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Gegen Kölner Fax-Kriminelle ist kein Kraut gewachsen :-( 21. Februar 2020

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Selbst die Bundesnetzagentur ist gegen die LKW-Faxspammer aus Köln machtlos, obwohl sie tatsächlich verwendete Rufnummern abschalten läßt:

Das Problem der Versendung massenhafter Werbefaxe ist der Bundesnetzagentur bekannt. Bei den angegebenen Firmennamen handelt sich jedoch oft um fiktive Namen. Tatsächlich existiert kein solches Unternehmen. Aus diesem Grund scheiden Maßnahmen gegenüber dem Unternehmen bzw. den (unbekannten) handelnden Personen aus. Dementsprechend verbleibt der Bundesnetzagentur einzig die Anordnung der Abschaltung der genutzten Rufnummern. Leider ist es oft so, dass die bei den Netzbetreibern hinterlegten Kundendaten ebenfalls nicht korrekt sind, so dass die handelnden Personen letztlich unbekannt und seitens der Bundesnetzagentur nicht ermittelbar bleiben.

In der Regel haben sich die Faxversender verschiedene aufeinanderfolgende Rufnummern auf verschiedene Namen zuteilen lassen. So ist es zu erklären, dass die auf dem „Nachfolgefax“ angegebene Rufnummer lediglich in den letzten Ziffern abweicht. Wenn uns dies bekannt ist, werden auch diese Rufnummern auf Anordnung der Bundesnetzagentur vom Netzbetreiber abgeschaltet. Damit werden alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für ein Vorgehen gegen den rechtswidrigen Faxversand ausgeschöpft.

Eva-Maria Michel vom Westdeutschen Rundfunk Köln wird das freuen, wenn sie mich nicht sogar selbst auf die Rufnummernlisten dieser Typen gesetzt hat.

Betreibe ich das Fax normal mit Papier, ist das Papier alle, wenn mir Frau Michel weider einen ihrer „Liebesbriefe“ faxen will und dann heißt es „Hähähä, da sind Sie nun selbst schuld, daß wir sie wieder verklagen, wenn Ihr Fax nicht empfangsbereit ist“.

Lasse ich mir die Faxe dagegen per E-Mail zustellen, dann holt sie sich erst wieder die E-Mail-Adressen und dann – siehe oben.

So oder so bekomem ich halt bei jedem Fax aus Köln nunmal die Wut – wegen Frau Michel. Und auch wenn es sich wohl um Briefkastenfirmen handelt (muß man sich mal vorstellen – LKW ankaufen aus dem Briefkasten…die treffen sich zru Übergabe dann wohl auf Autobahnparkplätzen…), so ist mindestens dieser Briefkasten unter der meistverwendeten Adresse „An der Fuhr 3“ sowie alle anderen Adressen und höchstwahrschenlich natürlich auch dessen Besitzer in Köln.

Dort, „An der Fuhr 3“ stehen übrigens Hochhäuser und kein Schrottplatz, wie man auf Google sehen kann. Und ins Parkhaus werden die die LKW auch nicht fahren können. Man kann denen also nicht mal den Laden abfackeln, damit das aufhört. Höchstens den Briefkasten sprengen. Aber das geschäft läuft eh‘ über Fax und Mail.

Das Blöde an Köln ist halt, daß da rechtlich offensichtlich alles geht… 😦

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