jump to navigation

Jürgen Domian hört auf: Ein Pseudo-Konkurrent weniger…. 18. Dezember 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
trackback

Er selbst kann vermutlich am wenigsten dafür. er hat sich nie dazu geäußert, scheint aber im Gegensatz zu seinen Chefs ein positiver Menschenfreund zu sein.

Daß er keinen Bock mehr hat, nachts den Kasper zu geben, wo er inzwischen ja mehrfach mit Fake-Problemen verarscht wurde und zudem halt einen unmöglichen Lebensrhythmus führen muß, ist auch verständlich.

Ich wäre wohl einer der wenigen, der sich freuen könnte – weil nun ein „Wettbewerbsgrund“ weniger besteht zwischen dem Westdeutschen Rundfunk Köln und mir.

Doch sind diese „Wettbewerbsgründe“, mit denen man mir die Domain (nicht Domian!) abnehmen und so unter anderem auch private E-Mails auf dem Rechtsweg abnehmen und als „sendefähigen Content“ zu sich selbst umleiten und meine Online-Accounts übernehmen wollte, ja ohnehin alle an den Haaren herbeigezogen: So sollte ich ja auch keinen Print-Journalismus mehr machen, weil es eine Mitarbeiterzeitschrift namens „WDRPRINT“ gibt… 😦

Im Fall Domian wurde dieser auch nicht im Prozeß als Argument benutzt, sondern später: Als wegen des Verbots des eigentlich ja explizit gesetzlich vorgeschriebenen Website-Impressums als „unlauteren Wettbewerbsvorteil“ durch den Richter – dem ich Folge leisten mußte, weil ein konkretes Urteil natürlich das reguläre Gesetz schlägt – eine gute Freundin mich in einer dunklen Stunde nicht erreichte, weil sie wegen meines Umzugs meine neue Telefonnummer und Adresse nicht kannte und nicht wie von mir angekündigt auf meiner Website nachschlagen konnte, eben weil sie dort ja vom LG Köln untersagt worden war – und sich dann erhängte.

Das Ergebnis war so grauslich, daß sich selbst die herbeigerufenen Polizisten übergeben mußten und alle Mitbewohner entsetzt auszogen.

Und da wurde aus Köln argumentiert, das sei gut, weil es die Marke WDR Köln stärke, und es beweise den Wettbewerbsstatus zwischen mir und dem Sender, weil meine Freundin ja Domian hätte anrufen können!

Das hätte sie nun ganz bestimmt nicht getan, wenn sie sich schon schämte, mit ihrer Familie zu reden – deren Vermögen hatte ihr ein Gauner, der sich als Freund gab, abgenommen, weshalb sie dann schließlich diese traurige Entscheidung traf und ihrer Familie und ihren Freunden noch viel größere Schmerzen verursachte.

Trotzdem kommt mir natürlich bis heute die Galle hoch darüber, daß durch das Impressumsverbot des LG Köln (weshalb auch dieses Blog keins hat – ich habe keinen Bock, nochmal mit einer halben Million Streitwert und 6 Monate Knast angegangen zu werden, nur weil einer der Mächtigen glaubt, ich wolle mit irgendwas für mich Werbung betreiben) meine Freundin mich nicht erreicht hat. Auch wenn ich natürlich nicht weiß, ob das noch was geändert hätte. Aber es trifft einen, wenn man weiß, daß sie mich noch erreichen wollte.

Wie gesagt, Jürgen Domian kann für das alles vermutlich absolut nichts. Aber für mich ist er natürlich nun auch negativ belastet. Und ein „Wettbewerbsfaktor“ weniger, ob nun erfunden oder nicht.

Die eigentlichen Arschlöcher bei dem Sender – und auch der, der damals das Verfahren gegen mich konzipiert und auf der Übernahme der auch privaten Dinge bestanden hat – sind natürlich weiter aktiv. Die gehen nicht freiwillig. so wie der Initiator Fritz Pleitgen, der ja ums Verrecken nicht abtreten wollte, selbst als ihn seine eigenen Leute nicht mehr wollten.

Ich hoffe, daß sich nie mehr einer meiner Freunde umbringen will, ob nun, weil er beklaut wurde oder aus anderen Gründen. Bitte nun nicht mehr darum, bei Domian anzurufen statt bei mir. Telefonseelsorge gibt es ja auch noch und momentan ist meine Telefonnumer meinen Freunden ja auch bekannt, aber ich bin natürlich auch nicht immer erreichbar und habe eben wegen den Kölner Arschlöchern auch heute nur noch wenig Zeit für Freunde. Ich möchte aber nie mehr, daß sich so etwas wiederholt. Ich tu es ja auch nicht und hätte nach Ansicht mancher Leute genügend Gründe dafür…

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: