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Fernseh-Abgas-Skandal in den USA 23. September 2016

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Tja, nicht nur Autos erkennen die Prüfprogramme und verhalten sich anders, bei Fernsehern ist es ebenso:

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„Sag mir, wie Du wichst“ 18. September 2016

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Tja, da plötzlich haben die Leute doch mal Angst um ihre Daten. Weil der Vibratorhersteller in seienr App individuelle – äh – „Nutzungsdaten“ auf seinem Server abspeichert.

Da kommt dann irgendwann eine Mail „Sie haben diese Woche immer morgens um 5…was ist denn los, wollen Sie heute nicht?“😀😀😀

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Glühlampenwechsel? Gefährliche Sache…. 15. September 2016

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Ich habe ja Thomas Gottschalk immer für den Spruch verachtet, daß er Kant kenne, aber keine Glühbirne wechseln könne. Aber nun, so einfach ist das auch nicht immer. Fies sind die Leuchten, bei denen so eine Glashaube über all dem sitzt, findet man meist in Kellern. Die ist dann meist mit drei Schrauben befestigt, an die man aber ums Verrecken nicht rankommt, weil sie aus Designgründen uneinsehbar unter dem Kragen der Glashaube versteckt sind.

Im Büro haben wir am Klo welche mit Schnappmechanismus. Allerdings geht der sehr, sehr schwer. Ich habe das mal vor Jahren gemacht und vergessen, daß mir der ganze Mist fast wieder runtergekommen war.

Nun war ein Kollege dran.

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ARD und ZDF zusammenlegen? Würde die selbst am allerwenigsten stören… 14. September 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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In Bezug auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es immer wieder bescheuerte Vorschläge. Momentan tut sich die CSU hier mal wieder hervor, vielleicht um sich an die AfD anzunähern.

Einerseits soll der bayrische Rundfunk aus der ARD ausgegliedert werden.

Ok, zuletzt hat das vor einigen Jahrzehnten mit dem „Scheibenwischer“ stattgefunden und einem Film von Rosa von Praunheim. Würde aber nichts dran ändern, daß ich rechtlich weiter dem westdeutschen Rundfunk unterstehen würde, obwohl ich an den bayrischen Rundfunk zahle und der mir weiter antworten würde, ich wäre weder als Zahler noch als Mitarbeiter ein schützenswerter Kunde, wenn der westdeutsche Rundfunk meine Briefe und Paßwörter konfiszieren will.

Aber dafür werden dann weitere CSU-Politiker in „Dahoam is dahoam“ eingebaut.

Andererseits sollen ARD und ZDF zusammengelegt werden.

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„VG Wort-Mord“: Gibt es die VG Wort nach Samstag noch? 8. September 2016

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VG Wort und VG Bild-Kunst haben einen Vogel. Bzw. einen Vogel-Prozeß am Hals gehabt, dessen Ausgang nun für große Probleme sorgt: Die Gelder aus der Zweitverwertung von Texten bzw. Bildern sollen zukünftig nur noch an Autoren gehen und nicht mehr an Verlage!

Doch was soll das sein, die Zweitverwertung? Gemeint ist z.B. Fotokopieren, statt eine Zeitschrift zu kaufen. Damit gehen Autor und Verlag Einnahmen verloren. Also wird, um einen Ausgleich zu finden, das Fotokopieren bzw. der Kopierer als Hardware mit einer Gebühr belegt, deren Ertrag dann an Autoren und Verlage verteilt wird.

Nein, wurde.

Immer mehr Autoren sind nämlich ebenso wie Martin Vogel, der geklagt hatte, der Ansicht, daß dem Verlag kein Verlust entsteht, wenn die Zeitschrift nicht gekauft, sondern nur kopiert wird, und daß ihm deshalb keine Entschädigung zusteht!

Dabei ist es doch genau umgekehrt:

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Das neue iPhone 7: Leider nichts für Zugfahrer! 8. September 2016

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Ich würde mich jedenfalls nicht trauen, Hardware mit in den Zug zu nehmen, die in jeder Pressemeldung mindestens 2x als…

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Drahltlose Kopfhörer mit 4-GB-Festplatte… 8. September 2016

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Es gab ja mal das IBM Microdrive, eine 4-GB-Festplatte im Compact-Flash-Kartenformat.

Die wird nun anscheinend in drahtlose Kopfhörer verbaut:

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Spiegel online: Endlich wieder gut lesbar! 7. September 2016

Posted by DL2MCD in Mal was Positives.
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Mit meiner Verzweiflung am Layout von Spiegel Online, das schließlich sogar zur Installation eines Adblockers führte, habe ich mich dort nicht gerade beliebt gemacht.

Aber mit dem neuen Layout ist die Seite gut lesbar, hat Weißraum, und ist auch mit Werbung immer noch gut lesbar – es werden nicht mehr so viele bewegliche Werbeflächen eingespielt und es bleibt auch weiter bei der Hintergrundfarbe weiß.

Auch angenehm: Die Seite lädt schnell und bleibt dann auch stabil. Bislang ruckelte alles fast eine Minute lang herum, bis es mal auf seinem Platz war…

Muß man jetzt auch mal sagen: Danke!

Der Fluch der Pleitgen-Verklärung und Insider-Manipulationen… 7. September 2016

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Ich mag Fritz Pleitgen nicht besonders, da er mir enorm geschadet hat und mich verabscheut. Andere lieben ihn. Und das so sehr, daß sie seinen Wikipedia-Eintrag geschönt haben. Ohne darüber nachzudenken, daß man das sehen kann.

Weil das ausgerechnet in Medienhäusern weltweit immer wieder vorkommt – dort weiß halt keiner, wie das Internet funktioniert -, gibt es nun einen automatischen Twitterbot @5thEstateWiki.

Einerseits interessant.

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Der Neid auf und das Verleumden von Journalisten kennen keine Grenzen – Richard Gutjahr soll nun Terrorist sein :-( 3. September 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen, Wie bitte?.
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Sorry, der Job, Journalist zu sein, ist einfach nur noch zum Kotzen.

Ich habe mich nach Telepolis und dem Vorfall um meinen letzten IFA-Besuch, also Gravenreuths Schikanen und des Unverständnis des Herrn Daniel dafür, daß es nicht Pilepalle ist, wenn man seine E-Mail-Accounts von so jemand abgeknöpft kriegen und so aus dem Verkehr gezogen werden soll, von der Branche ziemlich abgewendet. Es hilft einem niemand, wenn es Probleme gibt. Warum soll man immer noch gute Miene zum bösen Spiel machen, Journalismus ist heute nur noch ein unterbezahlter Drecksjob.

Andere waren da weit optimistischer – jung und erfolgreich. Richard Gutjahr war so jemand, ist von sich aus auf eigene Kosten nach Ägypten geflogen und hat dort vom arabischen Frühling berichtet. Der heute nur noch Geschichte ist, leider.

Zuletzt war auch Richard Gutjahr auf dem harten Boden der Tatsachen angekommen, war es leid, immer wieder als Apple-Fanboy bezeichnet zu werden, der er nie war, er nutzte lediglich die Geräte als einer der ersten sehr effizient. Er hat sicher einen der besseren Jobs im Journalismus, aber ich würde ihn nicht machen wollen. Das habe ich schon gesagt, bevor ich nun hiervon erfuhr:

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Im Duty Free: Alles für den schussligen Flugzeugentführer 22. August 2016

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Sie wollen ein Flugzeug entführen, von Moskau aus nicht wieder nach Kuba, sondern in die USA? Haben aber das Teppichmesser zuhause vergessen und mußten das gute Stockman beim letzten Flug am Gate abgeben? Kein Problem:

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BGH stärkt Zwangsenteignung durch Stärkere 19. August 2016

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Daß das als „stärken Namensinhabern den Rücken“ interpretiert wird, ist arg.

Stattdessen heißt es wieder mal, daß es nur auf die Scheiß Webseiten ankommt und E-Mail irrelevant ist.

Und daß Leute, die schon zwei Domains haben, auch noch alle anderen haben müssen.

Was soll denn das?

Zwar kennt man die Details nicht und so kann ich auch nicht beurteilen, ob das nun eine Ausrede war oder nicht. Nur: Nutzt man die Webseite, auch wenn man eigentlich nur die E-Mail nutzen will, dann wird einem beides über das Wettbewerbsrecht abgenommen. Nutzt man die Website deshalb nicht, damit die E-Mail-Adresse sicherer ist, dann wird sie einem erst recht abgenommen. Schließlich soll gefälligst die eine Grit Lehmann einen ganz tiefen Einblick in das Leben ihrer bösen bösen Konkurrentin bekommen, die ganz bösartiger- bzw. blöderweise auch so heißt, und nun die für sie bestimmten E-Mails empfangen.

Und wenn die sich jetzt notgedrungen eine E-Mail-Adresse holt, in der nicht mehr ihr Name vorkommt, dann bekommt sie die ja erst recht wieder abgenommen.

Es kotzt mich an! Es gibt keinen Schutz davor, daß sich ein Fremder einfach die eigene E-Mail-Adresse krallt. Und es darf in D auch keinen geben.😦

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Wie funktioniert ein Eisbär in Fürstenfeldbruck??? 16. August 2016

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„Ich möcht so gern ein Eisbär sein“ – so hieß es in der „Neuen Deutschen Welle“ einst.

Heute „sendet“ ja selbst die alte Deutsche Welle nur noch im Internet und Eisbären haben es schwer wegen des Klimawandels. Es will auch niemand mehr Eisbär sein, weil es trotz oder gerade wegen des Klimawandels nicht so richtig Sommer wird.

Im Frühjahr 2014 wurde in Fürstenfeldbruck ein Eisbär gesichtet – auf den Naturfototagen Fürstenfeld.

Wie geht das denn, wie funktioniert der in der Hitze? Sichtbar schlecht. Als Technik-Spezialist haben wir den Eisbär nun zerlegt:

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Kleiner Karrieretipp 8. August 2016

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Es heißt ja öfter, mancher sei beim Radio geblieben, weil er nicht so doll aussieht. Daß ein Sender damit sogar wirbt, ist neu:

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Sie suchen Aufträge? Dann haben Sie doch bestimmt auch was für meine Freundin übrig…? 4. August 2016

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Nein, nicht in dem Sinn. Sondern Jobs.

Es drängen immer mehr in den Markt und gehen dann auch noch gerade die mit Bitte darum an, Aufträge abzutreten, die selbst was suchen. Das war wieder mal gerade…ich meine, die Frau hat vermutlich bei McKinsey einen Job, der selbst in Teilzeit noch besser bezahlt wird als meiner, aber ihr Mann kommt zu mir und will von mir Aufträge, wo ich doch selbst keine habe…

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„Tage der Abrechnung“ – Julian Assange reloaded 31. Juli 2016

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Es ist schon komisch, daß bei allen Internet-Aktivisten plötzlich irgendwelche Sexskandale auftauchen. Da sollte man sich an den Satz „Wem nützt es?“ erinnern. Wer hat ein Interesse daran, daß nach Julian Assange nun Jacob Appelbaum am Pranger steht? Und wer hat früher schon gerne solche Situationen, wenn es sie denn tatsächlich gab, gerne herbeigeführt? Genau, die Geheimdienste!

Natürlich mag Jacob Appelbaum Affären haben, warum auch nicht? Rockstars haben Schlimmeres, und solange er dabei niemndem weh tut…

Ich hatte einige Chefs, die weit schlimmer waren und dann entweder mir unterstellten, keine Ahnung von Frauen zu haben, weil ich mich anders verhielt und nicht alles flachlegte, was als Praktikantin nicht wagen konnte, zu fliehen, oder mir vorwarfen, das zu sein, was sie selbst waren.

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (3/3) 8. Juli 2016

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Wie schon erwähnt, ins Krankenhaus Pasing wollte wirklich niemand, der eine Wahl hatte. Meine Kollegin hatte die nicht gehabt.

Als ich dort ankam, hatte sie doch noch eine Telefonkarte bekommen. Ein anderer Besucher hatte ihr eine gekauft, Bargeld hatte sie ja noch.

Aber was war nun eigentlich passiert?

Nun, auch die anderen Kollegen waren heimgegangen. Nur der Typ nicht. Plötzlich merkte die Kollegin, daß ihre letzte S-Bahn weg war. Und auch zu ihr war ein Taxi unbezahlbar.

Also nahm sie das Angebot des Typen an, bei ihr zu übernachten…

Natürlich wollte der noch mehr. Sie nicht. Schließlich ging er schlafen. Sie auch.

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (2/3) 7. Juli 2016

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„Nur 10 Sekunden???!?““

„Ja, dann schaltet die Anlage ab!“

„Wieso?“

„Die Patientin hat ein gebrochenes Bein und kann sich keine Telefonkarte kaufen“.

„Wieso?“

„Der Telefonkartenautomat ist im Parterre und wir sind hier im 5. Stock!“

„Können Sie Ihr keine Karte beschaffen?“

„Nein, das dürfen wir gar nicht. Da müssen Sie warten, bis sie jemand von ihrer Familie besucht!“

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (1/3) 6. Juli 2016

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Mir ist das so nie passiert. Es kommt aber wohl öfters vor:

Jemand wacht in einer fremden Wohnung auf und der Eigentümer ist ausgeflogen, weg in die Arbeit. Und hat vergessen, daß da noch was äh wer war. Und zugesperrt.

Die Beatles haben ein Lied darüber geschrieben, Norwegian Wood, wo er am Schluß übrigens die Wohnung anzündet. Was kaum jemand im deutschen Sprachraum in dem Text erkennt, denn die Musik ist ja so schön verträumt…

Heutzutage erzählt man stattdessen lieber live auf Twitter oder Facebook von so einem Malheur. Was dann anscheinend die Situation auflösen kann.

Es gibt aber auch Leute, denen sowas todespeinlich ist. Die nicht wissen, was sie tun sollen, wo sie selbst in die Arbeit müssen, aber nun nicht können.

Es ist jetzt sicher 20 Jahre her. Diese Geschichte habe ich damals niemand erzählt. Das Mädel war gestraft genug.

Wir waren mit der Firma am Oktoberfest gewesen. Immer eine zweischneidige Sache, auch wenn man einen eigenen reservierten Tisch hat wie wir damals und die Kollegen nett sind. Man ist garantiert nachher krank, nein, nicht vom Kater, sondern sofern einem nicht ohnehin ein Maßkrug irgendwo landet, garantiert erkältet. Einer ist in so einem Zelt immer dabei, der seine Viren beisteuert.

Eine Kollegin wurde von einem aufdringlichen Typen belagert. Der gehörte nicht zur Firma, hatte sich einfach an unseren Tisch gesetzt. Ging mir auf den Wecker, weil er nicht nur baggerte wie blöde, sondern auch noch unter dem Tisch mich trat. Warum auch immer, sie war zwar nett, aber nicht mein Typ. Sie hoffte, daß er endlich abzöge. Tat er aber nicht.

Meine S-Bahn ging früh, ich wußte, wann ich zu gehen hatte, denn ein Taxi heim wäre unbezahlbar gewesen. Noch mehr blaue Flecke wollte ich auch nicht von dem besoffenen Möchtegern-Casanova.

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Rommerskirchen muß gehen – der „Journalist“ bleibt, wie er ist 2. Juli 2016

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„Interessant – und vielleicht eine neue Perspektive für hochweertigen Medienjournalismus“ – mit diesen Worten bekam ich gerade die Mitteilung darüber, daß der „Journalist“, das Verbandsmagazin des DJV, demnächst den Verlag wechselt.

Daß der DJV den Verlag Rommerskirchen nicht mehr so sehr mochte, weiß ich, warum, weiß ich nicht. Irgendwie gegängelt hat der Verlag den „Journalist“ jedenfalls meines Wissens nicht. Insofern mag es nun für den Verband wirtschaftlicher sein, aber was soll sich am Journalismus darin ändern? Der ist ansich ok, vom Unverständnis des Chefredakteurs dafür, daß ich wegen Informatenschutz und Privatsphäre meine E-Mails nicht in den Händen eines kriminellen Abmahnanwalts haben wollte, mal abgesehen. Was auch der ausschlaggebende Punkt war, warum mir der Journalismus inzwischen ziemlich gestohlen bleiben kann – weil mir andernfalls noch ganz andere Dinge gestohlen werden und mir dann niemand hilft.

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