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Patente und Tränen, Betrug und Geldwäsche, Stoff für einen Fernsehkrimi: 25. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Es wird immer filmreifer, wenn es um die dem IRT entgangenen MP3-Millionen geht. Nun auch noch Geldwäsche in der Waschküche (wo auch sonst?):

Als die Polizei für das IRT bei der Familie K. deren Autos, Gemälde und anderes Vermögen sicherstellte, war auch ein Geldspürhund dabei. Der vierbeinige Sonderermittler erschnüffelte in der Waschküche einen 50-Euro-Schein in einer Jeans. Der Schein wurde mitgenommen.

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Telepolis: Che Guevara und der rote 68er-Kaffee 25. Januar 2018

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Ich fand ja schon den „Revolutionskaffee„, der speziell der russischen Oktoberrevolution gedenken sollte, extrem absurd. Doch es geht noch verrückter:

Bild

Telepolis schreibt dazu:

Vor 50 Jahren begann nach der Entstehung der Hippiebewegung im Laufe der 1960er Jahre die von linker Gesellschaftskritik getragene Revolte der jungen Menschen, die Studentenrevolte. Die antiautoritäre, auf Selbstverwirklichung und einen Ausstieg aus dem kapitalistischen System setzende Hippiebewegung mit Pop-Musik („I Can’t get no satisfaction“), Drogen, freier Sexualität, langen Haaren und lässiger Kleidung hatte den Boden in der Zeit des Vietnamkriegs („Make Love, not War“) vorbereitet.

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Nur weil es gegen „die Richtigen“ geht, ist es noch nicht das Richtige: Richard Gutjahr und die Pfändung von compact-online.de 24. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Etwas entsetzt bin ich darüber, daß Richard Gutjahr nun verkündet, erfolgreich compact-online.de gepfändet zu haben.

Richard Gutjahr hat im letzten Jahr einiges durchgemacht und ich kann alles verstehen, was dazu führen würde, daß sich dies ändert.

In diesem Fall fürchte ich nur, das geht nach hinten los:

Domainpfändung ist eine Taktik der Rechten, um Linke unter ihre Kontrolle zu bekommen. Gravenreuth hat dies einst „erfunden“, um sich die Domain der TAZ zu holen. Auch meine Domain wollte er haben, ebenso wie Fritz Pleitgen zuvor, nur eben nicht über das Markenrecht. Es ging dabei bei taz.de auch darum, den Mailverkehr zwischen Redakteuren und Autoren bzw. bei meiner Domain zwischen mir und meiner Familie und meinen Freunden und Auftraggebern abzufangen und so herauszufinden, was „diese Linken“ denken und planen. Wobei ich mich nicht als Linken sehe, manche Rechten aber halt schon, weil für die alles links ist, das nicht zu ihnen gehört. Das hat mir auch sehr, sehr viel Ärger bereitet, Aufträge und Jobs gekostet.

Gescheitert ist Gravenreuth nur, weil er die Schuld, auf der die Pfändung beruhte, erfunden hatte. Dafür sollte er in den Knast und das wollte er dann nicht.

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Youtube „Partnerschaft“: Nur noch für Große 19. Januar 2018

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Was manche Konzerne so unter „Partnerschaft“ verstehen….?

Einerseits lassen sie Richard Gutjahr im Regen bzw. eher Stahlgewitter stehen und bezahlen jene, die Hetzvideos gegen ihn fabrizieren.

Andererseits wird Kanälen, die keine 1000 Abonnenten haben, nun die Partnerschaft gekündigt, um Hatevideos nicht mehr zu bezahlen.

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„Ich habe gar nichts gegen Autoritäten… 16. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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…ich suche mir nur ganz gerne aus, wer für mich eine Autorität ist“

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Gedanken zu #MeToo 3: Die Lizenz zum Baggern…. 11. Januar 2018

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Die Diskussion geht weiter. In den USA war es ja schon seit Jahren für Männer weit gefährlicher, sich „danebenzubenehmen“ als bei uns. Es ist aber hoffentlich auch klar, daß es bei #MeToo nicht um dumme Anmachsprüche geht, sondern im Fall Weinstein um das Ausnutzen einer Machtposition. Und selbst wer da meint, der Kunst zuliebe sei das hinzunehmen: Nein. Die komische Lesben-Sex-Szene im Film über Frida Kahlo empfand ich immer schon als störenden Fremdkörper – und nun weiß man ja, daß sie tatsächlich nur auf Forderung von Herrn Weinstein eingebaut wurde.

Der König hatte einst immer das „Recht der ersten Nacht“, von einem demokratisch gewählten Präsidenten wird inzwischen anderes erwartet, wie Herr Clinton erfahren durfte, obwohl es bei dem Vorfall im „Oral Office“ durchaus einvernehmlich zugegangen sein soll. Aber die Zeiten von JFK sind nun mal vorbei.

Wenn nun 20 Jahre alte Sachen aufgewärmt werden, ist das natürlich problematisch. Und es darf auch nicht so enden, daß ein Mann riskiert, Ärger zu bekommen, wenn er abends noch im Büro arbeiten muß, eine Frau hereinstürmt, sich auszieht und dnan laut schreit. Sowas gab es ja nun auch schon.

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Nackig bei der FKK… 9. Januar 2018

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Na klar, bei FKK ist man üblicherweise nackig. Gemeint ist diesmal aber die Fahrkartenkontrolle. Da ist man nackig, wenn man „ohne“ ist, also keine Fahrkarte hat – oder zumindest keine, die gilt.

Wirklich ziemlich nackig war da dieser Tage ein armer Mensch in der S-Bahn. Auf dem Weg von einem Außenast der S-Bahn Richtung Zentrum. Heimgekommen von einem Flug und dabei ausgeraubt worden: Gepäck weg, Brieftasche und Papiere weg, nur das Flugticket am Mann gehabt und noch da gewesen.

Ein Kollege nahm ihn dann am Flughafen mit und brachte ihn über die A99 eben zu einer S-Bahn-Station. Eine Fahrkarte vom Flughafen hatt er zuvor noch gelöst.

Das Problem war nun aber, daß die Fahrkarte am Flughafen abgestempelt war, die S-Bahn-Fahrt jedoch nicht von der Flughafenlinie in die Stadt ging, sondern von einer anderen Linie aus. Fast in Gegenrichtung- Da galt die Fahrkarte, so teuer sie auch gewesen war, nun ganz und gar nicht. Und Papiere hatte der Mann eben auch keine bei sich. Die halbe S-Bahn litt mit.

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Antreiber und Schweinehunde 8. Januar 2018

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Dieser Tage stieß ich auf einen schönen Aufsatz zum Thema „Blinder Eifer schadet nur“, „Es muß auch Zeit für die Familie sein“ und „Es braucht auch Pausen zur Erholung:

Antreiber contra Schweinehunde

Warum übertriebene Leistungsorientierung Blödsinn ist

Allerdings fehlt hier der Satz, der sich auch bei jedem Preisausschrieben findet:

Mitarbeiter des Verlags sowie deren Familienmitglieder sind von der Teilnahme ausgeschlossen

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Geht wohl nicht anders: Mit Anwälten gegen verleumndende Verschwörungstheoretiker 5. Januar 2018

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Für Insider nicht mehr neu, aber nach wie vor erschreckend: Wie Verschwörungsspinner selbst den im Netz eigentlich bestens aufgestellten Richard Gutjahr in die Enge trieben – und wie auch sein Arbeitgeber ihn zwar nicht kurzerhand gefeuert, wie das anderswo üblich ist, aber auch nicht wirklich unterstützt hat – denn auch Richard ist nur ein „Freier“ – und so jemand ist ja nach Logik öffentlich-rechtlicher Intendanten ja ein Gegner, gar ein Feind und kein Mitarbeiter… 😦

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