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Kritischer Journalismus… 18. Juni 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Es wird ja oft gefragt, warum es in den Nachrichten soviel Negatives gibt. Soviel, daß man in der DDR ja irgendwann Westfernsehen doch erlaubte, weil man begriff, daß die Bürger gar nicht mehr in den „Goldenen Westen“ ausbüxen wollen, wenn sie nur sehen, wie mies es dort „wirklich“ zugeht…

Aber es ist tatsächlich so: Journalismus soll kritisch sein, soll kritisieren. Deshalb wird über die AfD viel berichtet, während mein Chef bei Telepolis empört darüber war, daß ich eine Veranstaltung der Grünen besuchen wollte – über die schreibt man nicht. Auch schlimm, wie alle, aber nicht schlimm genug.

Ebenso sauer war er, daß ich über arte schrieb und nicht über RTL II. Doch positiv über etwas zu berichten – ob nun ein getestetes technisches Gerät in einem Gadgetblog oder eine gute Dokumentation – setzt einem gleich dem Verdacht der „Hofberichterstattung“ aus, sowohl von Seiten der Leser als auch der Chefredaktion 😦

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Facebook. E-Mail is for Spam, not for communicating Teil II :-( 9. Juni 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Facebook läßt einfach meinen E-Mail-Account nicht in Ruhe. Nachdem ich nun alle englischsprachigen „Benachrichtigungs“-E-Mails für alle Facebook-Seiten reihum abbestellt habe (geht nicht in Facebook, nur mit Link in E-Mail, dann Browser,d ann Facebook), geht die Scheiße auf Deutsch weiter:

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Moderne Zeiten: Der große Vorteil von Tablets ist übrigens… 28. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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…daß Vortragende nun nicht mehr vom Blatt ablesen müssen 😀 :

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Warnung: DSGVO-Mails! 24. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Jeder 200., der mir schreibt, daß sein Newsletter ohne meine aktive Beteiligung sterben muß und will, daß ich mich deshalb bei ihm neu anmelde, wird erschossen!

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Facebook: DSGVO geht uns doch am A…vorbei! und E-Mail ist zum Spammen da, nicht zum Kommuniizieren! 23. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Tja, alle schwitzen über der DSGVO. Nur die, die wirklich nerven, reden sich raus und machen genau das, was niemand haben will.

Da postet man was…und 10 Sekunden später plingt es in der E-Mail. Also raus aus Facebook und rein in die E-Mail. und was ist da so Superwichtiges, daß Facebook es nicht reicht, das in Facebook zu verkünden? 😦

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„Heiße Sache“ 23. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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„Ist das Kunst – oder kann das weg?“ diese Frage stellt sich seit den Fett-Badewannen von Joseph Beuys immer wieder. Kleine Späßchen habe ich mir da auch schon erlaubt – auf einer Vernissage neben den zwischen den Kunstwerken hängenden Feuerlöscher ein weiteres Schild „Heiße Sache – Sam E. Fire, 1989“ gehängt und schon sahen viele ganz beeindruckt den Feuerlöscher von allen Seiten an 😀

Hier nun ein aktueller Fall:

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„Mehr Getreide“? 14. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Die Maggi-Rezeptur soll verändert werden: Kein Gkutamat mehr, dafür mehr Getreide!

Ob das für Zöliakie-Betroffene eine gute Idee ist? Da kommt schon der eigentlich mildere Fondor genau deshalb nicht mehr in Frage.

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DSVGO geht voll nach hinten los :-( 13. Mai 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Das neue Datenschutzgesetz ist nichts als lästig. Einerseits macht es einem nur Arbeit und Ärger, wenn man selbst irgendwas macht. Und andererseits…

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Jürgen Bergmoser DL3MBU R.I.P. 26. April 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Ein sehr guter Mensch und guter Freund ist gegangen. Jürgen war bereitzs viele Jahre ein Funkfreund. Half mir dann als Mitarbeiter eines vor vielen Jahren in Konkurs gegangenen Computerladens, die Hardware für meine Diplomarbeit so zu beschaffen, daß diese Rechnung und Lieferung auch von der Buchhaltung der Hochschule akzeptiert wurde. Später drückte er beide Augen zu, um mir zu helfen, als mein neuer Chef von mir verlangte, Mailboxen mit kostenloser Software zu plündern, um diese bei Compuserve hochzuladen und dort gegen Provision anzubieten. Gab seine mit viel Liebe gepflegte Amateurfunkmailbox dafür her. Versuchte auch, mir weiter zu helfen und einen vernünftigen Job im Verlagswesen zu finden, wobei dann allerdings wieder jener Ex-Chef querschoß. War ein Mensch, wie es sie gerade in der Verlagsbranche durchaus gibt, aber noch viel mehr gebraucht hätte.

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Dfas Smartphone entstand über 10 jahre vor dem iPhone 23. April 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Tja, ein Eifon hatte ich nie, ein privates Smartphone durch die finanziellen Einbußen dank des Senders aus Köln auch erst sehr spät. Den Nokia Communicator konnte ich aber schon beim Erscheinen testen – bevor er samt meiner Kontaktdaten innerhalb 5 Minuten an einen Spieler des FC Bayern ging…

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Anstand im Umgang mit dem Personal ist im Journalismus nicht angesagt… :-( 16. April 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Erst vor wenigen Tagen schrieb ich über den Geschäftsführer, der plötzlich in der Mittagspause verschwunden war – „abgeführt“, durfte nicht mal mehr den Schreibtisch ausräumen.

Was er „angestellt“ hatte, wußte ich all die Jahre nicht. aber er hatte mich eingestellt und war uns Redakteure gegenüber immer korrekt aufgetreten, im Gegensatz zu seinem Gegenpart, dem Chef der Anzeigenverkäufer.

Vor ein paar Tagen war ich mal wieder an meinem früheren Arbeitsplatz zu Besuch, der für mich optimal gelegen war (nur 10 Minuten Arbeitsweg, sonst war es stets um 45 Minuten bis 1h 45m gewesen) und den ich „dank“ LeCroy verloren hatte. Viele dort kannten mich noch, ob am Empfang, in der Herstellung oder im ekretariat. Nur die Redakteure wurden über die Jahre immer wieder rausgeworfen und durch jüngere, billigere ersetzt.

Und nun erfuhr ich,w arum der Geschäftsführer damals so unfein unter Ausschluß des Publikums abgeführt wurde:

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Die Rückkehr der Telefonzelle 10. April 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Mal was Positives.
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Tja, erinnert mich einerseits an meinen Vater, der wegen seiner kräftigen Stimme seinerzeit im Büro eine extra Telefonzelle verpaßt bekam, damit der Rest in Ruhe arbeiten kann. Andererseits an jenen Verlag, wo es wegen Großraumbüro samt IT-Servern im Raum so laut war, daß man beim Telefonieren sämtliche Untertöne und Nebenbemerkungen nicht mehr mitbekam und ich endgültig auf E-Mail umstieg…

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Indische „Microsoft“-Mitarbeiter und Kölner Verbrecher 6. März 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Pleiten, Pech und Pannen.
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Gestern abend in eine WISO-Sendung hineingezappt. Einer von Hunderten Callcenter-Anrufern aus Indien hatte mit der „Ich bin von Microsoft und Ihr Computer ist defekt“-Masche einer Frau drei Überweisungen abgeluchst, 2x von zwei verschiendenen Bankkonten, 1x von Paypal. Insgesamt 500 €. Nochmal 500 € waren nötig, um den Rechner wieder in Ordnung zu bringen – es waren ja alle Paßwörter geändert.

Dabei hatte diese Frau Glück: Weder hat sie der Anrufer beschimpft, unverschämt und aggressiv zu sein, noch anschließend auf eine halbe Million verklagt, als sie kein geld mehr rausrücken wollte.

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Hausmeisterismus, neu verpackt als „Gerstbergerfaktor“ 3. März 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Es gibt so einige krude Theorien im Journalismus, die nicht auszurotten sind. so die, daß man von einem Thema möglichst wenig Ahnung haben sollte, um die „richtigen“ Fragen zu stellen. Also die, bei denen all die Fachjournalisten das Stöhnen beginnen, die gerne ihre Fragen sellen würden, dann aber nicht merh zum Zuge kommen, weil die Interviewzeit vorbei ist und die großen Publikumsblätter zuerst fragen durften…

Bei Computerbild gab es die Regel, daß auch der Hausmeister des Verlags den Artikel noch verstehen können sollte. Ok. Es wurde aber nicht verlangt, daß der Hausmeister bzw. die unbewanderten Kollegen den Artikel schreiben oder die Fragen stellen:

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Die ARD und die „Freien“… 15. Februar 2018

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Ich hoffe ja, daß die Intendanten das mal lesen, denn die scheinen ja nicht zu wissen, was es bedeutet, freiberuflich arbeiten zu müssen und deshalb keineswegs ein reicher Unternehmer zu sein…

Dabei haben Freie Mitarbeiter des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks es in vielen Punkten noch besser als unsereins: Sie arbeiten trotzdem auf Lohnsteuerkarte, bekommen Kranken- und Urlaubsgeld und Entschädigungen, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

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Telepolis: Che Guevara und der rote 68er-Kaffee 25. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Ich fand ja schon den „Revolutionskaffee„, der speziell der russischen Oktoberrevolution gedenken sollte, extrem absurd. Doch es geht noch verrückter:

Bild

Telepolis schreibt dazu:

Vor 50 Jahren begann nach der Entstehung der Hippiebewegung im Laufe der 1960er Jahre die von linker Gesellschaftskritik getragene Revolte der jungen Menschen, die Studentenrevolte. Die antiautoritäre, auf Selbstverwirklichung und einen Ausstieg aus dem kapitalistischen System setzende Hippiebewegung mit Pop-Musik („I Can’t get no satisfaction“), Drogen, freier Sexualität, langen Haaren und lässiger Kleidung hatte den Boden in der Zeit des Vietnamkriegs („Make Love, not War“) vorbereitet.

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Nur weil es gegen „die Richtigen“ geht, ist es noch nicht das Richtige: Richard Gutjahr und die Pfändung von compact-online.de 24. Januar 2018

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Etwas entsetzt bin ich darüber, daß Richard Gutjahr nun verkündet, erfolgreich compact-online.de gepfändet zu haben.

Richard Gutjahr hat im letzten Jahr einiges durchgemacht und ich kann alles verstehen, was dazu führen würde, daß sich dies ändert.

In diesem Fall fürchte ich nur, das geht nach hinten los:

Domainpfändung ist eine Taktik der Rechten, um Linke unter ihre Kontrolle zu bekommen. Gravenreuth hat dies einst „erfunden“, um sich die Domain der TAZ zu holen. Auch meine Domain wollte er haben, ebenso wie Fritz Pleitgen zuvor, nur eben nicht über das Markenrecht. Es ging dabei bei taz.de auch darum, den Mailverkehr zwischen Redakteuren und Autoren bzw. bei meiner Domain zwischen mir und meiner Familie und meinen Freunden und Auftraggebern abzufangen und so herauszufinden, was „diese Linken“ denken und planen. Wobei ich mich nicht als Linken sehe, manche Rechten aber halt schon, weil für die alles links ist, das nicht zu ihnen gehört. Das hat mir auch sehr, sehr viel Ärger bereitet, Aufträge und Jobs gekostet.

Gescheitert ist Gravenreuth nur, weil er die Schuld, auf der die Pfändung beruhte, erfunden hatte. Dafür sollte er in den Knast und das wollte er dann nicht.

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Youtube „Partnerschaft“: Nur noch für Große 19. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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Was manche Konzerne so unter „Partnerschaft“ verstehen….?

Einerseits lassen sie Richard Gutjahr im Regen bzw. eher Stahlgewitter stehen und bezahlen jene, die Hetzvideos gegen ihn fabrizieren.

Andererseits wird Kanälen, die keine 1000 Abonnenten haben, nun die Partnerschaft gekündigt, um Hatevideos nicht mehr zu bezahlen.

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„Ich habe gar nichts gegen Autoritäten… 16. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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…ich suche mir nur ganz gerne aus, wer für mich eine Autorität ist“

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Gedanken zu #MeToo 3: Die Lizenz zum Baggern…. 11. Januar 2018

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Die Diskussion geht weiter. In den USA war es ja schon seit Jahren für Männer weit gefährlicher, sich „danebenzubenehmen“ als bei uns. Es ist aber hoffentlich auch klar, daß es bei #MeToo nicht um dumme Anmachsprüche geht, sondern im Fall Weinstein um das Ausnutzen einer Machtposition. Und selbst wer da meint, der Kunst zuliebe sei das hinzunehmen: Nein. Die komische Lesben-Sex-Szene im Film über Frida Kahlo empfand ich immer schon als störenden Fremdkörper – und nun weiß man ja, daß sie tatsächlich nur auf Forderung von Herrn Weinstein eingebaut wurde.

Der König hatte einst immer das „Recht der ersten Nacht“, von einem demokratisch gewählten Präsidenten wird inzwischen anderes erwartet, wie Herr Clinton erfahren durfte, obwohl es bei dem Vorfall im „Oral Office“ durchaus einvernehmlich zugegangen sein soll. Aber die Zeiten von JFK sind nun mal vorbei.

Wenn nun 20 Jahre alte Sachen aufgewärmt werden, ist das natürlich problematisch. Und es darf auch nicht so enden, daß ein Mann riskiert, Ärger zu bekommen, wenn er abends noch im Büro arbeiten muß, eine Frau hereinstürmt, sich auszieht und dnan laut schreit. Sowas gab es ja nun auch schon.

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