jump to navigation

Die goldenen Wasserhähne des Patentanwalts… 17. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
add a comment

Ein interessanter Podcast des rbb zum Thema „Das IRT und die beiseitegeschafften Millionen“. Dieser Wirtschaftskrimi ist offenbar filmreif, die Luxus-Ausstattung der Anwaltsvilla definitiv. Und die Ingenieure des IRT haben einem Juristen zu sehr vertraut.

Juristen darf man aber nicht vertrauen. oder wie? Meiner Autowerkstatt muß ich doch auch ohne Gegenkontrolle vertrauen können, daß die mein Auto verkehrstüchtig reparieren und es mir nicht auf der Autobahn in 4 Teile zerfällt… 😦

(mehr …)

IRT: Im Millionenschlaf 10. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
add a comment

Am IRT arbeiten viele tolle Leute. Gerhard Stoll bekam es immerhin wenigstens nicht mehr mit, daß das IRT wegen Unrentabilität geschlossen bzw. abgestoßen werden sollte. Dabei hätte es Geld gebracht statt Geld zu kosten:

(mehr …)

Versteh‘ einer die Bausparkassen… 9. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
add a comment

Bei mir wollten sie ja, daß ich zwar spare, aber keinen Kredit kriege. Auf das „Zwangsgesparte“ gab es dann nicht mal Zinsen.

(mehr …)

„Eine kleine, reiche Firma in Schwaben, die den Namen der Ehefrau trägt“: Jurist klaut Journalisten und Ingenieuren ihre Verdienste 6. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
add a comment

Es wundert mich leider gar nicht. Beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelten Ingenieure, Studio- und Sendetechniker nichts („Scheiß Technik“) und Journalisten ebensowenig („die haben bei uns nichts zu melden, da hätten Sie auch den Pförtner fragen können“, so die Chefjuristin einer ÖR-Anstalt). Mich hat ein für die arbeitender Anwalt um einen vierstelligen Betrag mit einer glatten Lüge, die aktenkundig ist, erleichtert. Diesmal wurden aber die eigenen Leute geschröpft. So kann ein Patentanwalt mal eben fast 200 Millionen beiseiteschaffen, die dem IRT zugestanden hätten:

(mehr …)

Anwalt betrügt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk um dreistellige Millionenbeträge! 4. Mai 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
add a comment

Wundert mich ja nicht wirklich. Mich hat ein für die ÖRR arbeitender Anwalt ja auch schon mit glatten Lügen (mein Auftritt bei einem Prozeß habe ihm mißfallen, wo ich aktenkundig überhaupt nicht anwesend gewesen war) um vierstellige Beträge betrogen. Aber schon heftig, was hier passiert ist:

(mehr …)

Der westdeutsche Dreckfunk hat auch eine Illustrierte…. 17. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
add a comment

Eigentlich sind es ja schöne Geschichten. Nur wo sie erscheinen und wie sie aufgemacht sind…

WDRPRINT war einst eine reine Mitarbeiterzeitschrift. Inzwischen ist es eine Art Programmzeitschrift geworden. Was mich daran ärgert: WDRPRINT war schon im Jahr 2000 der Ansatz, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Konkurrenz in den Printmedien auftrat. Was eigentlich wichtiger war als die „Online-Offensive“ (Angriffskrieg auf Online) und für mich weit schlimmer war als die oft kritisierte Konkurrenz online, die nur insofern problematisch war, als genau deshalb speziell für Internetzuänge Rundfunkgebühren fällig wurden.

(mehr …)

Über die Inkompatibilität von Frontalunterricht und Mitschreiben, oder auch „Die Grünen sind an Tschernobyl schuld!“ 14. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
add a comment

Hm, beide Titel passen nur begrenzt. Aber es geht um meine Meinung zu unserem heutigen Schul- und Hochschulsystem. Für Leute wie mich ist der klassische Frontalunterricht jedenfalls nichts, zumindest, wenn er mit Mitschreiben verbunden ist. Wenn ich etwas immer gehaßt habe, so war es das Mitschreiben müssen in Schule und Uni.

In der Schule mußte man jeden Satz, den der Lehrer vorne an der Tafel quasselte, wortwörtlich mitschreiben. „Pfeifffer mit drei F“ hat das in der Feuerzangenbowle als Gag gemacht bzw. um den ulkigen Vortrag des Lehrers für die Ewigkeit festzuhalben. Wir dagegen mußten das tun, und wenn man auch nur abkürzte, gab es Ärger, das wurde kontrolliert!

Ich kann aber nur entweder dem Vortrag entspannt folgen und mitdenken oder mitschreiben. Wenn ich die ganze Stunde mitschreibe, so hatte ich nicht nur ein Heft voller Geschmier, das keiner mehr lesen konnte, ich auch nicht, denn ich konnte einfach nicht so schnell lesbar schreiben wie der vorne quasseln konnte. Ich wußte auch nachher nicht, worum es gegangen war!

Ja, es wird uns immer erzählt, daß man sich Sachen besser merkt, wenn man sie sich aufschreibt. Das gilt aber nur, wenn man selbst entscheiden darf, was man aufschreibt. Muß man dagegen alles aufschreiben, ist man mit Schreiben so ausgelastet, daß zum Mitdenken einfach keine Zeit mehr bleibt.

Prof. Karl Tetzner, der die Funkschau einst groß machte, löste dieses Problem auf Pressekonferenzen übrigens immer so, daß er aufpaßte und Fragen stellte und seine Frau mitschrieb. Der nahm sie also keineswegs mit auf Tour, damit sie auch ein Mittagessen bekommt, wie manch Neider ihm unterstellte.

Leider ging das bei mir in Schule und Studium natürlich nicht und als ich in Pressekonferenzen saß, gab es meist schriftliche Unterlagen, sodaß man nur das aufschrieb, was besonders wichtig war.

Es gibt zwar immer wieder mal besonders „schlaue“ Vortragende, die das Skript erst nach der Pressekonferenz rausrücken, damit alle „aufpassen“. Wie in der Schule. Also im Klartext: Damit alle was aufschreiben müssen und keiner nervige Fragen stellen kann. Denn ja: Auch wenn man uns etwas anderes erzählt hat, das will manch Unternehmen wie z.B. LeCroy keineswegs, daß man interessiert ist und Fragen stellt, wie ich sehr teuer herausfinden mußte.

In der Uni war das Ganze dann noch verschärft: Da saß vorne einer, der sein Skript fertig geschrieben von der Rolle über den Overheadprojektor spulte. Geschrieben hatte er das nach dem Buch seines Vorgängers, der dieses wiederum nach den Vorlesungen seines Vorgängers geschrieben hatte. Es war also extrem langweilig und unverständlich.

Nur damit man nicht zu gut mitlesen und mitdenken konnte, mußte man es a) wieder mitschrieben und b) wurde es immer so abgedeckt, daß nichts zu lesen war, das noch nicht ausgesprochen war. Was dann das Mitschreiben noch schwerer machte – es durfte ja kein Abschreiben sein…

Die Anwesenheit in einer solchen Veranstaltung namens „Vorlesung“ war völlig sinnfrei, denn wenn man dem Prof. auch nur irgendeine Frage zu seinem Vortrag stellte, konnte er diese nicht beantworten. Er konnte wirklich nur seinen Text ablesen. Aber glücklicherweise gab es im Gegensatz zur Schule keine Präsenzpflicht in Vorlesungen.

Deshalb sparte ich mir die Zeit und suchte mir stattdessen Studenten des Vorsemesters, die mich ihr Skript im Copyshop kopieren ließen. So hatte ich a) ein lesbares Skript, b) konnte ich das in Ruhe in meinem Tempo selbst durchlesen und verstehen, c) sparte ich mir sehr viel Zeit.

Nur einmal ging das total schief:

(mehr …)

„Mafiamethoden?“ Der schwarze Freitag für den Freitag oder: Schlecht bezahlte Autoren privat zu verklagen ist leider nix Neues :-( 8. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
add a comment

BildDieser Tage macht es die Runde, daß eine Autorin des „Freitag“ von einem vermutlichen Mafioso verklagt wurde, weil sein Name in ihrem Artikel genannt wurde. Der Freitag selbst nahm den Artikel offline und hat die vierstellige Klage nicht bezahlt.

Der Freitag wurde aber auch gar nicht verklagt, sondern die Autorin privat, was natürlich auch so gewollt ist.

Mafiamethoden?

Nein, Abmahner- und Verlagsmethoden!

(mehr …)

Bank die Domain(s) geklaut! 7. April 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
add a comment

Ok, das ist eigentlich kein Novum – der westdeutsche Rundfunk Köln hat das im Jahr 2000 schon erfolgreich mit Warburg Dillon Read, also der schweizer/amerikanischen UBS gemacht, der wdr.com gehörte.

(mehr …)

Na dann! 16. März 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
add a comment

Frau Maier, wie geht es Ihnen?

Nicht gut, mein Mann ist gestorben!

(mehr …)

Wieder mal ein Rundfunknichtzahler im Gefängnis… 15. März 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
add a comment

Schon etwas inkonsequent. Liest mand as Interview, ist er nämlich durchaus für das heutige Rundfunkgebührensystem. Will aber selbst nicht zahlen.

Wo ich zustimme: Es muß keinen durch Werbung finanzierten Sport in ARD & ZDF geben

(mehr …)

Unter Druck macht es keinen Spaß… 13. März 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
add a comment

Es gibt Leute, die arbeiten unter Druck besser. Ok, mancher mag eine Abgabefrist brauchen, um überhaupt aktiv werden. Ich kann aber unter Druck gar nicht gut arbeiten: habe ich gar Angst, aus dem Job zu fliegen oder einen Auftrag zu verlieren, bin genau deswegen total gelähmt.

Das ist nun der Extremfall, aber auch sonst können kreative Dinge einfach nur getan werden, wenn man daran Spaß hat. Und auch die ganzen Fitneßarmbänder gehen zumindest bei Leuten, die eigentlich gerne sporteln, nach hinten los:

(mehr …)

Warum Hochbegabte selten Höchstleistungen liefern 3. März 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
9 comments

Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind!
Charles Bukowski

Etwas ausführlicher hat es hier Manon Garcia erklärt:

(mehr …)

Twitter und Youtube: keine gute Kombination! :-( 25. Februar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
add a comment

Youtube schickt automatisierte Google+- und Twitter-Mitteilungen, wenn man ein neues Video auf Youtube hochgeladen hat.

Leider auch, wenn man nur mal seinen Youtube-Account aufräumt, weil man eh‘ Fieber hat und nix Wichtigeres tun kann, und alle Videos in Playlists sortiert. Da kommen dann lauter „Ich habe ein Video zu einer @YouTube-Playlist hinzugefügt:“-Tweets.

Twitter macht dann auch automatisch ein Vorschaubild. Sperrt aber ebenso automatisch den Account 😦

(mehr …)

Wie man für DAB+ richtiges Soundprocessing macht 20. Februar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
comments closed

Am besten: Gar nicht!

Wenn es aber unbedingt sein muß, sollte man zumindest das hier gelesen haben und beherzigen, um den Sound nicht zu versauen:

(mehr …)

S 5 nach Herrsching: Wurde 2009 vom Flughafen München verboten! 3. Februar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
comments closed

Die S 5, das war die S-Bahn-Linie, mit der ich aufgewachsen bin, die uns in die Schule und nach München brachte. Doch die S 5 fährt seit nun bald 8 Jahren nicht mehr. Es gibt sie schlicht nicht mehr!

(mehr …)

Aha. BGH sagt, öffentlich-rechtliche Sender dürfen Verlage nicht unterstützen. Nur bekämpfen :-( 27. Januar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Wie bitte?.
comments closed

Eigentlich ist das hier ja ein Kampf zwischen zwei kommerziellen Verlagen, Bauer und Burda. Von denen der eine nicht mag, daß der andere ein schönes Schnäppchen gemacht hat: Eine Zeitschrift, für die der öffentlich-rechtliche Rundfunk ihm die zahlenden Abonnenten frei Haus liefert!

Die BGH-Entscheidung ist nun trotzdem für meinen Geschmack absurd: Die ARD darf kommerzielle Verlage nicht unterstützen. Wenn sie selbst so eine Zeitschrift rausgäben und damit kräftig Kasse machen, statt das einem kommerziellen Verlag zu überlassen, wäre es dagegen ok.:-(

Ich sehe das genau umgekehrt: Abgesehen von reinen Programmzeitschriften sollten die Öffis selbst keine „verlagsähnlichen Angebote“ herausbringen dürfen. Und die Verlage nicht bekämpfen dürfen!

Während es hier nämlich Ärger gab, weil der SWR Burda unterstützt…

(mehr …)

Durchschlagendes Argument! 26. Januar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
comments closed

Mark Zuckerberg hat ja darüber nachgedacht, sich als US-Präsident zu bewerben.

Er ist nun von der Idee abgekommen:

(mehr …)

Telepolis: Quote durch Bullshit 21. Januar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
comments closed

Joachim Graf, selbst Verleger, wollte dieser Tage öffentlich von mir wissen, warum die Redaktion von Telepolis eigentlich so bekloppt drauf ist, um es mal salopp zu formulieren.

Nun, warum Florian Rötzer jeder wirren Verschwörungstheorie (insbesondere über seine Mitarbeiter) eher glaubt, und zwar umso lieber, je verrückter diese ist, denn einer rationalen Analyse, das weiß ich auch nicht. Ich weiß nicht, ob er ’68 die falschen Pillen geschluckt hat oder wo das begründet liegen könnte. Es spielt ansich auch keine Rolle, man muß es nur wissen.

Warum der Quark dann aber auch noch so oft den Weg ins Magazin findet, hat einen trivialeren Grund: Quote!

(mehr …)

Vom Magazin der Netzkultur zum Magazin der Unkultur? 20. Januar 2017

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
comments closed

Telepolis ist das neue Breitbart

(mehr …)