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Im Duty Free: Alles für den schussligen Flugzeugentführer 22. August 2016

Posted by DL2MCD in Wie bitte?.
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Sie wollen ein Flugzeug entführen, von Moskau aus nicht wieder nach Kuba, sondern in die USA? Haben aber das Teppichmesser zuhause vergessen und mußten das gute Stockman beim letzten Flug am Gate abgeben? Kein Problem:

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BGH stärkt Zwangsenteignung durch Stärkere 19. August 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Daß das als „stärken Namensinhabern den Rücken“ interpretiert wird, ist arg.

Stattdessen heißt es wieder mal, daß es nur auf die Scheiß Webseiten ankommt und E-Mail irrelevant ist.

Und daß Leute, die schon zwei Domains haben, auch noch alle anderen haben müssen.

Was soll denn das?

Zwar kennt man die Details nicht und so kann ich auch nicht beurteilen, ob das nun eine Ausrede war oder nicht. Nur: Nutzt man die Webseite, auch wenn man eigentlich nur die E-Mail nutzen will, dann wird einem beides über das Wettbewerbsrecht abgenommen. Nutzt man die Website deshalb nicht, damit die E-Mail-Adresse sicherer ist, dann wird sie einem erst recht abgenommen. Schließlich soll gefälligst die eine Grit Lehmann einen ganz tiefen Einblick in das Leben ihrer bösen bösen Konkurrentin bekommen, die ganz bösartiger- bzw. blöderweise auch so heißt, und nun die für sie bestimmten E-Mails empfangen.

Und wenn die sich jetzt notgedrungen eine E-Mail-Adresse holt, in der nicht mehr ihr Name vorkommt, dann bekommt sie die ja erst recht wieder abgenommen.

Es kotzt mich an! Es gibt keinen Schutz davor, daß sich ein Fremder einfach die eigene E-Mail-Adresse krallt. Und es darf in D auch keinen geben.😦

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Wie funktioniert ein Eisbär in Fürstenfeldbruck??? 16. August 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Wie bitte?.
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„Ich möcht so gern ein Eisbär sein“ – so hieß es in der „Neuen Deutschen Welle“ einst.

Heute „sendet“ ja selbst die alte Deutsche Welle nur noch im Internet und Eisbären haben es schwer wegen des Klimawandels. Es will auch niemand mehr Eisbär sein, weil es trotz oder gerade wegen des Klimawandels nicht so richtig Sommer wird.

Im Frühjahr 2014 wurde in Fürstenfeldbruck ein Eisbär gesichtet – auf den Naturfototagen Fürstenfeld.

Wie geht das denn, wie funktioniert der in der Hitze? Sichtbar schlecht. Als Technik-Spezialist haben wir den Eisbär nun zerlegt:

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Kleiner Karrieretipp 8. August 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Es heißt ja öfter, mancher sei beim Radio geblieben, weil er nicht so doll aussieht. Daß ein Sender damit sogar wirbt, ist neu:

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Sie suchen Aufträge? Dann haben Sie doch bestimmt auch was für meine Freundin übrig…? 4. August 2016

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Nein, nicht in dem Sinn. Sondern Jobs.

Es drängen immer mehr in den Markt und gehen dann auch noch gerade die mit Bitte darum an, Aufträge abzutreten, die selbst was suchen. Das war wieder mal gerade…ich meine, die Frau hat vermutlich bei McKinsey einen Job, der selbst in Teilzeit noch besser bezahlt wird als meiner, aber ihr Mann kommt zu mir und will von mir Aufträge, wo ich doch selbst keine habe…

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„Tage der Abrechnung“ – Julian Assange reloaded 31. Juli 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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Es ist schon komisch, daß bei allen Internet-Aktivisten plötzlich irgendwelche Sexskandale auftauchen. Da sollte man sich an den Satz „Wem nützt es?“ erinnern. Wer hat ein Interesse daran, daß nach Julian Assange nun Jacob Appelbaum am Pranger steht? Und wer hat früher schon gerne solche Situationen, wenn es sie denn tatsächlich gab, gerne herbeigeführt? Genau, die Geheimdienste!

Natürlich mag Jacob Appelbaum Affären haben, warum auch nicht? Rockstars haben Schlimmeres, und solange er dabei niemndem weh tut…

Ich hatte einige Chefs, die weit schlimmer waren und dann entweder mir unterstellten, keine Ahnung von Frauen zu haben, weil ich mich anders verhielt und nicht alles flachlegte, was als Praktikantin nicht wagen konnte, zu fliehen, oder mir vorwarfen, das zu sein, was sie selbst waren.

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (3/3) 8. Juli 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Wie schon erwähnt, ins Krankenhaus Pasing wollte wirklich niemand, der eine Wahl hatte. Meine Kollegin hatte die nicht gehabt.

Als ich dort ankam, hatte sie doch noch eine Telefonkarte bekommen. Ein anderer Besucher hatte ihr eine gekauft, Bargeld hatte sie ja noch.

Aber was war nun eigentlich passiert?

Nun, auch die anderen Kollegen waren heimgegangen. Nur der Typ nicht. Plötzlich merkte die Kollegin, daß ihre letzte S-Bahn weg war. Und auch zu ihr war ein Taxi unbezahlbar.

Also nahm sie das Angebot des Typen an, bei ihr zu übernachten…

Natürlich wollte der noch mehr. Sie nicht. Schließlich ging er schlafen. Sie auch.

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (2/3) 7. Juli 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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„Nur 10 Sekunden???!?““

„Ja, dann schaltet die Anlage ab!“

„Wieso?“

„Die Patientin hat ein gebrochenes Bein und kann sich keine Telefonkarte kaufen“.

„Wieso?“

„Der Telefonkartenautomat ist im Parterre und wir sind hier im 5. Stock!“

„Können Sie Ihr keine Karte beschaffen?“

„Nein, das dürfen wir gar nicht. Da müssen Sie warten, bis sie jemand von ihrer Familie besucht!“

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Eingesperrt in einer fremden Wohnung…. (1/3) 6. Juli 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Mir ist das so nie passiert. Es kommt aber wohl öfters vor:

Jemand wacht in einer fremden Wohnung auf und der Eigentümer ist ausgeflogen, weg in die Arbeit. Und hat vergessen, daß da noch was äh wer war. Und zugesperrt.

Die Beatles haben ein Lied darüber geschrieben, Norwegian Wood, wo er am Schluß übrigens die Wohnung anzündet. Was kaum jemand im deutschen Sprachraum in dem Text erkennt, denn die Musik ist ja so schön verträumt…

Heutzutage erzählt man stattdessen lieber live auf Twitter oder Facebook von so einem Malheur. Was dann anscheinend die Situation auflösen kann.

Es gibt aber auch Leute, denen sowas todespeinlich ist. Die nicht wissen, was sie tun sollen, wo sie selbst in die Arbeit müssen, aber nun nicht können.

Es ist jetzt sicher 20 Jahre her. Diese Geschichte habe ich damals niemand erzählt. Das Mädel war gestraft genug.

Wir waren mit der Firma am Oktoberfest gewesen. Immer eine zweischneidige Sache, auch wenn man einen eigenen reservierten Tisch hat wie wir damals und die Kollegen nett sind. Man ist garantiert nachher krank, nein, nicht vom Kater, sondern sofern einem nicht ohnehin ein Maßkrug irgendwo landet, garantiert erkältet. Einer ist in so einem Zelt immer dabei, der seine Viren beisteuert.

Eine Kollegin wurde von einem aufdringlichen Typen belagert. Der gehörte nicht zur Firma, hatte sich einfach an unseren Tisch gesetzt. Ging mir auf den Wecker, weil er nicht nur baggerte wie blöde, sondern auch noch unter dem Tisch mich trat. Warum auch immer, sie war zwar nett, aber nicht mein Typ. Sie hoffte, daß er endlich abzöge. Tat er aber nicht.

Meine S-Bahn ging früh, ich wußte, wann ich zu gehen hatte, denn ein Taxi heim wäre unbezahlbar gewesen. Noch mehr blaue Flecke wollte ich auch nicht von dem besoffenen Möchtegern-Casanova.

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Rommerskirchen muß gehen – der „Journalist“ bleibt, wie er ist 2. Juli 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches.
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„Interessant – und vielleicht eine neue Perspektive für hochweertigen Medienjournalismus“ – mit diesen Worten bekam ich gerade die Mitteilung darüber, daß der „Journalist“, das Verbandsmagazin des DJV, demnächst den Verlag wechselt.

Daß der DJV den Verlag Rommerskirchen nicht mehr so sehr mochte, weiß ich, warum, weiß ich nicht. Irgendwie gegängelt hat der Verlag den „Journalist“ jedenfalls meines Wissens nicht. Insofern mag es nun für den Verband wirtschaftlicher sein, aber was soll sich am Journalismus darin ändern? Der ist ansich ok, vom Unverständnis des Chefredakteurs dafür, daß ich wegen Informatenschutz und Privatsphäre meine E-Mails nicht in den Händen eines kriminellen Abmahnanwalts haben wollte, mal abgesehen. Was auch der ausschlaggebende Punkt war, warum mir der Journalismus inzwischen ziemlich gestohlen bleiben kann – weil mir andernfalls noch ganz andere Dinge gestohlen werden und mir dann niemand hilft.

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Frankreich: Die Journalisten, die aufbleiben! 8. Mai 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Mal was Positives.
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Im Journalismus gibt es immer mehr prekäre Arbeitsbedingungen. Als Angestellter kann man froh sein, wenn man daran nicht krepiert und kann von heute auf morgen vom „Sonnenkönig“ Chefredakteur oder herausgeber an die Luft gesetzt werden, was ich oft genug erlebt habe und alle Angestellten von Servus TV gerade auch (und dort kommen die Kündigungen bestimmt wieder, wenn der nächste es wagt, zur Gewerkschaft zu gehen!), als „Freier“ hat man außerdem die Gefahr, trotz Überarbeitung zu verhungern.

Franzosen lassen sich nicht so viel gefallen, gehen eher auf die Straße und haben nun dieses Manifest veröffentlicht:

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Panasonic DAB Mini-Anlage SC-PM250: Leider stocktaub 19. April 2016

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Mit dem DAB-Ghettoblaster AZB798T von Philips hatte ich ja zunächst wenig Glück, weil das Gerät kein Knaller, sondern auch nach Umtausch ein Brummer war. Deshalb holte ich als Ersatz die Panasonic DAB Mini-Anlage SC-PM250.

Diese hatte zwar guten Klang und gute Funktionen (Kassetten spielt sie nicht ab, aber das braucht auch niemand mehr) sowie einen günstigeren Preis. Nur leider ist ausgerechnet der DAB+-Empfang miserabel. Wo jedes andere Gerät 3 bis 6 Ensembles hereinbekam, tat sich die Panasonic-Anlage schon mit einem einzigen extrem schwer.

Während Philips das Problem lösen und ein funktionierendes Gerät schicken konnte, gab es von Panasonic keine Reaktion.

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Panama Papers: Wo bitte ist denn da die News??? 8. April 2016

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Ich verstehe es nicht. Wir wissen doch alle seit Jahrzehnten, was Steueroasen und Briefkastenfirmen sind und daß manche Schweine gleicher sind als andere, weil sie mehr Geld haben und man sich für Geld nun mal alles kaufen kann, insbesondere Korruption.

Jetzt hat irgendjemand auch da mal Daten geleckt (oder Blut?) und es ist tatsächlich nachweisbar. Das mag sicher einiges ändern. Ganz gewaltig. Und was? Na in den Briefkastenfirmen wird jetzt mehr auf Datenschutz geachtet werden. Sonst ändert sich nichts. Die Reichen und Mächtigen werden auch zukünftig Wege finden, zu tun, wozu sie Lust haben.

Dafür hacken nun alle, vor allem aber die angebleich Alternativen wie z.B. Telepolis, auf die Kollegen ein, die die Lecks publizieren. Weil da Putin drin steht, Obama aber nicht, und die Amis doch viel böser sind. Abgesehen davon, daß Obama vielleicht wirklich moralischer ist als Putin, dürfte es für ihn weit schwerer sein, Geld beiseitezuschaffen als für Putin. Also was gibt es da, um sich zu wundern?

Stattdessen hat man ja bei Telepolis – ebenso wie beim Westdeutschen Rundfunk Köln – sogar geglaubt, ich hätte Millionen verdient, wo man es doch in beiden Fällen besser hätte wissen müssen.

Im nachfolgenden Statement des Zukunftsforschers Eike Menzel finde ich nur einen Satz relevant:

Der moralische Bankrott der Mächtigen und Bildschirmpersönlichkeiten von Assad bis Messi ist jetzt manifest.

Ja, er ist nun schwarz auf weiß belegbar. Das ist die einzige News.

Aber sonst ist das alles nun wirklich nix Neues. Und ja, eben jene Mächtigen und Bildschirmpersönlichkeiten nehmen sich nun einmal das Recht heraus, auf Dinge der „Kleinen“, der Normalbürger, frech zuzugreifen. ob es nun meine E-Mails oder mein Girokonto ist. Unsereins wird von Staat und Reichen überwacht und gegängelt und jene nicht.

Aber bitte: Was ist daran jetzt neu? Das war immer schon so. Nur zur Zeit der Könige und Staatskirche hat es niemand hinterfragt, ohne dafür sofort eingebuchtet und hingerichtet zu werden. Das ist der einzige Fortschritt.

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„Falscher Planet?“ – Hochbegabung: Wie von einem anderen Stern 4. April 2016

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Ja, in diesem Blog geht es unter anderem um Neid. Es gibt Menschen, die stets beneidet werden, obwohl sie gar nicht so erfolgreich sind im Leben. Der Grund dafür kann Hochbegabung sein. Die anderen merken unbewußt, daß diesen Menschen bestimmte Dinge eigentlich leichter fallen und mobben sie, beginnend schon in der Schule, aber auch oft später in Jobs, um selbst besser dazustehen.

Wer sich selbst so fühlt, sollte mal den folgenden Artikel lesen:

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Was haben Newsletterversender nur so massiv gegen Klartext? 4. April 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Nervensägen.
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Ich habe hier ja schon öfter über die dämlichen Newsletterversender geschrieben, die es einfach nicht fertigbringen, in die Klartext-Variante ihrer Newsletter irgendwas Sinnvolles rein zu schreiben, und zwar am besten den Inhalt des Newsletters ohne die Bildchen, oder die Textvariante wegzulassen. Stattdessen steht da dann „Ihr Mailprogramm kann leider kein HTML“ oder ähnlicher Quatsch.

Leider ist es seitdem kein Stück besser geworden. Android nutzt in späteren Versionen nun entgegen der Norm doch die HTML-Ansicht, aber bei der Vorschau – also bevor man die betreffende Mail anklickt – bleibt man bei der Text-Variante. Was ja nur vernünftig ist, um den Datenverbrauch nicht noch höher zu treiben. Nur steht da weiterhin der Quatsch drin wie „leider kann Ihr Mailprogramm kein HTML“ – oder beim virtuellen Zeitungskiosk Blendle beispielsweise „Du öffnest die Textvariante. Ziemlich Old School.“

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Vertatscht :-( 31. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen.
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Nun ist es ja raus, wie das Zugunglück von Bad Aibling passiert ist: Verklickt hat sich der Fahrdienstleiter. Nein, vertatscht. Es war ja ein Tatschscreen. Zuerst mit der Freigabe beider Züge und dann vor Schreck auch noch mit dem Notruf .

So praktisch uns Touchscreens auch erscheinen – sind sie wirklich das Richtige, wenn es um sicherheitsrelevante Dinge geht? Man langt da nun mal wortwörtlich leicht mal daneben. Soll ein AKW mit Touchscreen bedienbar sein, und wenn der Bediener sich „verwischt“, geht es daneben?

Wie ich schon sagte: Man sollte die Fahrdienstleiter mehr einbeziehen in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes. Warum wurde z.B….

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Neues vom Marketing 30. März 2016

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Kürzlich wurde ein neues Element entdeckt, es ist gelb und heißt „Schwafel“.

Besonderheit: man kann es nur im Laberatorium und in sozialen Netzwerken herstellen.

Es ist der lange gesuchte Antagonist zu Silentium.

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E-Mail und WLAN-Hotspots: Eine problematische Kombination 21. März 2016

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E-Mail ist in Deutschland ja leider ohnehin ständig ein Dienst 2. Klasse: Das Weh-Weh-Weh und alles Öffentliche mit Mitteilungen an alle wird juristisch und von anderen Wichtigkeiten her immer höher angesiedelt. Dabei checke ich eher mal die E-Mail auf dem Smartphone, als mit diesem irgendwo rumzusurfen.

Was die Sache schwierig macht:

  1. Oft sind die Ports für E-Mail in Hotspots gar nicht freigeschaltet. Surfen geht, was man nicht braucht, E-Mail geht nur unverschlüsselt, was man in einem öffentlichen Hotspot nun ganz bestimmt nicht machen sollte!
  2. Meist muß man den Hotspot erst per Weh-Weh-Weh freischalten und das teils alle halbe Stunde erneuern😦

Da kommt man ins Urlaubsdomizil und freut sich über das kostenlose WLAN, bis man merkt, daß einer der folgenden Faktoren mindestens zutrifftt:

  1. Es funktioniert nur auf der Damentoilette, dem Dach des Gebäudes oder einem anderen unerreichbaren Ort
  2. E-Mail und FTP sind gesperrt
  3. Man muß sich erst per WWW anmelden, dann wird ein Paßwort generiert, das 20 Minuten später per SMS zugeschickt wird, dann muß man wieder ins WWW und dann ist die Verbindung nur 30 Minuten offen. Beim nächsten programmierten E-Mail-Check also nicht mehr. Und nachts ganz bestimmt nicht, da wird die verbindung in jedem Hotel getrennt.

Blöd auch die Telekom-Hotspots: Auch hier muß man sich immer erst über WWW anmelden. Zwar mittlerweile ohne Paßwort, nur wenn man in der Bahn sitzt und im Bahnhof die E-Mails checkt (auf der Strecke ist meist nur Edge oder noch weniger, da hat dies keinen Sinn), merkt man gar nichts davon, daß sich das gerät in einen WLAN-Hotspot eingebucht hat, der dann aber nicht überträgt, weil man noch nicht den Login durchgeführt hat.

Hiergegen hilft nur, die Telekom-WLANs immer wieder aus der Liste der bekannten Access Ponints rauszuwerfen. Schaltet man dagegeen einfach das WLAN aus, hat man zuhause ja auch keins mehr und vergißt dies gern.

Die neueste Sache sind nun WLAN-Hotspots beim Arzt: Nach „Fernsehen, bis der Arzt kommt“ nun also „Surfen, bis der Arzt kommt“. Ja, surfen. Nicht mailen:

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Philips DAB Ghettoblaster AZB798T: Digitalbrumm versaut den Klang 16. März 2016

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Das wäre vor wenigen Wochen als Gerätetest auf einem anderen Blog gelandet, doch leider hat dieses die Ausrichtung geändert und nimmt nun keine Consumerthemen mehr.

Ein tragbarer CD-Spieler einfacher Bauart – „ist kein Geld da, nimmt man Elta“ – war leider endgültig krepiert. Zuvor war er schon unangenehm dadurch aufgefallen, daß er nicht HF-fest war und auf jedes funkende Etwas in einigen Metern Umkreis auch ausgeschaltet mit lauten Störgeräuschen reagierte. Macht sich in Schlafzimmern prima, wenn jedes Handy im Haus dann zu Gebrummel führt.

Diesmal sollte es was Gutes werden. Mit DAB+, damit man auch mal Radiosender hören kann, die sich noch ertragen lassen. Und nun neben CD auch mit MP3 via USB.

Weil man beim Online-Kauf so schlecht Bedienung und Klang ausprobieren kann, wurde der großstädtische Saturn-Hanswurst heimgesucht, als man ohnehin mal in derselben war.

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Natürlich gab es dort Verwirrung, weil es oft „Digitalradio“ hieß, aber nur UKW war, nur mit digitaler Frequenzanzeige, Es fand sich dann aber doch ein vermeintlich brauchbares Gerät, ein Philips AZB798T. Das hatte im Saturn-Hanswurst wunderbar funktioniert, soweit man das bei dem Krach dort beurteilen kann, und immerhin einen Dreh-Lautstärkeregler, nicht nur Tipptasten, die einfach Mist sind, wenn es mal beim Einschalten zu laut ist.

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Vorsicht: Klingonisch ist eine lizenzpflichtige Sprache; 15. März 2016

Posted by DL2MCD in Grund und Sätzliches, Pleiten, Pech und Pannen, Wie bitte?.
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Wie der „Independent“ notiert, sei die Sprache zwar geeignet, um über intergalaktischen Krieg oder Blutfehden zu sprechen. Aber mit nur etwa 3000 Begriffen lasse sich im Alltag wenig damit anfangen.

Ach, drum beanspruchen die Juristen jetrzt Klingonisch für sich:

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