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Hagebaumarkt: Kundenschikanenkarte :-( – oder die „Wir freuen uns auf Ihre E-Mail“-Lüge 18. Dezember 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Zweimal ärgern in 24 h. Nach Doodle nun auch der Hagebaumarkt, den ich bisher eigentlich geschätzt habe, weil er die Obi-Märkte aufkauft und Obi genauso wie Otto so ein Domain- und damit E-Mail-Klau-Schwein ist, das Leuten mit Vergnügen per Markenrecht ihre Domains unterm Hintern wegklagt, damit sie nicht mehr per E-Mail erreichbar sind.

Und wieder ein typisches Beispiel aus der Rubrik „E-Mail ist nur zum Spammen da, aber auf keinen Fall für faire Zweiwege-Kommunikation mit dem Kunden. Der hat gefälligst ein scheiß Kontaktformular auszufüllen uind nicht einfach auf unsere E-Mails zu antworten!!!“.

Aber natürlich muß man seine eigene E-Mail eingeben. Denn die Kleinen müssen den Großen immer eine E-Mail-Adresse angeben – die die Großen ihnen dann wegklagen. Die Großen darf man dagegen nie – um Gotteswillen – per E-Mail anschreiben, schon gar nicht unter den Adressen, die sie selbst in ihren eigenen E-Mails angeben.

Ich hab das so dick! Warum dürft nur ihr mich anmailen, aber ich muß ein verdammtes Formular ausfüllen zur Antwort? Das garniert ist mit „wir freuen uns über jede E-Mail“ und „Wir freuen uns auf Ihre E-Mail“ – was komplett gelogen ist, denn E-Mails werden ja eben ungelesen zurückgeschickt!

Wo das Ganze ohnehin damit begann, daß man mir eine ungewollte und nicht erwartete E-Mail geschickt hat. Aber der Reihe nach:

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Doodle und Otto: Werbung muß nerven! :-( 17. Dezember 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Es gab so einige Dienste des Dotcombooms, die kostenlos waren und die alle gut fanden. Viele davon gibt es nicht mehr, die wenigen, die es noch gibt, schaffen sich wie Yahoo Groups gerade selbst ab. Und so nun auch Doodle:

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„Kratz, kratz…schnüffel schnüffel…blink blink blink“ 27. November 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Oder wie soll man sich das sonst vorstellen? Sie macht ja immer nur Geräusche!

Klingt komisch, ist aber so: Die Maus spricht nicht und trotzdem
startet der Westdeutsche Rundfunk Köln am 1. Dezember „die Maus zum Hören“.

Pressemeldung

Genauso erschreckend:

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Kölner haben leider weiterhin absolute Sonderrechte :-( 15. November 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Ich werde ja nun seit 20 Jahren mit inzwischen einigen Tausenden von Spam-Faxen schikaniert, in denen eine Firma, die sich aktuell Hagel (mit Abweichungen in der Schreibweise) nennt, LKW von mir kaufen will, weil ich ja nach Ansicht des westdeutschen Rundfunks Köln so ein reicher Unternehmer sein soll 😦

Ein Leser gab den Hinweis auf die Bundesnetzagentur. Während dieser bei anderen telekommunikativen Terroristen durchaus half, ist in Sachen LKW nichts zu machen: die faxen unentwegt weiter, im Zweifelsfall halt immer wieder mit einer neuen Nummer, auf die man antworten soll.

Und Frau Eva-Maria Michel, mittlerweile stellvertretende Intendantin des Kölner Dreckssendera freut sich, daß sie vielleicht bald wieder sagen kann „das ist aber Ihr persönliches Problem Hähähä, wenn Sie unsere Abmahnungen nicht erhalten, weil Ihr Fax blockiert ist“. Weil sie mein Faxgerät als ihr persönliches Eigentum betrachtet, auf dem nur sie und sonst niemand mir Anweisungen schicken darf. Daß ich das weder für sie noch die Firma Hagel in Betrieb habe – so etwas kapieren Kölner nicht bzw. wollen es nicht kapieren.

„Junge Freiheit“ :-( 8. November 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Es gibt Zeitschriften, von denen mir lieber wäre, es gäbe sie nicht. Dazu gehört die Junge Freiheit. „Nazipostille“ daf man sie nicht nennen, dann wird man verklagt. Links, liberal oder neutral ist sie jedenfalls nicht, aber wenn ich sie jetzt rechts oder konservativ nenne, kommt vielleicht auch Anwaltspost. Da sind die sehr eigen. Eigentlich müßten sie dann ja stolz drauf sein…

Das ist jetzt aber nicht mal, warum ich das Blatt nicht leiden kann. Sondern, weil sie mir sehr viel Ärger in der Telepolis-Zeit eingebrockt haben. Da hatte ich mal sinngemäß geschrieben, daß „Indymedia“ mittlerweile vom Establishment anerkannt sei. Das ist ja nun keine wertende Aussage, nur eine Feststellung. Eigentlich eine, die den Rechten sogar in die Hände spielen würde („boah, Indymedia ist anerkannt und unsere Portale nicht…da sieht man’s mal wieder, das System ist total links-grünversifft…!“).

So denken die aber nicht. Stattdessen galt ich nun als „linksradikal“ und wurde gejagt.

Und ausgerechnet die schicken mir jetzt Pressemeldungen!

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Kölner dürfen immer noch alles – LKW-Faxspam 23. September 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen.
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Spam ist ätzend. Faxspam besonders, da er einem die Leitung blockiert, durch Klingeln nervt. Kosten verursacht für Papier und Tinte/Toner oder Faxpapier.

Zumindest das letzte kann man inzwischen verhindern, wenn man z.B. mit einer Fritzbox Faxe empfängt. Da kann man sie sich dann als PDF angucken, was immer noch nervt und Zeit kostet und am Handy plötzlich auch noch damit plagt, daß der kostenlose Adobe PDF Reader will, daß man sich registriert und bei Adobe einloggt.

Dennoch ist es verboten und Faxpam kommt deshalb eigentlich auch nur noch aus dem Ausland, vom nicht auszurottenden Nigeria-Zeug über Radarwarner bis zu weiteren Millionen-„Erbschaften“ außerhalb Nigerias.

Mit einer Ausnahme: Kölner dürfen anscheinend immer noch alles! 😦 😦

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Warnstreiks bei der ARD: Mehr Geld für Justiziare :-( 19. September 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Ja, es ist ein Dauerthema bei mir. Ich bin einerseits für denm öffentlich-rechtlichen Rundfunk, weil ich gesehen habe, was für ein Müll ohne ihn in anderen Ländern gesendet wird. Möchte, daß die Redakteure dort anständig bezahlt werden.

Andererseits haben mich eben dort einige Leute bis heute auf dem Kieker, nur weil ich ihnen nicht einfach all meine Online-Accounts mit Zugriff auf Interna meines Arbeitgebers, Privates und mein Gehaltskonto übergeben wollte.

Dafür haben sie mich dann in der Springer-Presse (ja, ausgerechnet) als „Schmarotzer“ beschimpft. Weil sie denken, selbst meine Kreditkarte gehöre ihnen und keinesfalls mir.

Was momentan völlig nach hinten los geht, sind die auch von meiner Gewerkschaft angezettelten Streiks. Da werden extra bockig Bayern 2 und Bayern 5 durch Bayern 3 ersetzt statt beispielsweise durch SWR2 und HR Info. Damit es weh tut. So wie mir seinerzeit, als mein Lieblingssender Radio Bavaria International von extra dafür errichteten Sendern mit Bayern 4 Klassik niedergebügelt wurde. Gegen Klassik habe ich deshalb bis heute eine Aversion.

Und dann erklären die Oberen, es länge an den nicht erhöhten Gebühren.

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Julian Reichelt und andere Möbelpacker als Intimschnüffler 5. September 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Julian Reichelt, BILD-Chef, sagt in diesem Podcast einige ganz gute Sachen, z.B. zur AfD, aber auch großen Mist, z.B. zu Greta Thunberg, und dann noch das hier:

Ich habe auch mal überlegt, was ich außerhalb des Journalismus machen würde. Mein liebster Alternativjob ist Möbelpacker, weil man in den intimsten Lebensbereich von anderen Leuten kommt – und man ist immer an der frischen Luft, hat körperlich was zu tun.

Ah ja. Welch edle Motivation. Um in dem Sachen anderer Leute rumschnüffeln zu können, will er diesen Job machen.

Wäre ja nur witzig, wenn ich nicht genau sowas erlebt hätte, als ich seinerzeit zu Springer nach Hamburg umzug:

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Die Startseite..die Startseite…gagack, die Startseite! 31. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Welches verd…. A..loch hat eigentlich diese blöden „Unsere Startseite wurde gerade aktualisiert“-Meldungen eingeführt?

Die platzen einem immer unter dem Lesen dazwischen und nerven, suggerieren, daß man viel zu langsam und vor allem das Falsche liest.

Oder poppen mit Schreckeffekten hoch, z.B. wenn man die Nachrichten von web.de liest, einen Anruf bekommt und deshalb nicht so schnell liest, wie web.de das gerne hätte.

Zwar kann man bei web.de sagen, daß man das nicht haben will („Danke, ich möchte das nicht mehr lesen“). Das klappt aber nur, wenn man nicht zu stark gezoomt hat und ist nach ein paar Tagen wieder vergessen 😦

Noch penetranter ist die Wirtschaftswoche: Wenn mand a den Nerv-Hinweis wegklicken will, lädt er plötzlich erst recht dei Startseite und löscht auch noch die Seite, die man eigentlich lesen wollte, aus der Browserhistorie:

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SEO wird mir immer unsymphatischer 3. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Ich habe für dieses Blog noch nie SEO gemacht – geht auch gar nicht – und gebe auch nicht viel auf SEO. Allerdings war schon mal ein sich auch mit SEO beschäftigender Geschäftsführer entsetzt, daß ein Artikel über sein Unternehmen hier bei Google auf 3. Stelle erschien, wenn man nach ihm suchte… 😀

Was ich aber gar nicht mag, sind nervige Werbeanrufe wegen solch blöder Themen. Weshalb es den Artikel über das Unternehmen damals überhaupt hier gab. Oder Spam-Mails.

Aktuell macht sich leap.de enorm unbeliebt:

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Bloß weg hier! 3. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Flinten-Uschi wird EU-Vorsitzende – die ersten flüchten nun von Bautzen nach Tunis :-O

Journalismus ist ein schmutziges Geschäft? 16. Mai 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Was bedeutet eigentlich dieser grausliche Layout-Hintergrund im #Journalist, der aussieht, als ob entweder jemand mit dem Heft das Klo geputzt oder Fliegen erschlagen hat oder eine Wand verschimmelt ist?

Da es auch hinter Text gelegt wird, macht es den fast unleserlich. 😦

Nun muß der Mäusesender den Kammerjäger kommen lassen! 3. Mai 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Das kommt davon, wenn man „das Brot mit der Maus“ lizensiert:

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Liebe Leserinnen und Leser unserer Zeitschriften und Zeitschriftinnen… 20. März 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Spätestens seit dem danebengegangennen Faschingsscherz von AKW…AKP…PKK…nein, AKK wars…geht es mal wieder schwer ums Gendern. Auch noch Denglisch, ja. Weil es ja so wichtig ist, daß ein Journalist auch eine Journalistin sein könnte. Nun ist es Titelstory in der Journalistin…äh, dem Journalist natürlich!

Könnte! Das ist der Punkt!

Wenn Journalistinnen Alltag sind, dann braucht es nämlich kein Gendern mehr.

Und das Problem mit Frauen, ihren Rechten, ihrer Gleichberechtigung im Beruf und ihrer Bezahlung ist nun wirklich ein ganz anderes als das des Sprachgebrauchs, was auch nur im Deutschen in dieser Form auftaucht. Also die Frage, ob oft genug „-in“, „*“, „Innen“ oder was sonst da noch alles üblich ist, geschrieben wird.

Das sind nämlich nur Stolpersteine, die ebenso wie jene, die dem Gedenken ermordeter Juden dienen sollen, aufrütteln, stören sollen. Soweit ok. Doch sie machen Texte oft schwer bis unlesbar.

Ich erinnere mich mit Grausen an ein Fachbuch über Telefonvermittlungs- und ISDN-Technik einer Frauin, pardon, Dame, das ich Anfang der 90er in die Hand bekam. Diese Personin war offensichtlich auf Mission und hatte wirklich alles verweiblicht. Also die Telefone wohl nicht, aber alle personenbezogenen Betriffe im Buch. Das war so extrem irritierend, daß es zusammen mit dem ohnehin strohtrockenen Fachthema das Buch unlesbar machte. Ich sollte es rezensieren, kam aber überhaupt nicht weiter und warf es schließlich entnervt in die große Rudnablage, was ich mit Büchern nun wirklich nur selten mache. Und nein, es wäre nicht besser gewesen, wenn sie nur die Hälfte verweiblicht oder was mit Sternchen geschrieben hätte. Es ging einfach nicht mehr um ISDN, und auch nicht um Frauen…

In manchen Fachbereichen sind inzwischen ohnehin mehr Frauen als Männer Redakteure. Beispielsweise in der Technik-Fachpresse.

Weil sie besser schreiben?

Weil sie mehr Ahnung haben?

Nein, natürlich nicht:

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E-Mail ist das Wichtigste – und deshalb sind fremde E-Mail-Accounts auch so begehrt :-( 6. März 2019

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In den 90ern war man mit E-Mail vornedran, auch wenn damals sich schon alle einbindeten, das Web sei wichtiger. Dabei beginnt es immer mit E-Mail, egal, ob man sich bei Netfilx, Amazon oder Ebay registriert: Wer die E-Mail-Adresse hat, hat die Kontrolle.

Und heute, nun 19 Jahre nach dem Einsacken meiner E-Mail-Adressen durch Fritz Pleitgen, ist es immer noch so. Und selbst wenn jemand tatsächlich lieber via Facebook oder Messenger kommuniziert: auch diese hängen an einem E-Mail-Account, und wer den hat, oder sich erklagt, hat dann auch alles andere.

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Zitat der Woche 19. Januar 2019

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Ich finde, auf allen gut gemeinten Stressmanagement-Büchern sollte ein Aufkleber sein: Funktioniert nicht, wenn Sie Kinder haben.

Nicola Schmidt, hier bereits öfters rezensiert

Vogel-Verlag: Newsletter-Abmelden extra schwer gemacht 18. Januar 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Rezensionen.
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Auf der letzten Electronica gab es beim Vogel-Verlag ein Eis gegen eine Newsletter-Anmeldung.

Wobei der Newsletter nicht etwa auf eine Adresse bezogen werden durfte, die man für Newsletter verwendet (und wo ich diese auch bereits bekomme), sondern nur auf die, mit der man sich bei der Electronica registriert hatte. Also halt die E-Mail für persönliche Kontakte. Es konnte nämlich nur der QR-Code vom Ticket gelesen werden.

Klar, daß ich von dieser den Newsltter (immerhin durfte es einer sein, der nur selten verschickt wird) nun wieder runter haben wollte. Was nichts mit dessen Qualität zu tun hat – ich wollte ihn nur einfach nicht auf dieser E-Mail-Adresse haben.

Doch das ist gar nicht so einfach:

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Polizisten keine Problemkunden???? 15. Januar 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Die Meldung geht dieser Tage durch die sozialen Medien, von dem Handwerker, der keine Audi-Ingenieure als Kunden will. Weil die zu weltfremd seien.

Ich kanns nachvollziehen. Ich habe in einem Praktikum erlebt, wie weltfremd Ingenieure sein können. Worüber ich vielleicht ein andermal schreibe. Auch wenn ich ja selbst einer bin.

Was mir aber an der Spiegel-Version des Arikels über den Handwerker wirklich aufstößt, ist das Ende:

Bei einer Berufsgruppe geht Handwerker Schmiedl übrigens besonders gern ans Telefon: bei Polizisten. Er schreibt, da liege die „Problemkundenquote bei null Prozent“.

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Echt 80er: Das Horstnet! 10. Januar 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Seit den 80ern ist er schon im Internet unterwegs, aber nicht mit uns. Klar, wir waren da noch nicht im Internet. Aber wahrscheinlich ist das dieses ominööse Ho(r)stnet, das Windows öfters mal connecten will:

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Eisenbahnergewerkschaft fordert mehr Geld für notleidende Mineralöl- und Autoindustrie! 10. Dezember 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Wie bitte?.
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So geht die Woche schon richtig gut los: Zug kommt um kurz nach 5 pünktlich, doch im Zug eine Mail, daß die S-Bahnen nicht fahren. Grad noch wieder rausgekommen aus dem Zug und zurück in die Blechbüchse und hinters Lenkrad. Die meisten anderen sind dagegen bis 10 Uhr in der Gewerkschafts-Falle festgesessen. Wenn man danach noch 2 h Fahrzeit hat, ist man vor Mittag nicht am Arbeitsplatz 😦

Nein, für so etwas habe ich gar kein Verständnis:

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