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Vertatscht :-( 31. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Nun ist es ja raus, wie das Zugunglück von Bad Aibling passiert ist: Verklickt hat sich der Fahrdienstleiter. Nein, vertatscht. Es war ja ein Tatschscreen. Zuerst mit der Freigabe beider Züge und dann vor Schreck auch noch mit dem Notruf .

So praktisch uns Touchscreens auch erscheinen – sind sie wirklich das Richtige, wenn es um sicherheitsrelevante Dinge geht? Man langt da nun mal wortwörtlich leicht mal daneben. Soll ein AKW mit Touchscreen bedienbar sein, und wenn der Bediener sich „verwischt“, geht es daneben?

Wie ich schon sagte: Man sollte die Fahrdienstleiter mehr einbeziehen in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes. Warum wurde z.B….

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Neues vom Marketing 30. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Wie bitte?.
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Kürzlich wurde ein neues Element entdeckt, es ist gelb und heißt „Schwafel“.

Besonderheit: man kann es nur im Laberatorium und in sozialen Netzwerken herstellen.

Es ist der lange gesuchte Antagonist zu Silentium.

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E-Mail und WLAN-Hotspots: Eine problematische Kombination 21. März 2016

Posted by DL2MCD in Nervensägen, Wie bitte?.
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E-Mail ist in Deutschland ja leider ohnehin ständig ein Dienst 2. Klasse: Das Weh-Weh-Weh und alles Öffentliche mit Mitteilungen an alle wird juristisch und von anderen Wichtigkeiten her immer höher angesiedelt. Dabei checke ich eher mal die E-Mail auf dem Smartphone, als mit diesem irgendwo rumzusurfen.

Was die Sache schwierig macht:

  1. Oft sind die Ports für E-Mail in Hotspots gar nicht freigeschaltet. Surfen geht, was man nicht braucht, E-Mail geht nur unverschlüsselt, was man in einem öffentlichen Hotspot nun ganz bestimmt nicht machen sollte!
  2. Meist muß man den Hotspot erst per Weh-Weh-Weh freischalten und das teils alle halbe Stunde erneuern 😦

Da kommt man ins Urlaubsdomizil und freut sich über das kostenlose WLAN, bis man merkt, daß einer der folgenden Faktoren mindestens zutrifftt:

  1. Es funktioniert nur auf der Damentoilette, dem Dach des Gebäudes oder einem anderen unerreichbaren Ort
  2. E-Mail und FTP sind gesperrt
  3. Man muß sich erst per WWW anmelden, dann wird ein Paßwort generiert, das 20 Minuten später per SMS zugeschickt wird, dann muß man wieder ins WWW und dann ist die Verbindung nur 30 Minuten offen. Beim nächsten programmierten E-Mail-Check also nicht mehr. Und nachts ganz bestimmt nicht, da wird die verbindung in jedem Hotel getrennt.

Blöd auch die Telekom-Hotspots: Auch hier muß man sich immer erst über WWW anmelden. Zwar mittlerweile ohne Paßwort, nur wenn man in der Bahn sitzt und im Bahnhof die E-Mails checkt (auf der Strecke ist meist nur Edge oder noch weniger, da hat dies keinen Sinn), merkt man gar nichts davon, daß sich das gerät in einen WLAN-Hotspot eingebucht hat, der dann aber nicht überträgt, weil man noch nicht den Login durchgeführt hat.

Hiergegen hilft nur, die Telekom-WLANs immer wieder aus der Liste der bekannten Access Ponints rauszuwerfen. Schaltet man dagegeen einfach das WLAN aus, hat man zuhause ja auch keins mehr und vergißt dies gern.

Die neueste Sache sind nun WLAN-Hotspots beim Arzt: Nach „Fernsehen, bis der Arzt kommt“ nun also „Surfen, bis der Arzt kommt“. Ja, surfen. Nicht mailen:

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Philips DAB Ghettoblaster AZB798T: Digitalbrumm versaut den Klang 16. März 2016

Posted by DL2MCD in Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Das wäre vor wenigen Wochen als Gerätetest auf einem anderen Blog gelandet, doch leider hat dieses die Ausrichtung geändert und nimmt nun keine Consumerthemen mehr.

Ein tragbarer CD-Spieler einfacher Bauart – „ist kein Geld da, nimmt man Elta“ – war leider endgültig krepiert. Zuvor war er schon unangenehm dadurch aufgefallen, daß er nicht HF-fest war und auf jedes funkende Etwas in einigen Metern Umkreis auch ausgeschaltet mit lauten Störgeräuschen reagierte. Macht sich in Schlafzimmern prima, wenn jedes Handy im Haus dann zu Gebrummel führt.

Diesmal sollte es was Gutes werden. Mit DAB+, damit man auch mal Radiosender hören kann, die sich noch ertragen lassen. Und nun neben CD auch mit MP3 via USB.

Weil man beim Online-Kauf so schlecht Bedienung und Klang ausprobieren kann, wurde der großstädtische Saturn-Hanswurst heimgesucht, als man ohnehin mal in derselben war.

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Natürlich gab es dort Verwirrung, weil es oft „Digitalradio“ hieß, aber nur UKW war, nur mit digitaler Frequenzanzeige, Es fand sich dann aber doch ein vermeintlich brauchbares Gerät, ein Philips AZB798T. Das hatte im Saturn-Hanswurst wunderbar funktioniert, soweit man das bei dem Krach dort beurteilen kann, und immerhin einen Dreh-Lautstärkeregler, nicht nur Tipptasten, die einfach Mist sind, wenn es mal beim Einschalten zu laut ist.

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Vorsicht: Klingonisch ist eine lizenzpflichtige Sprache; 15. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Wie der „Independent“ notiert, sei die Sprache zwar geeignet, um über intergalaktischen Krieg oder Blutfehden zu sprechen. Aber mit nur etwa 3000 Begriffen lasse sich im Alltag wenig damit anfangen.

Ach, drum beanspruchen die Juristen jetrzt Klingonisch für sich:

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Theremin selbst spielen 9. März 2016

Posted by DL2MCD in Mal was Positives.
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Zumindest mit der Maus, heute bei Google:

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Dank der Mobilfunkbetreiber: Internet ist bald nur noch für Radio und Fernsehen da, terrestrische Ausstrahlungen werden sabotiert 4. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Es ist zum Kotzen: Radio und Fernsehen als Broadcast, Internet für Telekommunikation – diese konfliktfreie Koexistenz will niemand. Nicht die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die das Internet kontrollieren wollen und gegen andersartige Internetnutzung als WWW und Streaming, wie E-Mail, Chat, FTP etc. juristisch vorgehen. Und leider auch nicht die Provider:

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