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Julian Reichelt und andere Möbelpacker als Intimschnüffler 5. September 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Julian Reichelt, BILD-Chef, sagt in diesem Podcast einige ganz gute Sachen, z.B. zur AfD, aber auch großen Mist, z.B. zu Greta Thunberg, und dann noch das hier:

Ich habe auch mal überlegt, was ich außerhalb des Journalismus machen würde. Mein liebster Alternativjob ist Möbelpacker, weil man in den intimsten Lebensbereich von anderen Leuten kommt – und man ist immer an der frischen Luft, hat körperlich was zu tun.

Ah ja. Welch edle Motivation. Um in dem Sachen anderer Leute rumschnüffeln zu können, will er diesen Job machen.

Wäre ja nur witzig, wenn ich nicht genau sowas erlebt hätte, als ich seinerzeit zu Springer nach Hamburg umzug:

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Die Startseite..die Startseite…gagack, die Startseite! 31. Juli 2019

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Welches verd…. A..loch hat eigentlich diese blöden „Unsere Startseite wurde gerade aktualisiert“-Meldungen eingeführt?

Die platzen einem immer unter dem Lesen dazwischen und nerven, suggerieren, daß man viel zu langsam und vor allem das Falsche liest.

Oder poppen mit Schreckeffekten hoch, z.B. wenn man die Nachrichten von web.de liest, einen Anruf bekommt und deshalb nicht so schnell liest, wie web.de das gerne hätte.

Zwar kann man bei web.de sagen, daß man das nicht haben will („Danke, ich möchte das nicht mehr lesen“). Das klappt aber nur, wenn man nicht zu stark gezoomt hat und ist nach ein paar Tagen wieder vergessen 😦

Noch penetranter ist die Wirtschaftswoche: Wenn mand a den Nerv-Hinweis wegklicken will, lädt er plötzlich erst recht dei Startseite und löscht auch noch die Seite, die man eigentlich lesen wollte, aus der Browserhistorie:

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SEO wird mir immer unsymphatischer 3. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Ich habe für dieses Blog noch nie SEO gemacht – geht auch gar nicht – und gebe auch nicht viel auf SEO. Allerdings war schon mal ein sich auch mit SEO beschäftigender Geschäftsführer entsetzt, daß ein Artikel über sein Unternehmen hier bei Google auf 3. Stelle erschien, wenn man nach ihm suchte… 😀

Was ich aber gar nicht mag, sind nervige Werbeanrufe wegen solch blöder Themen. Weshalb es den Artikel über das Unternehmen damals überhaupt hier gab. Oder Spam-Mails.

Aktuell macht sich leap.de enorm unbeliebt:

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Bloß weg hier! 3. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Flinten-Uschi wird EU-Vorsitzende – die ersten flüchten nun von Bautzen nach Tunis :-O

Journalismus ist ein schmutziges Geschäft? 16. Mai 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Was bedeutet eigentlich dieser grausliche Layout-Hintergrund im #Journalist, der aussieht, als ob entweder jemand mit dem Heft das Klo geputzt oder Fliegen erschlagen hat oder eine Wand verschimmelt ist?

Da es auch hinter Text gelegt wird, macht es den fast unleserlich. 😦

Nun muß der Mäusesender den Kammerjäger kommen lassen! 3. Mai 2019

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Das kommt davon, wenn man „das Brot mit der Maus“ lizensiert:

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Liebe Leserinnen und Leser unserer Zeitschriften und Zeitschriftinnen… 20. März 2019

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Spätestens seit dem danebengegangennen Faschingsscherz von AKW…AKP…PKK…nein, AKK wars…geht es mal wieder schwer ums Gendern. Auch noch Denglisch, ja. Weil es ja so wichtig ist, daß ein Journalist auch eine Journalistin sein könnte. Nun ist es Titelstory in der Journalistin…äh, dem Journalist natürlich!

Könnte! Das ist der Punkt!

Wenn Journalistinnen Alltag sind, dann braucht es nämlich kein Gendern mehr.

Und das Problem mit Frauen, ihren Rechten, ihrer Gleichberechtigung im Beruf und ihrer Bezahlung ist nun wirklich ein ganz anderes als das des Sprachgebrauchs, was auch nur im Deutschen in dieser Form auftaucht. Also die Frage, ob oft genug „-in“, „*“, „Innen“ oder was sonst da noch alles üblich ist, geschrieben wird.

Das sind nämlich nur Stolpersteine, die ebenso wie jene, die dem Gedenken ermordeter Juden dienen sollen, aufrütteln, stören sollen. Soweit ok. Doch sie machen Texte oft schwer bis unlesbar.

Ich erinnere mich mit Grausen an ein Fachbuch über Telefonvermittlungs- und ISDN-Technik einer Frauin, pardon, Dame, das ich Anfang der 90er in die Hand bekam. Diese Personin war offensichtlich auf Mission und hatte wirklich alles verweiblicht. Also die Telefone wohl nicht, aber alle personenbezogenen Betriffe im Buch. Das war so extrem irritierend, daß es zusammen mit dem ohnehin strohtrockenen Fachthema das Buch unlesbar machte. Ich sollte es rezensieren, kam aber überhaupt nicht weiter und warf es schließlich entnervt in die große Rudnablage, was ich mit Büchern nun wirklich nur selten mache. Und nein, es wäre nicht besser gewesen, wenn sie nur die Hälfte verweiblicht oder was mit Sternchen geschrieben hätte. Es ging einfach nicht mehr um ISDN, und auch nicht um Frauen…

In manchen Fachbereichen sind inzwischen ohnehin mehr Frauen als Männer Redakteure. Beispielsweise in der Technik-Fachpresse.

Weil sie besser schreiben?

Weil sie mehr Ahnung haben?

Nein, natürlich nicht:

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E-Mail ist das Wichtigste – und deshalb sind fremde E-Mail-Accounts auch so begehrt :-( 6. März 2019

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In den 90ern war man mit E-Mail vornedran, auch wenn damals sich schon alle einbindeten, das Web sei wichtiger. Dabei beginnt es immer mit E-Mail, egal, ob man sich bei Netfilx, Amazon oder Ebay registriert: Wer die E-Mail-Adresse hat, hat die Kontrolle.

Und heute, nun 19 Jahre nach dem Einsacken meiner E-Mail-Adressen durch Fritz Pleitgen, ist es immer noch so. Und selbst wenn jemand tatsächlich lieber via Facebook oder Messenger kommuniziert: auch diese hängen an einem E-Mail-Account, und wer den hat, oder sich erklagt, hat dann auch alles andere.

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Zitat der Woche 19. Januar 2019

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Ich finde, auf allen gut gemeinten Stressmanagement-Büchern sollte ein Aufkleber sein: Funktioniert nicht, wenn Sie Kinder haben.

Nicola Schmidt, hier bereits öfters rezensiert

Vogel-Verlag: Newsletter-Abmelden extra schwer gemacht 18. Januar 2019

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Auf der letzten Electronica gab es beim Vogel-Verlag ein Eis gegen eine Newsletter-Anmeldung.

Wobei der Newsletter nicht etwa auf eine Adresse bezogen werden durfte, die man für Newsletter verwendet (und wo ich diese auch bereits bekomme), sondern nur auf die, mit der man sich bei der Electronica registriert hatte. Also halt die E-Mail für persönliche Kontakte. Es konnte nämlich nur der QR-Code vom Ticket gelesen werden.

Klar, daß ich von dieser den Newsltter (immerhin durfte es einer sein, der nur selten verschickt wird) nun wieder runter haben wollte. Was nichts mit dessen Qualität zu tun hat – ich wollte ihn nur einfach nicht auf dieser E-Mail-Adresse haben.

Doch das ist gar nicht so einfach:

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Polizisten keine Problemkunden???? 15. Januar 2019

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Die Meldung geht dieser Tage durch die sozialen Medien, von dem Handwerker, der keine Audi-Ingenieure als Kunden will. Weil die zu weltfremd seien.

Ich kanns nachvollziehen. Ich habe in einem Praktikum erlebt, wie weltfremd Ingenieure sein können. Worüber ich vielleicht ein andermal schreibe. Auch wenn ich ja selbst einer bin.

Was mir aber an der Spiegel-Version des Arikels über den Handwerker wirklich aufstößt, ist das Ende:

Bei einer Berufsgruppe geht Handwerker Schmiedl übrigens besonders gern ans Telefon: bei Polizisten. Er schreibt, da liege die „Problemkundenquote bei null Prozent“.

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Echt 80er: Das Horstnet! 10. Januar 2019

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Seit den 80ern ist er schon im Internet unterwegs, aber nicht mit uns. Klar, wir waren da noch nicht im Internet. Aber wahrscheinlich ist das dieses ominööse Ho(r)stnet, das Windows öfters mal connecten will:

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Eisenbahnergewerkschaft fordert mehr Geld für notleidende Mineralöl- und Autoindustrie! 10. Dezember 2018

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So geht die Woche schon richtig gut los: Zug kommt um kurz nach 5 pünktlich, doch im Zug eine Mail, daß die S-Bahnen nicht fahren. Grad noch wieder rausgekommen aus dem Zug und zurück in die Blechbüchse und hinters Lenkrad. Die meisten anderen sind dagegen bis 10 Uhr in der Gewerkschafts-Falle festgesessen. Wenn man danach noch 2 h Fahrzeit hat, ist man vor Mittag nicht am Arbeitsplatz 😦

Nein, für so etwas habe ich gar kein Verständnis:

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1&1 und die Pflicht, Daniel Küblböck beim Springen zuschauen zu müssen 17. November 2018

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BILLIGER.DE, verdammter Spammer-Scheißladen! Laßt mich doch verdammt nochmal endlich mit euren Müll-„News“ in Ruhe!!!

Aber das geht leider nicht, ihr bezahlt ja 1&1 dafür, daß man euren Mist weder wegfiltern noch in den Spam setzen kann! 😦

Unister ist ein absoluter Drecksspanmmer. Das hat sich leider auch nicht geändert, als der Gründer starb und der Laden pleite war. Neckermann hat ja ebenso als Gesellschaft in Konkurs mit Unterstützung diverser drecksanwälte mich penetrantest auf allen GMX-Mailaccounts mit nicht filterbarem Spam zugeschissen!!

Billiger.de ist ein Unister-Unternehmen. Eigentlich gehte s wohl um Preisvergleiche, tatsächlich aber darum, die ewigen Müll-News von news.de einem zwangzufüttern.

Auch wenn ich für Daniel Küblböck nie etwas übrig hatte, mag ich die Geschäftemacherei mit seinem Tod nicht.

Unister mag das natürlich schon. und drängt mich nun dazu, Daniel Küblböcks Todessprung anzuschauen! 😦

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Ursachenbenennung 12. November 2018

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Wenn wir jetzt Verspätung haben sollten und Sie Ihre Anschlüsse nicht erreichen, dann machen Sie bitte die zuletzt eingestiegenen Personen dafür verantwortlich…!

Ansage im Alex. Die „Übeltäter“ lachten, die anderen Fahrgäste weniger…

DSVGO und die nun geheimen Daten von Domaininhabern – gut oder schlecht? 23. Oktober 2018

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Bei der DeNIC kann man ja mittlerweile aus Datenschutzgründen nicht mehr wie über 20 Jahre einfach abfragen, wer eine Domain registriert hat.

Das wird nun von vielen bedauert, weil man so die Inhaber betrügerischer Sites nicht so leicht ermitteln könne.

Doch Gauner schicken ohnehin Strohmänner vor und setzen nicht ihre echten Daten in eine Domainregistration.

Dafür war es immer ein Ärgernis, daß Juristen sich weigerten, die auf einer Website angegebenen Kontaktdaten und das dort extra hinterlegte Impressum zu verwenden, sondern „ganz schlau“ stattdessen lieber die beim Domain-Registrar hinterlegten.

Die sind aber nicht unbedingt die desjenigen, der für die Inhalte einer Website verantwortlich ist. Und zudem meist zumindest einige Wochen weniger aktuell, weil komplizierter zu ändern.

So kam es, daß der westdeutsche Rundfunk mir nach meinem Umzug noch nach Hamburg schrieb und mich so in einen teuren Prozeß trieb, weil der Update der Domaindaten zwar bereits angestoßen, aber noch nicht abgewickelt war, und die Kontaktdaten dann sogar als unfairen Wettbewerbsvorteil verbieten ließ – dies ist der Grund, warum es hier keine mehr gibt!

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Phishing als Werbung schalten… 23. September 2018

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Tja, es gibt nix, was nicht zu dreist ist…nun werden 1&1-Phishingmails als Anzeige bei Bigfoot geschaltet:

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Samsung, ihr A***löcher, laßt endlich meine Panasonic-Geräte in Ruhe! 22. September 2018

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Ansich sollte ein Smartphone seinem Besitzer dienen und nicht umgekehrt. Dank der Werbeindustrie, die einem keinen Moment Konzentration gönnt (während ich dies schreibe, blökt mich Web.de z.B. ständig an, daß es auf der Startseite was Neues gibt, obwohl ich eigentlich gerne nach dem Post den Text weiterlesen würde, den ich auf habe und nun schon 5x „Danke, ich möchte das nicht mehr sehen“ angeklickt habe) ist dem jedoch schon lange nicht mehr so: Ständig pupst, klingelt und vibriert irgendein völlig unwichtiger Mist. Tante Olga hat gerade in „Mein Thermomix tanzt Salsa“ gepostet, die Besucher Deiner Seite „Leckt mich doch alle mal am Gesäß“ haben schon seit 3 Tagen nichts mehr von Dir gehört und Du sollst da jetzt doch bitte unbedingt auf der Stelle was posten oder wenigstens Werbung für ein altes Posting kaufen, damit es mehr lesen und in China ist gerade ein Sack reis umgefallen und Dein Smartphone ist aus China und muß das deshalb jetzt unbedingt als Pop-Up melden… 😦

Nervig ist das z.B. beim chinesischen Billighersteller ZTE. So nutze ich ein solches Gerät, weil ich einmal am Tag das Streaming von Pure neu starten muß, und statt schnell dies tun und anschließend das Handy wieder abschalten zu können, soll ich irgendwelche wahnsinnig lustigen Kinderspiele spielen und auch noch „cool“ finden, bevor ich gnädigerweise auch mal auf den Startbildschirm darf, um das zu tun, weshalb ich das Gerät überhaupt hochgefahren hatte…

Typisch Billigware, die muß sich über Werbung finanzieren? Aber nein, der teuerste Hersteller, Samsung, macht genau dasselbe:

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Rohr in Waal teuer verlegt und nicht gereinigt… 8. August 2018

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Wenn ein Abfluß verstopft ist, ist guter und schneller Rat wortwörtlich teuer, schlechter Rat sogar noch teurer und konkrete Hilfe auch nicht billig.

Neben Schlüsseldienst ist Rohrreinigung ein Metier, in dem Abzocker die dringende Not von Hilefesuchenden rücksichtlos ausnutzen. Das kann dann beispielsweise so enden:

Wucher bei Rohrreinigung in Waal
Mehrfache Anzeigenerstattung gegen Rohrreinigungsfirma

Wenn man nach „Rohrreinigung Waal“ googelt, kommen auch jetzt nach wie vor viele solcher dubiosen Angebote, die dann meist xxx24.de oder ähnliche Domains haben. Wenn man Glück hat, kommt dann zumindest tatsächlich ein Rohrreiniger, der sein Metier versteht, und es werden „nur“ Mondpreise für die Vermittlung verlangt – mit Pech läuft es wie oben.

Wir hatten das Theater auch schon mal. Die Rohrreinigung mußte über ein „Vermittlungsportal“ geordert werden, doch obwohl das zunächst im Internet stand, sollte es dann per Handy weitergehen. Mit Rückruf. Nervig, wenn man in einer Sitzung ist und so einen Klamauk nun gar nicht brauchen kann. Zudem dauerte es zwei Stunden. Also nur die Vermittlung.

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Keine Rubens-Frauen für Facebook-Nutzer! 24. Juli 2018

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Bei Facebook sind Hakenkreuze ja ok, Nacktheit dagegen nicht und besonders üppige Frauen gehen schon gar nicht. Jedenfalls wurde ernsthaft eine Anzeigenkampagne für den Besuch der flämischen Museeen mit über 400 Jahre alten Gemälden abgelehnt, weil die Frauen auf den Ölgemälden ja teils oben ohne sind.

Nun ziehen die Museen die Konsequenzen:

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