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Daniel Küblböck 12. September 2018

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Was ist eigentlich aus dem Grundsatz geworden, Suizide nicht breitzutreten, um keine Nachahmer anzuregen?

Aktuell fehlt ja nur noch die Ankündigung von Dieter Bohlen, demnächst „Deutschland sucht den Superjumper“ zu präsentieren 😦

Mathematische Großwildjagd – oder: wie man in der Wüste einen Löwen fängt 11. September 2018

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   0. Die geometrische Methode

Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste. Fallunterscheidung:

  1. Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial.
  2. Der Löwe ist außerhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden. So gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst ist draußen. Achtung: Man muß darauf achten, daß man sich nicht im Mittelpunkt des Käfigs befindet, sonst verschwindet man bei der Inversion im Unendlichen.

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Gesichtserkennung… 31. Juli 2018

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Es gibt ja Leute, die Menschen nicht am Gesicht erkennen können. wenn man es kann, gibt es aber oft ulkige Effekte. Ich finde, Bob Marley und Roger Schawinski…

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Zu heiß zum Kuscheln? :-O 27. Juli 2018

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Bekam grad die folgende Meldung weitergeleitet:

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Jetzt frag ich mich:

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Correctiv: Antenne Bayern ist Fake News 25. Juli 2018

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Ich hatte ja schon zuvor Zweifel an der Arbeit von Correctiv. Möchte jetzt nicht ins Detail gehen. aber das hier ist sicher nicht der richtige Weg, wie man Falschmeldungen verringert – nämlich Leute abzustrafen, die einmalig eine Meldung von Antenne Bayern geteilt haben, die nach Ansicht von Correctiv Fake News ist:

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Up-Tube: Youtube-Klau 25. Juli 2018

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Youtube hat ja öfters Probleme mit geklautem Content. Also, daß Leute dort Videos hochladen, die ihnen gar nicht gehören.

Wesentlich dreister ist aber das hier:

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Keine Rubens-Frauen für Facebook-Nutzer! 24. Juli 2018

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Bei Facebook sind Hakenkreuze ja ok, Nacktheit dagegen nicht und besonders üppige Frauen gehen schon gar nicht. Jedenfalls wurde ernsthaft eine Anzeigenkampagne für den Besuch der flämischen Museeen mit über 400 Jahre alten Gemälden abgelehnt, weil die Frauen auf den Ölgemälden ja teils oben ohne sind.

Nun ziehen die Museen die Konsequenzen:

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Glückstag! Das neueste aus der Werbung: 13. Juli 2018

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Hatschi! Da muß ich erstmal niesen. Wegen der schwarzen Katze 🙂

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Telepolis reiht sich in die Reihe derer ein, die mit Marx Murx, also Kommerz, treiben 30. Juni 2018

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Wenn ich noch mal auf Telepolis schaue, was ich aus naheliegenden Gründen möglichst vermeide, weil es einfach weh tut, zu sehen, was da draus geworden ist, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Mindestens zum 3. Mal (Nr. 2 und Nr. 1 . ich habe aber vermutlich etliche Kaffee-Werbeaktionen gar nicht mitbekommen…) macht man nun Kaffee-Kommerz mit linken Ikonen. Will man es sich mit den paar noch übriggebliebenen Linken und 68ern mit Gewalt verderben?

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Zu dumm – wollte eine Rechnung einwerfen… 7. Juni 2018

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Steht so am Messegelände Nürnberg:

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Moderne Zeiten: Der große Vorteil von Tablets ist übrigens… 28. Mai 2018

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…daß Vortragende nun nicht mehr vom Blatt ablesen müssen 😀 :

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„Heiße Sache“ 23. Mai 2018

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„Ist das Kunst – oder kann das weg?“ diese Frage stellt sich seit den Fett-Badewannen von Joseph Beuys immer wieder. Kleine Späßchen habe ich mir da auch schon erlaubt – auf einer Vernissage neben den zwischen den Kunstwerken hängenden Feuerlöscher ein weiteres Schild „Heiße Sache – Sam E. Fire, 1989“ gehängt und schon sahen viele ganz beeindruckt den Feuerlöscher von allen Seiten an 😀

Hier nun ein aktueller Fall:

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Anstand im Umgang mit dem Personal ist im Journalismus nicht angesagt… :-( 16. April 2018

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Erst vor wenigen Tagen schrieb ich über den Geschäftsführer, der plötzlich in der Mittagspause verschwunden war – „abgeführt“, durfte nicht mal mehr den Schreibtisch ausräumen.

Was er „angestellt“ hatte, wußte ich all die Jahre nicht. aber er hatte mich eingestellt und war uns Redakteure gegenüber immer korrekt aufgetreten, im Gegensatz zu seinem Gegenpart, dem Chef der Anzeigenverkäufer.

Vor ein paar Tagen war ich mal wieder an meinem früheren Arbeitsplatz zu Besuch, der für mich optimal gelegen war (nur 10 Minuten Arbeitsweg, sonst war es stets um 45 Minuten bis 1h 45m gewesen) und den ich „dank“ LeCroy verloren hatte. Viele dort kannten mich noch, ob am Empfang, in der Herstellung oder im ekretariat. Nur die Redakteure wurden über die Jahre immer wieder rausgeworfen und durch jüngere, billigere ersetzt.

Und nun erfuhr ich,w arum der Geschäftsführer damals so unfein unter Ausschluß des Publikums abgeführt wurde:

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„Wir sind hier doch nicht bei Greenpeace!“ 9. April 2018

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Auch so ein absurder Vorfall aus dem Journalismus:

Wir waren in einem Zweiggebäude des Unternehmens untergebracht. Großraumbüro in einer ehemaligen Farbrikhalle, in die eine Zwischendecke eingezogen worden war. Wir waren in der oberen Hälfte, Flachdach mit Dachpappe, im Sommer 36°C innen um 16 Uhr. Telefonieren kaum möglich,, da die IT-Server mit im Raum standen.

Bei uns war die Geschäftsleitung (natürlich in eigenen Zimmern), im zu Fuß 10 Minuten entfernten Hauptgebäude Verwaltung, Kantine und weitere Redaktionen.

Kantine ist schon mal ein Plus und selten – üblicherweise haben Journalisten an die Currywurstbude zu gehen mittags, so es wenigstens das gibt.

10 Minuten Fußweg sind ja auch gesund.

Und genau das war das Problem: jegliche Form von Gesundheit ist für Mitarbeiter unerwünscht!

Wir wurden von der GF angemault „wir sind hier nicht bei Greenpeace, Sie haben gefälligst mit dem Wagen in die Kantine zu fahren!“

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Wenn eine verschmähte Liebhaberin nachts im Treppenhaus Gitarre spielt… 25. März 2018

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AUF HOHER SEE UND VOR GERICHT - Cover - 3D - 1000 previewDie Juristerei ist ja leider eine sehr humorlose Branche, in der es vielen nur um GeRÄCHtigkeit, also Rache, Sühne und Strafe, auch und gerade im Zivilrecht, Schikane, abschreckende Exempel und maximale Schadensanrichtung geht. Ob nun Anwälte, Richter oder natürlich Kläger.

Bekloppt ist dabei so mancher, nachgesagt wird es dem Beklagten gerne, wenn man diesen dauerhaft aus dem Verkehr ziehen will. Danach stellt sich die Frage nach dem Wohnrecht ohnehin nicht mehr, weil die Kläger währenddessen die Wohnung des Beklagten vollständig ausgeräumt und verkauft haben.

Der Anwalt Detlef Wendt mit Spezialgebiet Wohnrecht versucht es trotzdem mit Humor und hat in diesem Buch teils recht kuriose Fälle aus seinem Bereich versammelt und kommentiert.

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Weil er keine Lust zu lernen hatte, wurde er der alles Besserwissende… :-( 7. März 2018

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„Die lange Pleiten-Nacht“ kommt heute im westdeutschschen Rundfunk. Ein arroganter Ex-Intendant darf sich immer noch als Superschlauer präsentieren. Lernen wollte er nie, wußte immer alles besser…solche Journalisten braucht kein Mensch:

Fritz Pleitgen zum 80. Geburtstag: Der WDR zeigt „Die lange Pleitgen-Nacht“

Hausmeisterismus, neu verpackt als „Gerstbergerfaktor“ 3. März 2018

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Es gibt so einige krude Theorien im Journalismus, die nicht auszurotten sind. so die, daß man von einem Thema möglichst wenig Ahnung haben sollte, um die „richtigen“ Fragen zu stellen. Also die, bei denen all die Fachjournalisten das Stöhnen beginnen, die gerne ihre Fragen sellen würden, dann aber nicht merh zum Zuge kommen, weil die Interviewzeit vorbei ist und die großen Publikumsblätter zuerst fragen durften…

Bei Computerbild gab es die Regel, daß auch der Hausmeister des Verlags den Artikel noch verstehen können sollte. Ok. Es wurde aber nicht verlangt, daß der Hausmeister bzw. die unbewanderten Kollegen den Artikel schreiben oder die Fragen stellen:

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„Zu laut, Mann! Viel zu laut!!“ 8. Februar 2018

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Harry Belafontes „Theoooo!“ – der Banana Boat Song ist ein Traditional, das durch Harry Belafonte zum Welthit wurde. Wobei der Song natürlich nicht „Theo“ heißt, sondern „Day-O“. 😀

Mancher verträgt aber soviel Krach am frühen Morgen nicht. Stan Freberg hat hier eine Parodie gemacht (die Harry Belafonte haßte), in dem dem Bongospieler das „Geplärre“ zu laut ist…:

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Patente und Tränen, Betrug und Geldwäsche, Stoff für einen Fernsehkrimi: 25. Januar 2018

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Es wird immer filmreifer, wenn es um die dem IRT entgangenen MP3-Millionen geht. Nun auch noch Geldwäsche in der Waschküche (wo auch sonst?):

Als die Polizei für das IRT bei der Familie K. deren Autos, Gemälde und anderes Vermögen sicherstellte, war auch ein Geldspürhund dabei. Der vierbeinige Sonderermittler erschnüffelte in der Waschküche einen 50-Euro-Schein in einer Jeans. Der Schein wurde mitgenommen.

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Telepolis: Che Guevara und der rote 68er-Kaffee 25. Januar 2018

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Ich fand ja schon den „Revolutionskaffee„, der speziell der russischen Oktoberrevolution gedenken sollte, extrem absurd. Doch es geht noch verrückter:

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Telepolis schreibt dazu:

Vor 50 Jahren begann nach der Entstehung der Hippiebewegung im Laufe der 1960er Jahre die von linker Gesellschaftskritik getragene Revolte der jungen Menschen, die Studentenrevolte. Die antiautoritäre, auf Selbstverwirklichung und einen Ausstieg aus dem kapitalistischen System setzende Hippiebewegung mit Pop-Musik („I Can’t get no satisfaction“), Drogen, freier Sexualität, langen Haaren und lässiger Kleidung hatte den Boden in der Zeit des Vietnamkriegs („Make Love, not War“) vorbereitet.

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