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Zu dumm – wollte eine Rechnung einwerfen… 7. Juni 2018

Posted by DL2MCD in Mal was Positives, Wie bitte?.
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Steht so am Messegelände Nürnberg:

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Moderne Zeiten: Der große Vorteil von Tablets ist übrigens… 28. Mai 2018

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…daß Vortragende nun nicht mehr vom Blatt ablesen müssen 😀 :

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„Heiße Sache“ 23. Mai 2018

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„Ist das Kunst – oder kann das weg?“ diese Frage stellt sich seit den Fett-Badewannen von Joseph Beuys immer wieder. Kleine Späßchen habe ich mir da auch schon erlaubt – auf einer Vernissage neben den zwischen den Kunstwerken hängenden Feuerlöscher ein weiteres Schild „Heiße Sache – Sam E. Fire, 1989“ gehängt und schon sahen viele ganz beeindruckt den Feuerlöscher von allen Seiten an 😀

Hier nun ein aktueller Fall:

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Anstand im Umgang mit dem Personal ist im Journalismus nicht angesagt… :-( 16. April 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Erst vor wenigen Tagen schrieb ich über den Geschäftsführer, der plötzlich in der Mittagspause verschwunden war – „abgeführt“, durfte nicht mal mehr den Schreibtisch ausräumen.

Was er „angestellt“ hatte, wußte ich all die Jahre nicht. aber er hatte mich eingestellt und war uns Redakteure gegenüber immer korrekt aufgetreten, im Gegensatz zu seinem Gegenpart, dem Chef der Anzeigenverkäufer.

Vor ein paar Tagen war ich mal wieder an meinem früheren Arbeitsplatz zu Besuch, der für mich optimal gelegen war (nur 10 Minuten Arbeitsweg, sonst war es stets um 45 Minuten bis 1h 45m gewesen) und den ich „dank“ LeCroy verloren hatte. Viele dort kannten mich noch, ob am Empfang, in der Herstellung oder im ekretariat. Nur die Redakteure wurden über die Jahre immer wieder rausgeworfen und durch jüngere, billigere ersetzt.

Und nun erfuhr ich,w arum der Geschäftsführer damals so unfein unter Ausschluß des Publikums abgeführt wurde:

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„Wir sind hier doch nicht bei Greenpeace!“ 9. April 2018

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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Auch so ein absurder Vorfall aus dem Journalismus:

Wir waren in einem Zweiggebäude des Unternehmens untergebracht. Großraumbüro in einer ehemaligen Farbrikhalle, in die eine Zwischendecke eingezogen worden war. Wir waren in der oberen Hälfte, Flachdach mit Dachpappe, im Sommer 36°C innen um 16 Uhr. Telefonieren kaum möglich,, da die IT-Server mit im Raum standen.

Bei uns war die Geschäftsleitung (natürlich in eigenen Zimmern), im zu Fuß 10 Minuten entfernten Hauptgebäude Verwaltung, Kantine und weitere Redaktionen.

Kantine ist schon mal ein Plus und selten – üblicherweise haben Journalisten an die Currywurstbude zu gehen mittags, so es wenigstens das gibt.

10 Minuten Fußweg sind ja auch gesund.

Und genau das war das Problem: jegliche Form von Gesundheit ist für Mitarbeiter unerwünscht!

Wir wurden von der GF angemault „wir sind hier nicht bei Greenpeace, Sie haben gefälligst mit dem Wagen in die Kantine zu fahren!“

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Wenn eine verschmähte Liebhaberin nachts im Treppenhaus Gitarre spielt… 25. März 2018

Posted by DL2MCD in Rezensionen, Wie bitte?.
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AUF HOHER SEE UND VOR GERICHT - Cover - 3D - 1000 previewDie Juristerei ist ja leider eine sehr humorlose Branche, in der es vielen nur um GeRÄCHtigkeit, also Rache, Sühne und Strafe, auch und gerade im Zivilrecht, Schikane, abschreckende Exempel und maximale Schadensanrichtung geht. Ob nun Anwälte, Richter oder natürlich Kläger.

Bekloppt ist dabei so mancher, nachgesagt wird es dem Beklagten gerne, wenn man diesen dauerhaft aus dem Verkehr ziehen will. Danach stellt sich die Frage nach dem Wohnrecht ohnehin nicht mehr, weil die Kläger währenddessen die Wohnung des Beklagten vollständig ausgeräumt und verkauft haben.

Der Anwalt Detlef Wendt mit Spezialgebiet Wohnrecht versucht es trotzdem mit Humor und hat in diesem Buch teils recht kuriose Fälle aus seinem Bereich versammelt und kommentiert.

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Weil er keine Lust zu lernen hatte, wurde er der alles Besserwissende… :-( 7. März 2018

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„Die lange Pleiten-Nacht“ kommt heute im westdeutschschen Rundfunk. Ein arroganter Ex-Intendant darf sich immer noch als Superschlauer präsentieren. Lernen wollte er nie, wußte immer alles besser…solche Journalisten braucht kein Mensch:

Fritz Pleitgen zum 80. Geburtstag: Der WDR zeigt „Die lange Pleitgen-Nacht“

Hausmeisterismus, neu verpackt als „Gerstbergerfaktor“ 3. März 2018

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Es gibt so einige krude Theorien im Journalismus, die nicht auszurotten sind. so die, daß man von einem Thema möglichst wenig Ahnung haben sollte, um die „richtigen“ Fragen zu stellen. Also die, bei denen all die Fachjournalisten das Stöhnen beginnen, die gerne ihre Fragen sellen würden, dann aber nicht merh zum Zuge kommen, weil die Interviewzeit vorbei ist und die großen Publikumsblätter zuerst fragen durften…

Bei Computerbild gab es die Regel, daß auch der Hausmeister des Verlags den Artikel noch verstehen können sollte. Ok. Es wurde aber nicht verlangt, daß der Hausmeister bzw. die unbewanderten Kollegen den Artikel schreiben oder die Fragen stellen:

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„Zu laut, Mann! Viel zu laut!!“ 8. Februar 2018

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Harry Belafontes „Theoooo!“ – der Banana Boat Song ist ein Traditional, das durch Harry Belafonte zum Welthit wurde. Wobei der Song natürlich nicht „Theo“ heißt, sondern „Day-O“. 😀

Mancher verträgt aber soviel Krach am frühen Morgen nicht. Stan Freberg hat hier eine Parodie gemacht (die Harry Belafonte haßte), in dem dem Bongospieler das „Geplärre“ zu laut ist…:

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Patente und Tränen, Betrug und Geldwäsche, Stoff für einen Fernsehkrimi: 25. Januar 2018

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Es wird immer filmreifer, wenn es um die dem IRT entgangenen MP3-Millionen geht. Nun auch noch Geldwäsche in der Waschküche (wo auch sonst?):

Als die Polizei für das IRT bei der Familie K. deren Autos, Gemälde und anderes Vermögen sicherstellte, war auch ein Geldspürhund dabei. Der vierbeinige Sonderermittler erschnüffelte in der Waschküche einen 50-Euro-Schein in einer Jeans. Der Schein wurde mitgenommen.

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Telepolis: Che Guevara und der rote 68er-Kaffee 25. Januar 2018

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Ich fand ja schon den „Revolutionskaffee„, der speziell der russischen Oktoberrevolution gedenken sollte, extrem absurd. Doch es geht noch verrückter:

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Telepolis schreibt dazu:

Vor 50 Jahren begann nach der Entstehung der Hippiebewegung im Laufe der 1960er Jahre die von linker Gesellschaftskritik getragene Revolte der jungen Menschen, die Studentenrevolte. Die antiautoritäre, auf Selbstverwirklichung und einen Ausstieg aus dem kapitalistischen System setzende Hippiebewegung mit Pop-Musik („I Can’t get no satisfaction“), Drogen, freier Sexualität, langen Haaren und lässiger Kleidung hatte den Boden in der Zeit des Vietnamkriegs („Make Love, not War“) vorbereitet.

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Nur weil es gegen „die Richtigen“ geht, ist es noch nicht das Richtige: Richard Gutjahr und die Pfändung von compact-online.de 24. Januar 2018

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Etwas entsetzt bin ich darüber, daß Richard Gutjahr nun verkündet, erfolgreich compact-online.de gepfändet zu haben.

Richard Gutjahr hat im letzten Jahr einiges durchgemacht und ich kann alles verstehen, was dazu führen würde, daß sich dies ändert.

In diesem Fall fürchte ich nur, das geht nach hinten los:

Domainpfändung ist eine Taktik der Rechten, um Linke unter ihre Kontrolle zu bekommen. Gravenreuth hat dies einst „erfunden“, um sich die Domain der TAZ zu holen. Auch meine Domain wollte er haben, ebenso wie Fritz Pleitgen zuvor, nur eben nicht über das Markenrecht. Es ging dabei bei taz.de auch darum, den Mailverkehr zwischen Redakteuren und Autoren bzw. bei meiner Domain zwischen mir und meiner Familie und meinen Freunden und Auftraggebern abzufangen und so herauszufinden, was „diese Linken“ denken und planen. Wobei ich mich nicht als Linken sehe, manche Rechten aber halt schon, weil für die alles links ist, das nicht zu ihnen gehört. Das hat mir auch sehr, sehr viel Ärger bereitet, Aufträge und Jobs gekostet.

Gescheitert ist Gravenreuth nur, weil er die Schuld, auf der die Pfändung beruhte, erfunden hatte. Dafür sollte er in den Knast und das wollte er dann nicht.

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Youtube „Partnerschaft“: Nur noch für Große 19. Januar 2018

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Was manche Konzerne so unter „Partnerschaft“ verstehen….?

Einerseits lassen sie Richard Gutjahr im Regen bzw. eher Stahlgewitter stehen und bezahlen jene, die Hetzvideos gegen ihn fabrizieren.

Andererseits wird Kanälen, die keine 1000 Abonnenten haben, nun die Partnerschaft gekündigt, um Hatevideos nicht mehr zu bezahlen.

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Antreiber und Schweinehunde 8. Januar 2018

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Dieser Tage stieß ich auf einen schönen Aufsatz zum Thema „Blinder Eifer schadet nur“, „Es muß auch Zeit für die Familie sein“ und „Es braucht auch Pausen zur Erholung:

Antreiber contra Schweinehunde

Warum übertriebene Leistungsorientierung Blödsinn ist

Allerdings fehlt hier der Satz, der sich auch bei jedem Preisausschrieben findet:

Mitarbeiter des Verlags sowie deren Familienmitglieder sind von der Teilnahme ausgeschlossen

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Sensation: Schuldigen im VW-Abgasskandal gefunden! 22. Dezember 2017

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Da sind sich US-Justiz und Arbeitgeber einig: Er war’s. Ganz alleine.

Wer macht, was der Chef will, wird dafür nicht belohnt, sondern rausgeschmissen. Jedenfalls, wenn er Ingenieur ist. Einem Juristen wär das sicher nicht passiert….

Anwalt wäscht für Russen-Internet-Liebe Geld einer 36-Jährigen 19. Dezember 2017

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Tja, echte Liebe akzeptieren Juristen oft nicht, mischen sich in den privaten E-Mail-Verkehr bereits bestehender Paare ein, um diesen zu konfiszieren und öffentlich zu machen. Dafür fallen sie auf falsche Sex-Tanten rein und werden für die kriminell:

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Frank Zander – Oh Susi – Die unzensierte Version 15. Dezember 2017

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Dieses Lied war ein Klassiker meiner Jugend. Es lief genau einmal in der Bayern-3-Hitparade, der Moderator lachte sich schief. Das nächste Mal war das Lied verboten und der Moderator weg 😦

Eine „unzensierte“ Version gab es natürlich gar nicht, hier hat Frank Zander aber doch mal kommentiert, was „eigentlich“ im Text stand.

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The revolution will not be televised…? 6. Dezember 2017

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Telepolis lese ich normal nicht mehr, es tut oft weh, was daraus geworden ist. Wo einerseits den Redakteure von Trollen krumme Geschäfte nachgesagt werden, andererseits der Chef sagt, ja wenn man denn wenigstens bezahlte Schleichwerbung gemacht hätte (was ich halt nie tat, denn das verstößt für mich gegen jeden Pressekodex)…

Aber was bitte ist das jetzt?

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Kleine Sexfrage von Günter Jauch 5. Dezember 2017

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Hab ja für Quizfargen normal wenig überig, aber das is so saublöd, daß es schon wieder gut ist. Aus dem gestrigen „Wer wird Millionär“:

Was müssen viele Lehrer bei ihrem Studium bestehen?

A: Republikbeischlafgloria
B: Königreichliebekyrie
C: Landpornohalleluja
Was könnte jetzt als D kommen?

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Das Schweigen übers Gehalt… 1. Dezember 2017

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Ja, unsereins wird für die paar Kröten angefeindet und beneidet, die man mit viel Mühe vielleicht mal zusammenbekommt.

Ulkig, daß da dann ausgerechnet jemand Angst hat, den unsereins um seinen Job sicher nicht beneidet – und auch andere wohl eher wegen des Jobs als der Bezahlung attackieren würden.

Zumal es sicher nicht so große Summen sein werden…

Aber in D schweigt man im Gegensatz zu den USA über sein Gehalt – das ist sogar in vielen Arbeitsverträgen fixiert. Weil wir eine Neidgesellschaft sind…