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Phishing als Werbung schalten… 23. September 2018

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Tja, es gibt nix, was nicht zu dreist ist…nun werden 1&1-Phishingmails als Anzeige bei Bigfoot geschaltet:

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Samsung, ihr A***löcher, laßt endlich meine Panasonic-Geräte in Ruhe! 22. September 2018

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Ansich sollte ein Smartphone seinem Besitzer dienen und nicht umgekehrt. Dank der Werbeindustrie, die einem keinen Moment Konzentration gönnt (während ich dies schreibe, blökt mich Web.de z.B. ständig an, daß es auf der Startseite was Neues gibt, obwohl ich eigentlich gerne nach dem Post den Text weiterlesen würde, den ich auf habe und nun schon 5x „Danke, ich möchte das nicht mehr sehen“ angeklickt habe) ist dem jedoch schon lange nicht mehr so: Ständig pupst, klingelt und vibriert irgendein völlig unwichtiger Mist. Tante Olga hat gerade in „Mein Thermomix tanzt Salsa“ gepostet, die Besucher Deiner Seite „Leckt mich doch alle mal am Gesäß“ haben schon seit 3 Tagen nichts mehr von Dir gehört und Du sollst da jetzt doch bitte unbedingt auf der Stelle was posten oder wenigstens Werbung für ein altes Posting kaufen, damit es mehr lesen und in China ist gerade ein Sack reis umgefallen und Dein Smartphone ist aus China und muß das deshalb jetzt unbedingt als Pop-Up melden… 😦

Nervig ist das z.B. beim chinesischen Billighersteller ZTE. So nutze ich ein solches Gerät, weil ich einmal am Tag das Streaming von Pure neu starten muß, und statt schnell dies tun und anschließend das Handy wieder abschalten zu können, soll ich irgendwelche wahnsinnig lustigen Kinderspiele spielen und auch noch „cool“ finden, bevor ich gnädigerweise auch mal auf den Startbildschirm darf, um das zu tun, weshalb ich das Gerät überhaupt hochgefahren hatte…

Typisch Billigware, die muß sich über Werbung finanzieren? Aber nein, der teuerste Hersteller, Samsung, macht genau dasselbe:

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Rohr in Waal teuer verlegt und nicht gereinigt… 8. August 2018

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Wenn ein Abfluß verstopft ist, ist guter und schneller Rat wortwörtlich teuer, schlechter Rat sogar noch teurer und konkrete Hilfe auch nicht billig.

Neben Schlüsseldienst ist Rohrreinigung ein Metier, in dem Abzocker die dringende Not von Hilefesuchenden rücksichtlos ausnutzen. Das kann dann beispielsweise so enden:

Wucher bei Rohrreinigung in Waal
Mehrfache Anzeigenerstattung gegen Rohrreinigungsfirma

Wenn man nach „Rohrreinigung Waal“ googelt, kommen auch jetzt nach wie vor viele solcher dubiosen Angebote, die dann meist xxx24.de oder ähnliche Domains haben. Wenn man Glück hat, kommt dann zumindest tatsächlich ein Rohrreiniger, der sein Metier versteht, und es werden „nur“ Mondpreise für die Vermittlung verlangt – mit Pech läuft es wie oben.

Wir hatten das Theater auch schon mal. Die Rohrreinigung mußte über ein „Vermittlungsportal“ geordert werden, doch obwohl das zunächst im Internet stand, sollte es dann per Handy weitergehen. Mit Rückruf. Nervig, wenn man in einer Sitzung ist und so einen Klamauk nun gar nicht brauchen kann. Zudem dauerte es zwei Stunden. Also nur die Vermittlung.

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Keine Rubens-Frauen für Facebook-Nutzer! 24. Juli 2018

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Bei Facebook sind Hakenkreuze ja ok, Nacktheit dagegen nicht und besonders üppige Frauen gehen schon gar nicht. Jedenfalls wurde ernsthaft eine Anzeigenkampagne für den Besuch der flämischen Museeen mit über 400 Jahre alten Gemälden abgelehnt, weil die Frauen auf den Ölgemälden ja teils oben ohne sind.

Nun ziehen die Museen die Konsequenzen:

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Trump bei der Queen: Pinkelpause 16. Juli 2018

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Donald Trump in England: Ein Desaster wie immer. Grad, daß er der Queen nicht auf die Füße gelatscht ist.

Schließlich fragt er die Queen unvermittelt:

Wo ist das Badezimmer?

Donald, Sie haben in meinem Bad nichts verloren!

Aber ich muß mal pinkeln!

Achso, die Toiletten! Also da gehen Sie jetzt da hinten links
Auf der ersten Tür steht LADIES

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Kritischer Journalismus… 18. Juni 2018

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Es wird ja oft gefragt, warum es in den Nachrichten soviel Negatives gibt. Soviel, daß man in der DDR ja irgendwann Westfernsehen doch erlaubte, weil man begriff, daß die Bürger gar nicht mehr in den „Goldenen Westen“ ausbüxen wollen, wenn sie nur sehen, wie mies es dort „wirklich“ zugeht…

Aber es ist tatsächlich so: Journalismus soll kritisch sein, soll kritisieren. Deshalb wird über die AfD viel berichtet, während mein Chef bei Telepolis empört darüber war, daß ich eine Veranstaltung der Grünen besuchen wollte – über die schreibt man nicht. Auch schlimm, wie alle, aber nicht schlimm genug.

Ebenso sauer war er, daß ich über arte schrieb und nicht über RTL II. Doch positiv über etwas zu berichten – ob nun ein getestetes technisches Gerät in einem Gadgetblog oder eine gute Dokumentation – setzt einem gleich dem Verdacht der „Hofberichterstattung“ aus, sowohl von Seiten der Leser als auch der Chefredaktion 😦

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Warnung: DSGVO-Mails! 24. Mai 2018

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Jeder 200., der mir schreibt, daß sein Newsletter ohne meine aktive Beteiligung sterben muß und will, daß ich mich deshalb bei ihm neu anmelde, wird erschossen!

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Facebook: DSGVO geht uns doch am A…vorbei! und E-Mail ist zum Spammen da, nicht zum Kommuniizieren! 23. Mai 2018

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Tja, alle schwitzen über der DSGVO. Nur die, die wirklich nerven, reden sich raus und machen genau das, was niemand haben will.

Da postet man was…und 10 Sekunden später plingt es in der E-Mail. Also raus aus Facebook und rein in die E-Mail. und was ist da so Superwichtiges, daß Facebook es nicht reicht, das in Facebook zu verkünden? 😦

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Blogs, Social Media & Co sind nichts für A-, B- oder C-Prominente… :-( 15. Mai 2018

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Es ist so ja schon knifflig genug. Man soll ja möglichst nah und persönlich sein beim Bloggen. Das liegt nicht jedem. Bei den meisten Promis macht es deshalb auch eine Agentur.

Wer es doch selbst macht, kann sich damit ganz schön was aufhalsen. Dieser Pilot ist auch als Influencer aktiv, also macht auch Werbung für diverse Luxusgüter (die Bezahlung von Piloten ist heutzutage wohl auch nicht mehr so doll und die teuren Reisekosten entfallen bei ihm natürlich…).

GET MY NEW #AVIATORBRACELET AND SUPPORT MY CAHRITY PROJECT!

Doch nicht deshalb hat er Ärger, im Gegenteil, vielleich will er sogar noch bekannter werden, damit sein Problem nachläßt::

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DSVGO geht voll nach hinten los :-( 13. Mai 2018

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Das neue Datenschutzgesetz ist nichts als lästig. Einerseits macht es einem nur Arbeit und Ärger, wenn man selbst irgendwas macht. Und andererseits…

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Abzocke leicht gemacht 27. April 2018

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Kein neues Thema, aber eins, das diie Presse mittlerweile lieber totschweigt, weil die Redakteure, die das Thema aufgreifen, dann meist nicht mehr lange Redakteure sind. Die Abzocker wollen sich ja nicht das Geschäft versauen lassen und schreiben lieber selbst Bücher

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„Wir sind hier doch nicht bei Greenpeace!“ 9. April 2018

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Auch so ein absurder Vorfall aus dem Journalismus:

Wir waren in einem Zweiggebäude des Unternehmens untergebracht. Großraumbüro in einer ehemaligen Farbrikhalle, in die eine Zwischendecke eingezogen worden war. Wir waren in der oberen Hälfte, Flachdach mit Dachpappe, im Sommer 36°C innen um 16 Uhr. Telefonieren kaum möglich,, da die IT-Server mit im Raum standen.

Bei uns war die Geschäftsleitung (natürlich in eigenen Zimmern), im zu Fuß 10 Minuten entfernten Hauptgebäude Verwaltung, Kantine und weitere Redaktionen.

Kantine ist schon mal ein Plus und selten – üblicherweise haben Journalisten an die Currywurstbude zu gehen mittags, so es wenigstens das gibt.

10 Minuten Fußweg sind ja auch gesund.

Und genau das war das Problem: jegliche Form von Gesundheit ist für Mitarbeiter unerwünscht!

Wir wurden von der GF angemault „wir sind hier nicht bei Greenpeace, Sie haben gefälligst mit dem Wagen in die Kantine zu fahren!“

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Weil er keine Lust zu lernen hatte, wurde er der alles Besserwissende… :-( 7. März 2018

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„Die lange Pleiten-Nacht“ kommt heute im westdeutschschen Rundfunk. Ein arroganter Ex-Intendant darf sich immer noch als Superschlauer präsentieren. Lernen wollte er nie, wußte immer alles besser…solche Journalisten braucht kein Mensch:

Fritz Pleitgen zum 80. Geburtstag: Der WDR zeigt „Die lange Pleitgen-Nacht“

Indische „Microsoft“-Mitarbeiter und Kölner Verbrecher 6. März 2018

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Gestern abend in eine WISO-Sendung hineingezappt. Einer von Hunderten Callcenter-Anrufern aus Indien hatte mit der „Ich bin von Microsoft und Ihr Computer ist defekt“-Masche einer Frau drei Überweisungen abgeluchst, 2x von zwei verschiendenen Bankkonten, 1x von Paypal. Insgesamt 500 €. Nochmal 500 € waren nötig, um den Rechner wieder in Ordnung zu bringen – es waren ja alle Paßwörter geändert.

Dabei hatte diese Frau Glück: Weder hat sie der Anrufer beschimpft, unverschämt und aggressiv zu sein, noch anschließend auf eine halbe Million verklagt, als sie kein geld mehr rausrücken wollte.

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Geht wohl nicht anders: Mit Anwälten gegen verleumndende Verschwörungstheoretiker 5. Januar 2018

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Für Insider nicht mehr neu, aber nach wie vor erschreckend: Wie Verschwörungsspinner selbst den im Netz eigentlich bestens aufgestellten Richard Gutjahr in die Enge trieben – und wie auch sein Arbeitgeber ihn zwar nicht kurzerhand gefeuert, wie das anderswo üblich ist, aber auch nicht wirklich unterstützt hat – denn auch Richard ist nur ein „Freier“ – und so jemand ist ja nach Logik öffentlich-rechtlicher Intendanten ja ein Gegner, gar ein Feind und kein Mitarbeiter… 😦

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Die heiße Liebe zwischen 1&1 und Spammern… 10. Dezember 2017

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Aus demselben Grund, wieso dieses Blog nicht unter meinem Name läuft, habe ich auch neben meiner teuer erstrittenen offiziellen E-Mail-Adresse mit eigener Domain (und damit einkassiergefährdet) noch geheime E-Mail-Adressen bei Providern, weil es viel zu gefährlich wäre, weiter so naiv wie im Jahr 2000 Ebay, Amazon oder auch Facebook über eine E-Mail-Adresse zu nutzen, die an einer eigenen Domain hängt.

Leider gibt es bei GMX aber viele Werbemails. Wenn man einen Premium-Account hat, also monatlich zahlt – übrigens weit mehr, als mich eine eigene Domain bei 1&1 kosten würde, aber bei der wäre eben die E-Mail nicht sicher – kann man einen Spamfilter nutzen. Für alles – außer Spam-Mails. Spammern bietet GMX nämlich auch einen eigenen Premium-Service:

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Gedanken zu #MeToo – 2 26. November 2017

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Ok, also es ist nicht unbedingt richtig, alles, was im Rahmen von #MeToo abgeht, zu glauben, wie ich in Teil 1 erläutert habe.

Aber mal ehrlich: Frauen wissen durchaus, welche Schweine echt sind und welche nicht. Wenn sich eine Frau über viele Männer beschwert, ist naheliegend, daß sie das Problem ist und nicht die Männer. Ging mir auch mit der erwähnten Ex so – die lief bei mir dann später zwar nicht zur Polizei, wie bei ihrem Ex, sondern zu ihrer besten Freundin, erzählte der, ich wäre ganz übel über sie hergefallen. Fiel aber in die Rubrik „hätteste wohl gerne gehabt“ – nicht, weil ich sie nicht attraktiv fand, sondern weil ich vorgewarnt war:

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Wie schaut eigentlich ein typischer Leser aus, den Online-Magazine gerne haben möchten? 6. November 2017

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Immer wieder wird gefragt, warum die Kommentare in Verlagsforen und (a-)sozialen Medien eigentlich so unmenschlich sind? Das ist ja nicht erst seit Pegida und AfD so, auch wenn die dahinterstehenden Typen oft dieselben sind.

Nun, ein Grund: Die Stänkerer sehen ihr Gegenüber nicht, sie kotzen sich nachts besoffen ja „nur“ an „ihrem“ Computer aus. Daß die Redakteure dann am nächsten Tag deshalb zum Chef zitiert werden, interessiert sie nicht weiter, erstens ist das ja eh‘ die böse „Systempresse“ (auch bei vermeintlich alternativen Medien, die aber höchstens alternative Fakten bringen…) und zweitens kennen sie die Leute ja nicht persönlich, die sie so schikanieren.

Natürlich gilt dasselbe für Foren, die nicht von Verlagen betrieben werden. Bei den Verlagsforen kommt aber noch eins dazu: Das Geldverdienen!

Werbung wird nämlich nach „Auflage“ bezahlt, was bei Online-Medien „Hits“, also Seitenaufrufe heißt.

Und die sind bei einem Flame-War im Forum viel größer als bei einem normalen Artikel. Es ist wie bei einem Verkehrsunfall: Alle finde es schlimm, aber jeder muß glotzen.

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Man dachte ja damals, mit GWB wäre der Tiefpunkt erreicht… 20. Oktober 2017

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So weit ist es unter Trump gekommen, dass ich jetzt gut finden muss, was George W. sagt. Unglaublich. (Internet-Kommentar)

GWB kritisiert Trump

Wieder mal: Öffis gegen „normale“ Journalisten :-( 11. Oktober 2017

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Es ist nicht das erste Mal, dass Printjournalisten der Ansicht sind, ihnen gehöre publizistisch das Internet.

So schreibt die Presseabteilung der ARD in einer Replik auf eine Spiegel-Titelgeschiche. Die ich aktuell noch nicht kenne.

In der Replik steht einiges Wahres. Trotzdem geht es wieder mal mehr ums „Draufhauen“. Alleine der Satz da oben…!

Die wenigsten Printjournalisten glauben, ihnen gehöre publizistisch das Internet. Im Gegenteil, die meisten, die noch einen Print-Job haben und nicht wie ich zu online wechseln mußten, weil die ÖRR-Chefs Print-Journalisten als böse Konkurrenz sehen, wollen gar nicht online publizieren! Es wird schlechter bezahlt, es kann bis heute nicht zufriedenstellend finanziert werden – warum steht diese Titelstory denn wohl im gedruckten Spiegel und nicht bei Spiegel online?

Nein, es ist umgekehrt:

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