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IRT: Im Millionenschlaf 10. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Am IRT arbeiten viele tolle Leute. Gerhard Stoll bekam es immerhin wenigstens nicht mehr mit, daß das IRT wegen Unrentabilität geschlossen bzw. abgestoßen werden sollte. Dabei hätte es Geld gebracht statt Geld zu kosten:

Statt nachzufragen, haben ARD und ZDF ihr Technikinstitut lieber
großzügig bezuschusst; mit Gebührenmitteln, also mit den
Rundfunkbeiträgen der Bürger. Mit immerhin fast 150 Millionen Euro von
Mitte vergangenen bis Mitte dieses Jahrzehnts. In diesem Zeitraum soll
der MPEG-Schaden, wie die Ermittler notierten, 185 Millionen Euro
betragen haben. Das Institut für Rundfunktechnik hätte sich folglich
nicht nur finanziell selbst tragen können, sondern darüber hinaus
sogar noch zusätzliche Mittel für die Forschung gehabt, lautet die
Schlussfolgerung von Staatsanwaltschaft und Justiz.

IRT: Im Millionenschlaf

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Kommentare

1. Hat sich das IRT selbst ins Knie geschossen? | Notizen aus der Neidbranche - 16. Juni 2017

[…] Sachen verschwundene Millionenbeträge für Patentrechte beim IRT keimt ein neuer Verdacht auf: Man hat die Patentgewinne absichtlich klein gerechnet, um den […]

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