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„Was nölt der Zug heute bloß so… 28. März 2015

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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….kann der nicht mal schneller fahren???“

Sowas denkt man sich so manches Mal. Natürlich versuchen verspätete Züge das ja auch.

Man sollte es aber lieber nicht dem Zugführer sagen, den gar anpflaumen. Sonst endet das möglicherweise so:

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Carglass nervt… 27. März 2015

Posted by DL2MCD in Wie bitte?.
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…und Seitenbacher hilft gegen Scheidenpilz:

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Journalismus und Familie – geht das? 25. März 2015

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Klare Antwort: NEIN!

Schon eine Freundin zu haben, ist für einen Journalisten kaum machbar. Ich bekam bei einem Hamburger Computerblatt Sprüche zu hören wie

Was, Sie haben eine Freundin? Davon stand aber nichts im Arbeitsvertrag! Das hindert Sie ja am vollen Einsatz bei uns!!!

Als die Freundin dann Lungenentzündung hatte, ebenso wie ein Kollege, mußte ich mit 39°C Fieber weiter ins Büro:

Wenn Du zum Arzt gehst, bekommst Du die Papiere

Die so ein halbes Jahr verschleppte Grippe endete schließlich mit dem Kollaps und damit war auch der Job beendet. Was auch besser so war – zwei Kollegen sind am Schreibtisch gestorben, einer definitiv genau an diesem – verschleppte Grippe.

Doch auch in einem späteren Job bei einem Münchner Elektronikblatt war meine Zeit abgelaufen, als ich meine Freundin wegen Zusammenbruchs ins Krankenhaus bringen mußte. Wie sich herausstellte, war eine Lungenembolie die Ursache – Spätfolge jener Lungenentzündung in Hamburg, sie war ebenso wie ich nie wieder ganz auf die Beine gekommen. Bei mir beschränkte sich das auf reduzierte Fitneß, bei ihr war es ernster. Doch der Chef fand es absolut fehl am Platz, wegen so etwas sich ohne Vorwarnung im Büro abzumelden. Wobei nichts Dringendes anstand und genug Urlaubstage da gewesen wären.

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„Ihre Erfahrung mit dem Apple-Telefonsupport“ 23. März 2015

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Wenn ich etwas hasse, dann ist es die absolute Ablehnung von Supporthotlines, mit einem per E-Mail zu kommunizieren, ob Ebay, Amazon, 1&1 oder nun Apple. Es müssen Formulare sein, weil es für den Hersteller extrem wichtig ist, daß man bitteschön die persönlichen Daten wie die eigene Postleitzahl jedesmal neu manuell eintippt und nicht einfach als Footer in einer E-Mail stehen hat. Und auch auf einen bestehenden Vorgang um Gotteswillen nicht mit „Reply“ antworten kann, sondern immer wieder neu das Formular ausfüllen muß.

Das Argument, daß das Spam vermeiden soll, akzeptiere ich nicht: Solche Formulare werden von Spambots mittlerweile noch mehr heimgesucht als E-Mail-Adressen, auf denen sich Spam mittlerweile doch ganz brauchbar ausfiltern läßt.

Zuletzt hatte ich ein Telefonat mit Apple. Zwar ist es lästig, da teils bis zu 40 Minuten warten zu müssen am Telefon (bei Apple ging es schneller und sie riefen zurück und nahmen sich viel Zeit). Aber es erspart einem das Geschiß mit den Formularen, auf die dann ja doch nur Textbausteine zurückkommen. So wurde das Problem dagegen wirklich gut gelöst.

Nach jedem Hotlinekontakt kommt dann ja auch noch so eine Umfrage:

Apple Support (applesupport@insideapple.apple.com)

Ihre Erfahrung mit dem Apple-Telefonsupport

Aktionen 16.11.2014 09:03

Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören.

Sie haben kürzlich beim AppleCare-Telefonsupport angerufen.
Wir würden gerne etwas über Ihre Erfahrung hören.

Ihr Berater: Torsten
Ihre Fall-Nummer: 696802367834795

Umfrage beginnen
http:?//c.?apple.?com/r?v=?2&la=?de&lc=?de&a=?Mn0J3tumvpLZ3TsZB9l8AvAlK8EZzm?Hm0GpcDu%2Fw%2Fkof%2FdcZGqmRd7?kuwjCEE%2BvnP%2FShLasI0prXJPLBgJG3l?o5XZgJ0d34q2xru3x3cmR4yA95l3vk?D4kxu%2BTE67n5DuKPMGZ71Kr2cmyT?f4jpb08cAQgb1Y5M%2Btzj0Ns2UpdZ?4fbDhUh97em959LrcOdC90yEpVrotf?6WGtmstLzkcQsaQt6EKa11YuLNLBJa?pvonNwCG3uU2PraoifNXErXKdAzEFx?2tSvpu2Or7ON7m%2BiYyAP2eWigfFM?RertTj8a6zIlVvTZd6TKoXBaS9LKBL?xBwFdP&ct=aR9K2n0I6p?

(super kurze URL, echt….)

Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns Ihre Kommentare zu übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen,
Apple-Support

Ich hasse diese Dinger, aber da Torsten wirklich gut geholfen hat, will ich sie ausfüllen. Doch:

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DDR – ohne Filter 20. März 2015

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Über die DDR gibt es einige Filme. Die von drüben – alles paletti, bonbonfarben. Die vom Klassenfeind – natürlich alles nur Miesmacherei und Propaganda.

Doch es gibt auch noch bis Dienstag 24.3. echte DDR-Reportagen aus dem Elend:

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Die „Monsterbumserin“ bei Amazon und ihre Bewertungen! 20. März 2015

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Also manche Produkte haben Namen, die gibts gar nicht. Und bei Amazon gibt es dann auch gleich die passenden Rezensionen dazu:

Damen Sweatjacke Monsterbumserin III
von Naketano
7 Kundenrezensionen
Preis: EUR 72,80 – EUR 79,99
Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Typische Fragen zu den Produkten:
– Ist dieser Basketball haltbar genug für einen Spielplatz im Freien?
– Passt diese Klimmzugstange in einen Standard-Türrahmen?
– Wie lange kühlt diese Wasserflasche die Flüssigkeit?

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Sonnenfinsternis! Panik! Stromausfall! Desaster! Wir weden alle sterben!!!11elf 18. März 2015

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Sonnenfinsternisse waren ja immer schon vielen Menschen unheimlich, sollten biblische Plagen und sonstiges Unheil bringen. Und nun – wegen der bösen Photovoltaik-Technik statt todsicherer Atomkraft – auch noch Stromausfall:

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Das ZDF, die Mediathek und von Schirach 16. März 2015

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Die Öffentlich-Rechtlichen Sender und das Internet sind keine Freunde. Sie sehen das Internet als Feind, wollen anderen alle Daten abnehmen und selbst Rundfunkgebühren für Internetzugänge kassieren. Der frühere Intendant des ZDF ist mir mit dem Spruch vom „Computer als Fernseher“ besonders unangenehm aufgefallen, weil ich einfach nicht mag, daß jemand das Gerät, mit dem ich arbeite, zum TV-Konsum-Gerät herabstuft und die Nutzung für die eigene Arbeit als nebensächlich herunterstuft. Ja, die meisten Leute daddeln und spielen nur noch mit dem Computer – ich verdammt nochmal nicht!

Immerhin muß man dem ZDF aber lassen, trotz Flash eine gute Mediathek zusammengezimmert zu haben: Es ruckelt nicht und die Navigation geht auch in Flash. Und so kann man unter schuld.zdf.de die 6 Folgen von „Schuld“ nach Ferdinand von Schirach ansehen plus die Interviews. Und dies auch schon vor der Ausstrahlung. Und das geht auch, ohne dass sich deshalb das ZDF schuld.de oder gar schuld.org einklagen muß!

Sehenswert, die Geschichten sind heftig, aber ohne viele brutale Szenen. Und angenehm: Die Folgen sind nur jeweils 45 Minuten lang, nicht 1:30 wie bei Tatort & Co.

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Die Polizei ist auch nicht mehr, was sie mal war… 13. März 2015

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Aber die Mütze hatten sie noch auf, oder? 😀

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Wer hat die besseren Bremsen – Auto oder Zug? 9. März 2015

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Hm, der Zug natürlich, der muß ja viel mehr abbremsen.

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Paartherapie… 4. März 2015

Posted by DL2MCD in Mal was Positives, Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Tja, natürlich hat sie niemand nötig. Und schon gar nicht die Pärchen, die sich hier versammelt haben:

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Persönliche Kontakte sind im Online-Journalismus tabu, Telefonieren auch… 2. März 2015

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Die ganzen Jahre im Journalismus war es immer wichtig, vor Ort zu recherchieren, die Objekte der Berichterstattung persönlich zu besuchen.

Im Online-Journalismus ist dies nicht so: Hier sind jegliche persönlichen Kontakte tabu, gelten als „korrupt“, als „Spezlwirtschaft“, als „Kungelei“. „Die Leute kennen uns doch, da mußt Du nicht hinfahren, setz Dich gefälligst an den Computer und schreib!“. Oder „Kannst Du nicht mal ein Interview mit Jochen Wegner machen, den kennst Du doch – aber nein, das geht ja nicht, dann machst Du ja Hofberichterstattung“.

Also man braucht Kontakte, um im Journalismus arbeiten zu können, aber man darf wiederum keine Kontakte haben.

Daß Florian Rötzer mich für meine Arbeitsweise haßt und bis heute verachtet, obwohl sie der üblichen journalistischen Arbeitsweise entspricht, liegt hier begründet: Ich habe noch richtigen Journalismus gelernt, in dem man zwar Pressemitteilungen verwenden kann, um Facts in einen Artikel einzustreuen, so man sie verifizieren kann, aber in dem man nicht einfach alles aus dem Web abschreibt (aus einer anderen Sprache merkt Google das ja nicht), sondern auch selbst dazu recherchiert.

Zur Gründung der Piratenpartei fuhr ich deshalb nicht mehr nach Berlin, ich hatte genug Ärger dafür bekommen, zur Verkündung des Parteiprogramms der Grünen nach Berlin gefahren zu sein und damals die Veröffentlichung von Florian Rötzer untersagt bekommen. Man dürfe sich ja nicht mit dem Objekt der Berichterstattung gemein machen und da persönlich erscheinen.

Natürlich machte dann jemand anders die Piraten-Story und ich hatte gleich nochmal dicken Ärger. 😦

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