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Internet: Jetzt unentbehrlich fürs Home-Office 19. März 2020

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Mal was Positives, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Tja, die ganzen Jahre haben etlich „Autoritäten“ es nicht verstehen können, wie wichtig es ist, beruflich und privat auch zuhause erreichbar zu sein. Nicht nur im Büro. Wo letzteres im Normalfall ohnehin unerwünscht war.

Nun sind wir alle darauf angewiesen. Und ich hoffe, nie wieder das erleben zu müssen wie vor 20 Jahren, als Eva-Maria Michel mir eben genau dies per einstweiliger Verfügung abgedreht hat: Für Familie, Freunde, Arbeitgeber erreichbar zu sein.

Und der öffentlich-.rechtliche Rundfunk wird wegen der gerade jetzt verkündeten Gebührenerhöhung angegangen. Nur weil die zufällig mit Corona zusammenfällt. Dabei sind erste Intendanten selbst erkrankt.

Panik? Bitte mal etwas entspannen. 17. März 2020

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Beispielsweise mit einem Ausmalbuch:

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Gegen Kölner Fax-Kriminelle ist kein Kraut gewachsen :-( 21. Februar 2020

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Selbst die Bundesnetzagentur ist gegen die LKW-Faxspammer aus Köln machtlos, obwohl sie tatsächlich verwendete Rufnummern abschalten läßt:

Das Problem der Versendung massenhafter Werbefaxe ist der Bundesnetzagentur bekannt. Bei den angegebenen Firmennamen handelt sich jedoch oft um fiktive Namen. Tatsächlich existiert kein solches Unternehmen. Aus diesem Grund scheiden Maßnahmen gegenüber dem Unternehmen bzw. den (unbekannten) handelnden Personen aus. Dementsprechend verbleibt der Bundesnetzagentur einzig die Anordnung der Abschaltung der genutzten Rufnummern. Leider ist es oft so, dass die bei den Netzbetreibern hinterlegten Kundendaten ebenfalls nicht korrekt sind, so dass die handelnden Personen letztlich unbekannt und seitens der Bundesnetzagentur nicht ermittelbar bleiben.

In der Regel haben sich die Faxversender verschiedene aufeinanderfolgende Rufnummern auf verschiedene Namen zuteilen lassen. So ist es zu erklären, dass die auf dem „Nachfolgefax“ angegebene Rufnummer lediglich in den letzten Ziffern abweicht. Wenn uns dies bekannt ist, werden auch diese Rufnummern auf Anordnung der Bundesnetzagentur vom Netzbetreiber abgeschaltet. Damit werden alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für ein Vorgehen gegen den rechtswidrigen Faxversand ausgeschöpft.

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E-Mail ist auch 20 Jahre nach Fritz Pleitgens Übergriff immer noch nicht sicher :-(((( 8. Februar 2020

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Ich bekam Post. Unangenehme Post. „Solche Briefe schreiben wir nicht gerne“, so die Ing-DIBA.

Nein, ich bekam keine Post. Nur Post, daß ich unangenehme Post bekommen hätte. Doch lesen muß ich sie in meinem Bankkonto.

Also einloggen ins Homebanking. MÖÖÖÖP! „Es geht gleich weiter, erst die Cookies annehmen“. Kommt seit zwei Wochen bei jeden, wirklich jedem Einloggen, obwohl ich die Dinger immer angenommen habe und nicht lösche.

Und gleich weider MÖÖÖÖP!: Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ich muß das Einloggen am Handy bestätigen, das natürlich gerade zwei Stockwerke entfernt liegt. Ich wollte ja nichts überweisen, nicht mal den Kontostand abfragen, nur das Rundschreiben der DIBA lesen.

Es handelt sich um ein auf DINA4 fomratiertes PDF. Also auch noch runterladen, hoffentlich virenfrei, und öffnen.

Was drinstand?

 

Daß das kostenlose Girokonto ab Mai nicht mehr kostenlos ist, sondern 4,90 im Monat kostet :-(.

Und warum kann man das nicht in der E-Mail schreiben?

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Wie geht es weiter für Richard Gutjahr? 4. Januar 2020

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Er hat ja nun „Jehova“ gerufen. Nun kann er gesteinigt werden…

Wenn ich nach meinen eigenen Erfahrungen mit Rechtsabteilungen der öffentlich-rechtlichen Sender gehe, wird es so kommen:

  • Richard hatte unterschrieben, über sein Ende beim Bayrischen Rundfunk zu schweigen. Ansich durfte er nicht mal sagen, daß er dort nicht mehr arbeitet.
  • Also können nun die Juristen des Senders auf ihn losgehen. Plus externe Anwälte.
  • Letzteres wird gemacht, um die finanzielle Belastung für den so Heimgesuchten in die Höhe zu treiben. Die externen Anwälte werden Gebühren von Richard verlangen und auch noch zusätzlich Geld kassieren, wenn der Prozeß längst abgeschlossen ist. Will er das nicht, muß er hierum weitere Prozesse führen.
  • Interne Juristen können dies nicht, die dürfen keine Gebühren vom lästigen Gegner verlangen, weil sie angestellt sind. Deshalb holt man sich ja die externen dazu. Der Gegner ist eine Gans, die goldene Eier legt, bis sie schließlich tot pleite ist.
  • Vor Gericht sind Journalisten für die Richter nur Haßobjekte, auch und gerade, wenn sie wie Richard Preise gewonnen haben. Er hat da keine Chancen.

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Bekannter TV-Moderator wegen Stalkings gefeuert! 31. Dezember 2019

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Zu Recht?

Nein, er ist nicht der Stalker. Er ist das Opfer!

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Richard Gutjahr (links) am 22. Oktober im Presseclub München

Tja, was ich in dem eben verlinkten Artikel schon schlimm genug fand, war in Wirklichkeit noch 1000 mal schlimmer. Richards Familie wurde und wird bis heute bedroht. Der Schulweg der Kinder ausspioniert und auf Facebook gepostet.

So wenig ich die Führungsetage des westdeutschen Rundfunk Köln leiden kann, nach allem, was sie mir angetan haben: Sie reagieren auf so etwas wenigstens. Stellen sich hinter ihren Mitarbeiter nach einem ungeschickten privaten Tweet bei der aktuellen Debatte um das Hühnerstall-Lied, auch wenn der danach vermutlich auch „raus“ ist. Haben auch damals reagiert, als mich ein Troll anging: Mein Chef Florian Rötzer hatte mir untersagt, gegen den vorzugehen, der westdeutsche Rundfunk tat es dagegen.

Der bayrische Rundfunk hatte dagegen Richard Gutjahr untersagt, über den Vorfall zu sprechen, und er ist nun kein Mitarbeiter mehr. Auf eigenen Wunsch, wie er sagt? Nein.

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Telepolis quo vadis? 31. Dezember 2019

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Florian Rötzer hat Telepolis, das einstige Magazin der Netzkultur, eher zu einem Vorläufer all der rechtsradikalen Verschwörungsseiten mutieren lassen über die Jahre. Nicht gewollt rechts, aber genauso wirr wie jene Seiten.

Nun geht er in Rente.

Gänzlich unerwartet. So wie Weihnachten immer so überraschend kommt.

Und der Verlag hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll.

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Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad… 28. Dezember 2019

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Sascha Lobo hat ja prophezeit, daß wegen „Greta“ zwischen den Jahren „das Internet brennt“, also wieder eine Sau durch dasselbe getrieben wird.

Jetzt waren es eher Hühner, die mit dem Motorrad im Stall durchs Internet getrieben wurden.

Als ob das Lied je PC gewesen wäre – der Originaltext ist doch auch ein Fall für den Tierschutz! Und war auch nie ernst gemeint.

Was sicher keine gute Idee war, ist der Kinderchor. Unter Hitler mußten Kinder politische Sachen singen, als Pioniere in der DDR auch. Deshalb hat unsere Generation in der Schule kaum gesungen, zu schlechte Erinnerungen der Eltern. Und da viele sich ja einbilden, Greta würde uns vom Staat geschickt, um die Steuern auf Heizöl, Diesel und Benzin erhöhen zu können, schließen sie da die falschen verschwörungstechnischen Schlüsse.

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Hagebaumarkt: Kundenschikanenkarte :-( – oder die „Wir freuen uns auf Ihre E-Mail“-Lüge 18. Dezember 2019

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Zweimal ärgern in 24 h. Nach Doodle nun auch der Hagebaumarkt, den ich bisher eigentlich geschätzt habe, weil er die Obi-Märkte aufkauft und Obi genauso wie Otto so ein Domain- und damit E-Mail-Klau-Schwein ist, das Leuten mit Vergnügen per Markenrecht ihre Domains unterm Hintern wegklagt, damit sie nicht mehr per E-Mail erreichbar sind.

Und wieder ein typisches Beispiel aus der Rubrik „E-Mail ist nur zum Spammen da, aber auf keinen Fall für faire Zweiwege-Kommunikation mit dem Kunden. Der hat gefälligst ein scheiß Kontaktformular auszufüllen uind nicht einfach auf unsere E-Mails zu antworten!!!“.

Aber natürlich muß man seine eigene E-Mail eingeben. Denn die Kleinen müssen den Großen immer eine E-Mail-Adresse angeben – die die Großen ihnen dann wegklagen. Die Großen darf man dagegen nie – um Gotteswillen – per E-Mail anschreiben, schon gar nicht unter den Adressen, die sie selbst in ihren eigenen E-Mails angeben.

Ich hab das so dick! Warum dürft nur ihr mich anmailen, aber ich muß ein verdammtes Formular ausfüllen zur Antwort? Das garniert ist mit „wir freuen uns über jede E-Mail“ und „Wir freuen uns auf Ihre E-Mail“ – was komplett gelogen ist, denn E-Mails werden ja eben ungelesen zurückgeschickt!

Wo das Ganze ohnehin damit begann, daß man mir eine ungewollte und nicht erwartete E-Mail geschickt hat. Aber der Reihe nach:

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Doodle und Otto: Werbung muß nerven! :-( 17. Dezember 2019

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Es gab so einige Dienste des Dotcombooms, die kostenlos waren und die alle gut fanden. Viele davon gibt es nicht mehr, die wenigen, die es noch gibt, schaffen sich wie Yahoo Groups gerade selbst ab. Und so nun auch Doodle:

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„Wieviel zahlen Sie denn dafür, bei uns arbeiten zu dürfen?“ 29. November 2019

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Diese Frage stellte der Geschäftsführer eines Elektronikverlags einst einem neuen Mitarbeiter.

War natürlich als Witz gemeint, aber so weit von der Realität ist es nicht, wenn man sich diesen Twitter-Thread anschaut, wo Volontäre ihr Volontariat mit zuvor Angespartem oder Nebenjobs (eigentlich finanziell Hauptjobs…) bezahlt haben:

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Kann man dann gar nichts dafür, wenn es Ärger mit dem Ladendetektiv gibt… 25. November 2019

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Ist ja ein Einklaufskorb! :-O

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„Man braucht für ein solches Format starke Chefs“ 11. November 2019

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Domian. Ein Mann, der viel geschafft hat. Für mich trotzdem ein Problemfall, weil man mich ja auf seine Sendung verwies, als eine gute Freundin Kummer hatte und sich dann erhängte, nachdem sie meine Adresse wegen des Impressums-Verbots durch das LG Köln nicht erfuhr. Da hieß es ja, auch hier herrsche Wettbewerb, weil es ja die Sendung von Domian gäbe. Doch glaube ich mal, daß er selbst nicht so denkt wie die Juristen des Senders…

Jetzt kommt er wieder und es ist nun schwieriger als damals. Und er sagt nun:

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Rumpfuschen an der Wikipedia… Pleitgen, Weber, Relotius… 9. November 2019

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Irgendwie werden die Leute einfach nicht schlauer. Die Wikipedia zeichnet auf, mit welchen IPs man Änderungen vornimmt. Sollte man ja eigentlich wissen. Anonymizer werden geblockt. Den eigenen Eintrag sollte man deshalb nie selbst anlangen, ohne klar dazu zu stehen. Bringen tut es eh‘ nix. Es wird nie das drin stehen, was man selbst gerne drin hätte. Isso.

Daß damals in der Wikipedia mit IPs des Westdeutschen Rundfunks an dem Wikipedia-Eintrag von Fritz Pleitgen herumgebastelt wurde, wunderte niemand.

Das hier war auch ziemlich dämlich und da half es dem Herrn Medienwissenschaftler auch nicht, dann von einem anderen mal eben die ganze Diskussion löschen zu lassen, denn die Bearbeitungs-Historie bleibt nun einmal.

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Die DDR im Himmel und im Netz… 7. Oktober 2019

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Heute wäre die DDR 70 Jahre geworden. Stattdessen ist sie seit knapp 30 Jahren im Himmel. Und auch, wenn nicht alles schlecht war — diesen Staat wollte keiner mehr.

Blöd nur, daß ausgerechnet immer diejenigen etwas als „DDR“ beschimpfen, die selbst die Schlimmsten sind.

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Zu faul, selbst nach Pornos zu suchen: Yahoo-Programmierer knackt 6000 Accounts, um diese zu plündern! 2. Oktober 2019

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Dafür soll er nun bis zu 5 Jahre im Gefängnis und 250.000 $ Strafe plus Schadensersatz bekommen.

Muß man sich schon fragen, wie bekloppt kann man sein, 6000 fremde E-Mail-Accounts nach Pornos oder Zugriffsdaten zu Pornos zu durchphishen.

Aber unsereins wird mit 6 Monaten Gefängnis und 500.000,- Strafe bedroht, wenn er Fremden den Zugriff zu seinen Accounts nicht geben will.

Wobei es da nicht um Pornos ging, sondern Betriebsinterna vom Chef und der Familie.

Aber auch wenn die gegenwärtige Regierung ein Leben in den USA indiskutabel macht: Ihre Rechtssprechung ist mir symphatischer. Definitiv.

Warnstreiks bei der ARD: Mehr Geld für Justiziare :-( 19. September 2019

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Ja, es ist ein Dauerthema bei mir. Ich bin einerseits für denm öffentlich-rechtlichen Rundfunk, weil ich gesehen habe, was für ein Müll ohne ihn in anderen Ländern gesendet wird. Möchte, daß die Redakteure dort anständig bezahlt werden.

Andererseits haben mich eben dort einige Leute bis heute auf dem Kieker, nur weil ich ihnen nicht einfach all meine Online-Accounts mit Zugriff auf Interna meines Arbeitgebers, Privates und mein Gehaltskonto übergeben wollte.

Dafür haben sie mich dann in der Springer-Presse (ja, ausgerechnet) als „Schmarotzer“ beschimpft. Weil sie denken, selbst meine Kreditkarte gehöre ihnen und keinesfalls mir.

Was momentan völlig nach hinten los geht, sind die auch von meiner Gewerkschaft angezettelten Streiks. Da werden extra bockig Bayern 2 und Bayern 5 durch Bayern 3 ersetzt statt beispielsweise durch SWR2 und HR Info. Damit es weh tut. So wie mir seinerzeit, als mein Lieblingssender Radio Bavaria International von extra dafür errichteten Sendern mit Bayern 4 Klassik niedergebügelt wurde. Gegen Klassik habe ich deshalb bis heute eine Aversion.

Und dann erklären die Oberen, es länge an den nicht erhöhten Gebühren.

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Julian Reichelt und andere Möbelpacker als Intimschnüffler 5. September 2019

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Julian Reichelt, BILD-Chef, sagt in diesem Podcast einige ganz gute Sachen, z.B. zur AfD, aber auch großen Mist, z.B. zu Greta Thunberg, und dann noch das hier:

Ich habe auch mal überlegt, was ich außerhalb des Journalismus machen würde. Mein liebster Alternativjob ist Möbelpacker, weil man in den intimsten Lebensbereich von anderen Leuten kommt – und man ist immer an der frischen Luft, hat körperlich was zu tun.

Ah ja. Welch edle Motivation. Um in dem Sachen anderer Leute rumschnüffeln zu können, will er diesen Job machen.

Wäre ja nur witzig, wenn ich nicht genau sowas erlebt hätte, als ich seinerzeit zu Springer nach Hamburg umzug:

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Die Startseite..die Startseite…gagack, die Startseite! 31. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Welches verd…. A..loch hat eigentlich diese blöden „Unsere Startseite wurde gerade aktualisiert“-Meldungen eingeführt?

Die platzen einem immer unter dem Lesen dazwischen und nerven, suggerieren, daß man viel zu langsam und vor allem das Falsche liest.

Oder poppen mit Schreckeffekten hoch, z.B. wenn man die Nachrichten von web.de liest, einen Anruf bekommt und deshalb nicht so schnell liest, wie web.de das gerne hätte.

Zwar kann man bei web.de sagen, daß man das nicht haben will („Danke, ich möchte das nicht mehr lesen“). Das klappt aber nur, wenn man nicht zu stark gezoomt hat und ist nach ein paar Tagen wieder vergessen 😦

Noch penetranter ist die Wirtschaftswoche: Wenn mand a den Nerv-Hinweis wegklicken will, lädt er plötzlich erst recht dei Startseite und löscht auch noch die Seite, die man eigentlich lesen wollte, aus der Browserhistorie:

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Kommt vor um die Uhrzeit! :P 25. Juli 2019

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen.
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