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Der westdeutsche Dreckfunk hat auch eine Illustrierte…. 17. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Eigentlich sind es ja schöne Geschichten. Nur wo sie erscheinen und wie sie aufgemacht sind…

WDRPRINT war einst eine reine Mitarbeiterzeitschrift. Inzwischen ist es eine Art Programmzeitschrift geworden. Was mich daran ärgert: WDRPRINT war schon im Jahr 2000 der Ansatz, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Konkurrenz in den Printmedien auftrat. Was eigentlich wichtiger war als die „Online-Offensive“ (Angriffskrieg auf Online) und für mich weit schlimmer war als die oft kritisierte Konkurrenz online, die nur insofern problematisch war, als genau deshalb speziell für Internetzuänge Rundfunkgebühren fällig wurden.

Und daß man sich nun auch noch als Konkurrenz zu ASTRO-TV sieht und deshalb ein Intrview mit Alexander ganz ernsthaft „ASTRO-TV mit der Maus“ betitelt…naja, das ist eher ein Eigentor…

80 Stunden nonstop: WDR 4 fährt voll auf die 80er Jahre ab. Grund und
Programm genug für Neue-Deutsche-Welle-Star Markus Mörl (57) und
Moderator Christian Terhoeven (39), im WDR print-Interview über Musik,
Mode und Lebensgefühl dieses Jahrzehnts zu plaudern. Heiko
Schlierenkamp gab die Stichwörter.

Volltext:

http://print.wdr.de/2017-03/files/assets/common/downloads/WDRprint%20M_2017.pdf
(Der nicht vorhandene Maserati fehlt auf den Seiten 24-27)

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