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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…ob zum Spielen oder zu essen:

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Etwas Neues wagen? Aber gratis bitte… 24. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Ein interessanter Beitrag des Kollegen Jürgen Vielmeier. Wobei, ich empfinde das Arbeiten für Online auch nicht als soviel anders und inzwischen, mit besseren Bildschirmen, muß man da auch nicht mehr kürzer schreiben als für Print, sondern kann im Gegenteil sogar länger schreiben, denn es wird ja nicht das Papier knapp.

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Keiner braucht mehr die Kurzwelle…oder etwa doch? 21. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Typisch…nachdem der Kurzwellensender Wertachtal, der größte Europas, dieser Tage vernichtet wurde, kommt die Deutsche Welle jetzt dahinter, daß Internet doch nicht alles ist…:

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Ingenieur Deutsch 20. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Ich würde ja eher sagen: Projektmanager <-> Deutsch:

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Der Neid wird wohl nie aufhören… 17. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Manche Menschen können schreiben. Manche auch lesen. Leider sind es nur selten dieselben.

Das Thema dieses Blogs ist ja eigentlich offensichtlich: Ich will darüber aufklären, daß Journalismus eben kein Traumjob ist, man wenig verdient, mitunter mit mehr Schulden aus dem Job geht, als man hineingegangen ist, aber dafür allerortens beneidet wird.

Doch es ist sinnlos, es wird nicht verstanden!

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Der olle Onkel Gabriel und seine KofferPlakatträger 15. November 2014

Posted by DL2MCD in Wie bitte?.
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Vor zwei Wochen war ein Kollege mißtrauisch und meinte, der FFF-Haspler von Angela Merkel sei geplant gewesen, weil er später auch in den ausliegenden Redemanuskripten stand.

Das glaube ich nicht, was hätte es bringen sollen? Macht das irgendjemand die Bundesregierung symphatischer?

Aber hier glaube ich, wußte Sigmar Gabriel vorher Bescheid, daß Demonstranten kommen:

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Das Grauen im Stadtpark… 15. November 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Bald bist Du ganz allein…:

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„Solarzellen? Nein danke!“. Aber Bausparbeiträge kassieren wollen… 8. November 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Daß Banken nur dann Kredite geben, wenn man keine braucht, lieber 100.000 € als 1000 € Kredit geben und Regenschirme bei Hitzewellen ausgeben, die sie wieder einsammeln, sobald sich dunkle Wolken am Horizont zeigen, sind bekannte und nur schwer widerlegbare Weisheiten.

Manchmal entspricht die Denkweise von Banken aber einfach nicht der, die ich mir zumindest als „kaufmännisch“ vorstellen würde.

So sollte auf eine Immobilie eine Solaranlage. Eigentlich schon seit Jahren, nur ist das Dach dort nach Westen und Osten ausgerichtet, anfangs wurden aber nur Dächer nach Süden als rentabel akzeptiert. Dann hätte man das Dach sogar an eine Solarnanlagenfirma vermieten und die Anlage dafür nach 10 Jahren kostenfrei überschrieben bekommen können.

Inzwischen haben sich die Einspeiserichtlinien so geändert, daß ein Dach nach Westen und Osten sogar als vorteilhaft angesehen wird, weil es der Anlage die „Mittagsspitze“ nimmt, die mittlerweile ausgeregelt werden muß. Eine Anlage nach Westen und Osten, die eine für Privathaushalte übliche Größe nicht überschreitet, darf also weiter ihre volle Leistung liefern, weil diese sich gleichmäßiger über den Tag verteilt, während solche auf Süddächern jetzt einen „Drehzahlbegrenzer“ auf 70% der Maximalleistung brauchen.

Eine Firma, die gewillt war, so eine Anlage zu konzipieren, BK Solar, fand sich sogar lokal vor Ort. Gleich mit fester Hausbank (Raiffeisenbank), die das finanzieren würde, wenn es sich rechne, so das Versprechen. Also die Einnahmen aus der Anlage die Kosten für die Anlage resp. den notwendigen Kredit überstiegen. Kein Problem, da gibt es ja auch noch KfW-Förderung dazu, damit ist der Kredit günstig. Und man tut etwas für die Umwelt und kann später – wenn Energiespeicher billiger geworden sind – sich auch autark machen. Bei Stromausfall funktioniert ja sonst nicht einmal die Heizung.

Also auf zur Raiffeisenbank…

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Köln? – Nein danke! 7. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Im letzten Jahrtausend mochte ich Köln noch – aber damals hatte ich keine Ahnung davon, wie bösartig und machtbesessen dort manche Leute sind.

Inzwischen kann ich diesen beiden Videos nur noch zustimmen, auch wenn sie natürlich nicht ganz ernst gemeint sind – was bleibt einem auch anderes übrig, man wird sonst ja noch verklagt…:

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Richard Gutjahr ist KEIN Apple-Fanboy! 2. November 2014

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Mal was Positives.
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Es gibt im Technik-Bereich wirklich keine Marke, die die öffentliche Meninung so spaltet wie Apple. 2004 wurde man in Online-Kommentaren und Apple-Fanblogs postwendend gelyncht, wenn man schrieb, daß ein Apple-Produkt nicht prima funktioniert – eine ganze „Crowd“ von Apple-Fan-Bloggern rief dann dazu auf, den oder die Kollegin rund zu machen und sich bei seinem/ihrem Chef über solche Ungehorsamkeiten zu beschweren. Über Apple hatte man ebenso wie über Borland nichts Negatives zu schreiben – das war in jenen Tagen allgemeiner Konsens.

Heute hat sich das Blatt gedreht und Leser und Blogger, auch Apple-User, stehen Apple kritischer gegenüber.

Bild

Als ich 2008 probehalber eine Apple-Pressemeldung fast 1:1 in ein Blog setzte, um zu schauen, ob die Apple-Fanboys wohl DIESMAL endlich mal zufrieden sind, gab es einen ähnlich großen Shitstorm wie 2004, nur genau andersrum…und ansich ja zu Recht, denn von der dahinterliegenden Motivation für diesen „PR-Tex“t konnten die Leser nichts wissen und die ironische Überschrift („Mit der Kraft der acht Herzen“ – mit einer 2 statt einer 8 ist das bekanntlich der Werbespruch eines geriatrischen Likörs) wurde nicht als solche wahrgenommen. Nur uferte auch dies total aus und es wurde sogar in der Wikipedia gegen mich gehetzt und man wollte gleich ein „Apple-Gate bei Blogwerk“ daraus machen. Wobei es sich dabei keineswegs um Apple-kritische Stammleser wie den guten AlphaOrb handelte und im Blog selbst in den Kommentaren auch nur leise „gehüstelt“ wurde. Das waren eher Nachwehen aus meiner Telepolis-Zeit, wo offizielle Pressemeldungen ÜBERHAUPT NICHT als Quelle oder Referenz benutzt werden durften…ziemlich gaga, wenn man Informationen über den neuen Audi dann nur bei Mercedes oder Auto Motor Sport holen dürfte und nicht bei Audi…

Richard Gutjahr hat dagegen den Ruf eines absoluten Apple-Fanboys weg und wurde dafür bereits massiv z.B. in diesem nur scheinbaren Lob in Cicero attackiert. Er gilt als „ewig hungriger“, ewig dummer, keiner unbezahlten Überstunde abgeneigter techniksüchtiger Apple-Depp, seine höchste journalistische Errungenschaft ist bei manchen nicht etwa die Reportage aus Kairo im Umsturz, sondern daß er seinerzeit ale erster ein Ipad in den Händen hielt und sich damit fotografieren ließ.

Dann ging er auch noch zum westdeutschen Rundfunk, der in Sachen Internet und gegenüber Journalisten, die bei anderen Arbeitgebern oder selbstständig arbeiten, extrem aggressiv auftritt.

Doch in einem direkten Kontakt stellte ich fest, daß Richard Gutjahr keineswegs ein Fanboy ohne eigenes Gesicht und ohne eigene Meinung ist, sondern ein sehr sensibler und von mir geschätzter Kollege. Auch, wenn er nach Köln zu diesem Mäusesender gegangen ist, was ansich ja nur gut sein kann, wenn auch vielleicht nicht für ihn, sondern für das Internet.

Ob er es nun einfach satt hatte, weiter als kritikloser Fanboy zu gelten und deshalb die Apple-Bombe platzen ließ, ob er einfach wußte, daß er das inzwischen machen kann, während er früher dafür geteert und gefedert worden wäre, weiß ich nicht und es ist mir auch egal. Da er zu einem deutlichen Prozentsatz von Berichten über Apple-Aktivitäten und -Produkte lebt, ist ihm dies sicher nicht leicht gefallen. Das Ergebnis hier ist aber mehr als lesenswert:

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Bei der Halloween-Party zu tief ins Kürbis-Glas geguckt? 1. November 2014

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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Ups…:

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