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Amazon Lautsprecher auf dem Klo als Service an den Mitarbeitern? 17. August 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Leider nur mit Plus-Zugang zu lesen, also zitiere ich die kritische Stelle über die Toiletten in der T-Online-Redaktion mal kurz:

Amazons smartes Lautsprecher-Echo hört sogar auf den Toiletten auf Befehle und kann denen, die da sitzen, die aktuellen Abrufzahlen vortragen.

Mal abgesehen davon, daß der Lautsprecher nur Echo heißt, aber keines ist: Kann man denn bei T-Online in der Redaktion nicht mal am Klo unbemerkt pupsen oder über Trump fluchen, ohne daß das in die U.S.A. gemeldet wird?!?! Ich finde ja schon schlimm genug, am Klo zu telefonieren oder am Smartphone rumzudaddeln. Und lustig wird es dann, wenn sich die drei in den Kabinen nicht darüber einigen können, welche Musik Amazon ihnen vorspielen soll…

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Kommentare»

1. Irene (@irene_muc) - 28. August 2017

Da ist es im Hofbräuhaus einfacher – da wird einfach die Live-Musik der Kapelle übertragen.

(Waah, da ist Postbank-Werbung! Ich habe vorhin am Laptop nach Dingen wie Girokonto, Sparkasse, Commerzbank und Sparda München gegoogelt, vielleicht auch nach Geldautomaten. Ich weiß zwar, was Retargeting ist, aber das ist jetzt unheimlich, weil ich nicht nach Postbank gesucht habe… woher weiß WordPress, dass man als Sparda-Kunde gebührenfrei bei der Postbank abheben kann?)

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DL2MCD - 29. August 2017

Müssen die das da extra übertragen, ist die Musi nicht so schon laut genug?

Werbung: Na es muß ja nicht genau das kommen, nach dem Du suchst. Aber halt nach Geld. Denke aber, das kommt dann eher von Google.

Ich sehe die Werbung nicht, wenn ich eingeloggt bin, da steht nur:

„Einige deiner Besucher werden an dieser Stelle von Zeit zu Zeit eine Werbeanzeige sehen.
Du kannst diese Werbeanzeigen vollständig ausblenden, indem du ein Upgrade auf einen unserer kostenpflichtigen Tarife vornimmst.“

Dann allerdings müßte ich meine Identität hinterlegen, es gälte dann als Professional/Business, und dann wäre es für die Kölner leichter, sich auch diesen Account anzueignen.

Ich denke aber, die WordPress-Werbung ist erträglich. Übler ist z.B., was unter anderem Christian Jakubetz auf seinem Blog passiert ist: So ein Social Media-Plugin kaperte da jeden Versuch, mit dem Facebook-Handy-Browser über „Mehr“ was von einem auf FB geteaserten Blogbeitrag zu liefern, man kam dann auf so eine „Hier spricht Ihr Belohnungszentrum, Sie sind auserwählt, das neue iPhone zu testen“-Mistseite, von der man ohne Facebook zu schließen nicht mehr wegkam. 😦 es war also nicht mehr möglich, irgendwas auf dem Blog zu lesen…

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