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Amazon Lautsprecher auf dem Klo als Service an den Mitarbeitern? 17. August 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Leider nur mit Plus-Zugang zu lesen, also zitiere ich die kritische Stelle mal kurz:

Amazons smartes Lautsprecher-Echo hört sogar auf den Toiletten auf Befehle und kann denen, die da sitzen, die aktuellen Abrufzahlen vortragen.

Mal abgesehen davon, daß der Lautsprecher nur Echo heißt, aber keines ist: Kann man denn bei T.Online in der Redaktion nicht mal am Klo unbemerkt pupsen oder über Trump fluchen, ohne daß das in die U.S.A. gemeldet wird?!?! Ich finde ja schon schlimm genug, am Klo zu telefonieren oder am Smartphone rumzudaddeln. Und lustig wird es dann, wenn sich die drei in den Kabinen nicht darüber einigen können, welche Musik Amazon ihnen vorspielen soll…

Bayern 1: Hurra, 1 Jahr OEZ-Amoklauf! 21. Juli 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Rezensionen, Wie bitte?.
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Weil die Blaupunkt-DAB-Antenne spinnt und die Werkstatt das nicht in Ordnung gebracht hatte, ging heute früh statt Rockantenne, BOB und Schwarzwaldradio leider nur Bauern 1 rein.

Das soll ja inzwischen anhörbarer sein, dank Thomas Gottschalk. Der spielt da aber nur einmal im Monat auf.

Nach einem erträglichen Song ging aber sofort das los, was ich am deutschen Radio einfach nicht abkann: Die Magazinsendung mit ihrem seichten Gebabbel. Entweder Wort (also Bayern 2) oder Musik. Aber nicht diese Magazinsch****!

In dem Fall war es besonders blöde:

Vor einem Jahr ist etwas ganz Besonderes passiert. Jeder weiß heute noch genau, wo er an jenem Tag war (äh ja, vor dem Fernseher?). Die ganze Welt schaute gespannt auf München.

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Ebay, Paypal und der Ärger mit Gemecker sowie Abhilfe… 10. Juli 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Rezensionen.
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Die meisten heute nutzen Ebay, um Dinge online zu kaufen. Ich nutze Ebay bzw. dessen Vorläufer Alando primär als virtuellen Flohmarkt, um ausrangierten Geräten ein zweites Leben zu geben und dafür noch ein bißchen zu bekommen.

Im Gegensatz zum normalen Flohmarkt muß man dazu dann nicht um 5 Uhr aufstehen, keine Tischgebühr zahlen, nicht den ganzen Tag verplempern und am Schluß auch nicht festellen, daß man für 3 € verkauft, aber für 30 € beklaut wurde: Verschickt man erst nach Zahlungseingang und akzeptiert man die Kombination Paypal und Selbstabholung nicht, die aus gutem Grund nicht erlaubt ist, so ist man vor Spaßbietern, die kaufen, aber die gelieferte Ware nicht zahlen, finaziell sicher. Muß dann natürlich das Angebot neu starten und sich ärgern, klar, aber Geld ist dann jedenfalls nicht weg.

Der Käuferschutz ist bei Ebay allerdings relativ hoch angesetzt. Man darf also nur Ware verkaufen, die einwandfrei ist bzw. muß Mänghel klar angeben. Versetht sich ja eigentlich von selbst.

Schwierig ist das allerdings bei Käufen aus dem Ausland: Mancher Käufer kann kein Deutsch, kauft aber trotzdem und ist dann unzufrrieden.

Allerdigs sind manche Artikel im Ausland durchaus gefragt und bei uns nicht. Deshalb mache ich mir die Mühe trotzdem, weiltweit anzubieten und solche Probleme zu riskieren.

Ganz doof ist allerdings die Kombination mit Paypal, wenn man nicht nur verkauft oder nicht nur einkauft. So hatte ich z.B. erst ein Gerät bei Ebay verkauft und wenige Tage später wg. spontanen Ablebena meiner Festplatte in der Hitzewelle eine neue Festplatte gekauft. Und kaum war diese vom Paypal-Guthaben abgebucht (man halt leider keine Option, für einen Kauf nicht das Guthaben zu verwenden), wollte eben ein solcher des Deutschen nicht mächtiger Auslandskunde einen vermeintlich defekten Artikel zurückgeben.

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„Entrümpeln“ mit Werner Tiki Küstenmacher: Bloß nicht! 8. Juni 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Rezensionen, Uncategorized.
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Sowas kennt man noch von den Regenbogenversendern wie „Die moderne Hausfrau“: Ein Wust von Zettelchen und Papieren, die beim Öffnen aus dem Umschlag quellen und einen erst mal mindestens 10 Minuten beschäftigen.

Warum allerdings ausgerechnet „Simplify your life“ ständig ebenso daherkommt…

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Wenn schon nicht Lokführer, dann wenigstens Fahrkartenkontrolleur statt Journalist…? 29. Mai 2017

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Sich als Journalist beruflich zu verbessern war ja schon öfters ein Thema. Straßenbahn fahren und Fahrdienstleiter sind mögliche bessere Alternativen. Fahrgasterhebung und Türsteher sind auch eine gängige Option. Oder, wenn man keine Probleme damit hat, unbeliebt zu sein, gleich als Kontrolletti?

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Die goldenen Wasserhähne des Patentanwalts… 17. Mai 2017

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Ein interessanter Podcast des rbb zum Thema „Das IRT und die beiseitegeschafften Millionen“. Dieser Wirtschaftskrimi ist offenbar filmreif, die Luxus-Ausstattung der Anwaltsvilla definitiv. Und die Ingenieure des IRT haben einem Juristen zu sehr vertraut.

Juristen darf man aber nicht vertrauen. oder wie? Meiner Autowerkstatt muß ich doch auch ohne Gegenkontrolle vertrauen können, daß die mein Auto verkehrstüchtig reparieren und es mir nicht auf der Autobahn in 4 Teile zerfällt… 😦

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IRT: Im Millionenschlaf 10. Mai 2017

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Am IRT arbeiten viele tolle Leute. Gerhard Stoll bekam es immerhin wenigstens nicht mehr mit, daß das IRT wegen Unrentabilität geschlossen bzw. abgestoßen werden sollte. Dabei hätte es Geld gebracht statt Geld zu kosten:

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Versteh‘ einer die Bausparkassen… 9. Mai 2017

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Bei mir wollten sie ja, daß ich zwar spare, aber keinen Kredit kriege. Auf das „Zwangsgesparte“ gab es dann nicht mal Zinsen.

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„Eine kleine, reiche Firma in Schwaben, die den Namen der Ehefrau trägt“: Jurist klaut Journalisten und Ingenieuren ihre Verdienste 6. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Es wundert mich leider gar nicht. Beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelten Ingenieure, Studio- und Sendetechniker nichts („Scheiß Technik“) und Journalisten ebensowenig („die haben bei uns nichts zu melden, da hätten Sie auch den Pförtner fragen können“, so die Chefjuristin einer ÖR-Anstalt). Mich hat ein für die arbeitender Anwalt um einen vierstelligen Betrag mit einer glatten Lüge, die aktenkundig ist, erleichtert. Diesmal wurden aber die eigenen Leute geschröpft. So kann ein Patentanwalt mal eben fast 200 Millionen beiseiteschaffen, die dem IRT zugestanden hätten:

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Anwalt betrügt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk um dreistellige Millionenbeträge! 4. Mai 2017

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Wundert mich ja nicht wirklich. Mich hat ein für die ÖRR arbeitender Anwalt ja auch schon mit glatten Lügen (mein Auftritt bei einem Prozeß habe ihm mißfallen, wo ich aktenkundig überhaupt nicht anwesend gewesen war) um vierstellige Beträge betrogen. Aber schon heftig, was hier passiert ist:

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Der westdeutsche Dreckfunk hat auch eine Illustrierte…. 17. April 2017

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Eigentlich sind es ja schöne Geschichten. Nur wo sie erscheinen und wie sie aufgemacht sind…

WDRPRINT war einst eine reine Mitarbeiterzeitschrift. Inzwischen ist es eine Art Programmzeitschrift geworden. Was mich daran ärgert: WDRPRINT war schon im Jahr 2000 der Ansatz, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Konkurrenz in den Printmedien auftrat. Was eigentlich wichtiger war als die „Online-Offensive“ (Angriffskrieg auf Online) und für mich weit schlimmer war als die oft kritisierte Konkurrenz online, die nur insofern problematisch war, als genau deshalb speziell für Internetzuänge Rundfunkgebühren fällig wurden.

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Über die Inkompatibilität von Frontalunterricht und Mitschreiben, oder auch „Die Grünen sind an Tschernobyl schuld!“ 14. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Hm, beide Titel passen nur begrenzt. Aber es geht um meine Meinung zu unserem heutigen Schul- und Hochschulsystem. Für Leute wie mich ist der klassische Frontalunterricht jedenfalls nichts, zumindest, wenn er mit Mitschreiben verbunden ist. Wenn ich etwas immer gehaßt habe, so war es das Mitschreiben müssen in Schule und Uni.

In der Schule mußte man jeden Satz, den der Lehrer vorne an der Tafel quasselte, wortwörtlich mitschreiben. „Pfeifffer mit drei F“ hat das in der Feuerzangenbowle als Gag gemacht bzw. um den ulkigen Vortrag des Lehrers für die Ewigkeit festzuhalben. Wir dagegen mußten das tun, und wenn man auch nur abkürzte, gab es Ärger, das wurde kontrolliert!

Ich kann aber nur entweder dem Vortrag entspannt folgen und mitdenken oder mitschreiben. Wenn ich die ganze Stunde mitschreibe, so hatte ich nicht nur ein Heft voller Geschmier, das keiner mehr lesen konnte, ich auch nicht, denn ich konnte einfach nicht so schnell lesbar schreiben wie der vorne quasseln konnte. Ich wußte auch nachher nicht, worum es gegangen war!

Ja, es wird uns immer erzählt, daß man sich Sachen besser merkt, wenn man sie sich aufschreibt. Das gilt aber nur, wenn man selbst entscheiden darf, was man aufschreibt. Muß man dagegen alles aufschreiben, ist man mit Schreiben so ausgelastet, daß zum Mitdenken einfach keine Zeit mehr bleibt.

Prof. Karl Tetzner, der die Funkschau einst groß machte, löste dieses Problem auf Pressekonferenzen übrigens immer so, daß er aufpaßte und Fragen stellte und seine Frau mitschrieb. Der nahm sie also keineswegs mit auf Tour, damit sie auch ein Mittagessen bekommt, wie manch Neider ihm unterstellte.

Leider ging das bei mir in Schule und Studium natürlich nicht und als ich in Pressekonferenzen saß, gab es meist schriftliche Unterlagen, sodaß man nur das aufschrieb, was besonders wichtig war.

Es gibt zwar immer wieder mal besonders „schlaue“ Vortragende, die das Skript erst nach der Pressekonferenz rausrücken, damit alle „aufpassen“. Wie in der Schule. Also im Klartext: Damit alle was aufschreiben müssen und keiner nervige Fragen stellen kann. Denn ja: Auch wenn man uns etwas anderes erzählt hat, das will manch Unternehmen wie z.B. LeCroy keineswegs, daß man interessiert ist und Fragen stellt, wie ich sehr teuer herausfinden mußte.

In der Uni war das Ganze dann noch verschärft: Da saß vorne einer, der sein Skript fertig geschrieben von der Rolle über den Overheadprojektor spulte. Geschrieben hatte er das nach dem Buch seines Vorgängers, der dieses wiederum nach den Vorlesungen seines Vorgängers geschrieben hatte. Es war also extrem langweilig und unverständlich.

Nur damit man nicht zu gut mitlesen und mitdenken konnte, mußte man es a) wieder mitschrieben und b) wurde es immer so abgedeckt, daß nichts zu lesen war, das noch nicht ausgesprochen war. Was dann das Mitschreiben noch schwerer machte – es durfte ja kein Abschreiben sein…

Die Anwesenheit in einer solchen Veranstaltung namens „Vorlesung“ war völlig sinnfrei, denn wenn man dem Prof. auch nur irgendeine Frage zu seinem Vortrag stellte, konnte er diese nicht beantworten. Er konnte wirklich nur seinen Text ablesen. Aber glücklicherweise gab es im Gegensatz zur Schule keine Präsenzpflicht in Vorlesungen.

Deshalb sparte ich mir die Zeit und suchte mir stattdessen Studenten des Vorsemesters, die mich ihr Skript im Copyshop kopieren ließen. So hatte ich a) ein lesbares Skript, b) konnte ich das in Ruhe in meinem Tempo selbst durchlesen und verstehen, c) sparte ich mir sehr viel Zeit.

Nur einmal ging das total schief:

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„Mafiamethoden?“ Der schwarze Freitag für den Freitag oder: Schlecht bezahlte Autoren privat zu verklagen ist leider nix Neues :-( 8. April 2017

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BildDieser Tage macht es die Runde, daß eine Autorin des „Freitag“ von einem vermutlichen Mafioso verklagt wurde, weil sein Name in ihrem Artikel genannt wurde. Der Freitag selbst nahm den Artikel offline und hat die vierstellige Klage nicht bezahlt.

Der Freitag wurde aber auch gar nicht verklagt, sondern die Autorin privat, was natürlich auch so gewollt ist.

Mafiamethoden?

Nein, Abmahner- und Verlagsmethoden!

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Bank die Domain(s) geklaut! 7. April 2017

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Ok, das ist eigentlich kein Novum – der westdeutsche Rundfunk Köln hat das im Jahr 2000 schon erfolgreich mit Warburg Dillon Read, also der schweizer/amerikanischen UBS gemacht, der wdr.com gehörte.

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Na dann! 16. März 2017

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Frau Maier, wie geht es Ihnen?

Nicht gut, mein Mann ist gestorben!

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Wieder mal ein Rundfunknichtzahler im Gefängnis… 15. März 2017

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Schon etwas inkonsequent. Liest mand as Interview, ist er nämlich durchaus für das heutige Rundfunkgebührensystem. Will aber selbst nicht zahlen.

Wo ich zustimme: Es muß keinen durch Werbung finanzierten Sport in ARD & ZDF geben

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Unter Druck macht es keinen Spaß… 13. März 2017

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Es gibt Leute, die arbeiten unter Druck besser. Ok, mancher mag eine Abgabefrist brauchen, um überhaupt aktiv werden. Ich kann aber unter Druck gar nicht gut arbeiten: habe ich gar Angst, aus dem Job zu fliegen oder einen Auftrag zu verlieren, bin genau deswegen total gelähmt.

Das ist nun der Extremfall, aber auch sonst können kreative Dinge einfach nur getan werden, wenn man daran Spaß hat. Und auch die ganzen Fitneßarmbänder gehen zumindest bei Leuten, die eigentlich gerne sporteln, nach hinten los:

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Warum Hochbegabte selten Höchstleistungen liefern 3. März 2017

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Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind!
Charles Bukowski

Etwas ausführlicher hat es hier Manon Garcia erklärt:

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Twitter und Youtube: keine gute Kombination! :-( 25. Februar 2017

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Youtube schickt automatisierte Google+- und Twitter-Mitteilungen, wenn man ein neues Video auf Youtube hochgeladen hat.

Leider auch, wenn man nur mal seinen Youtube-Account aufräumt, weil man eh‘ Fieber hat und nix Wichtigeres tun kann, und alle Videos in Playlists sortiert. Da kommen dann lauter „Ich habe ein Video zu einer @YouTube-Playlist hinzugefügt:“-Tweets.

Twitter macht dann auch automatisch ein Vorschaubild. Sperrt aber ebenso automatisch den Account 😦

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Wie man für DAB+ richtiges Soundprocessing macht 20. Februar 2017

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Am besten: Gar nicht!

Wenn es aber unbedingt sein muß, sollte man zumindest das hier gelesen haben und beherzigen, um den Sound nicht zu versauen:

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