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Vom Magazin der Netzkultur zum Magazin der Unkultur? 20. Januar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Telepolis ist das neue Breitbart

Jochachim Graf anläßlich dieser Veröffentlichung

Ich persönlich finde den betreffenden Artikel, nachdem ich ihn gelesen habe (normal lese ich Telepolis nicht mehr), übrigens weder rechts noch unmäßig verschwörungstheoretisch. Insgesamt tut es mir jedoch nach wie vor in der Seele weh, wie sich Telepolis verändert hat.

Und das sehe ich als eins der Hauptproblme, im Journalismus zu arbeiten: Es ist nicht nur ein Job. Man hängt sein Herzblut dran. Nur um dann zu erfahren, daß das Ganze eine ganz andere „hidden Agenda“ hat und die Mitarbeit überhaupt nicht geschätzt wird.

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Kommentare

1. ujf99 - 20. Januar 2017

„Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.“ Ernst Wolff findet man im Netz im Querfront-Umfeld: free21, Kenfm, Sputnik, Jungewelt etc.

Sein Weltbild ist strikt antikapitalistisch bzw. antiamerikanisch, seine Schreibe vorurteilsgeprägt. Den Balken im eigenen Auge sieht er nicht, den Dorn im Auge der anderen sehr wohl: https://www.heise.de/tp/features/Was-steht-hinter-der-Rufmord-Kampagne-der-Mainstream-Medien-3371010.html

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DL2MCD - 20. Januar 2017

Tja, das hat er mit vielen dieser Coleur gemein…
Also nicht rechts, aber trotzdem wild. Dann aber zumindest „klassisches“ Telepolis. Ist mir immer noch lieber als breite Bärte.
Aber das Problem mit solchen Verkündern ist, daß sie nicht wissen, wo die Vernunft endet und der Blödsinn beginnt. Als ich sowas in Frage stellte (das Buch von diesem Andreas von Bülow war technisch einfach zu daneben), habe ich mich wohl erstmals dort unbeliebt gemacht…

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2. Telepolis: Quote durch Bullshit | Notizen aus der Neidbranche - 21. Januar 2017

[…] Graf, selbst Verleger, wollte dieser Tage öffentlich von mir wissen, warum die Redaktion von Telepolis eigentlich so bekloppt drauf ist, um es mal salopp zu […]

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